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Wir haben den Pixxel griffbereit vor der Garage. Alles laden, klug einteilen,
alles dran alles drin
noch kurz auf die Waage fahren: 1490 / 3450 / 1960
wenn das keine Punktlandung ist!
Morgen geht's los Richtung España
Abfahrt Samstag 18.2.2018 um 10.30 Uhr Richtung Genf
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KM Abfahrt Oberkulm: 24370 km
KM Ankunft Balan: 24746 km
Heute gefahren: 376 km
Es ist kalt und hat geschneit - freu mich auf Sonne -
Die Fahrt geht bestens - Carla Driver bis La Côte, - letzte Raststätte vor der Grenze, für einen Brunzhalt und Fahrerwechsel.
Dann Abstecher nach Genf- Hedwige ist leider nicht zu Hause.
Also gehen wir weiter bis Balan, einem kostenlosen Stellplatz bei Lyon.
Kurzer Ausflug zu Fuss in Balan - Kleinigkeit essen und wir geniessen den Abend bei wohliger Wärme im Pixxel.

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KM Abfahrt Balan: 24746 km
KM Ankunft La Jonquera: 25263 km
Heute gefahren: 517 km
Carla Driver first, kurz tanken in Balan (1.42/L) Dann in Zahlstelle Autobahn (Megastress wähh) und dann los bis nächste Zahlstelle - 2 Euro - dann Driverwechsel, weil es für mich fast nicht möglich ist, das Ticket einzustecken und die Kreditkarte - Willi macht das im FF. Danke:)
Dann 1. Brunzhalt auf einer netten Autobahnraststätte bei Nìmes. Es ist noch frisch und auf der Autobahn scheinen überall Glassplitter zu liegen: falsch - es sind Eissplitter, die von den Lastwagen herunterkugeln. Es war unter Null in der Nacht und nun beim Fahren löst sich das Eis auf den Dächern der LKW's. Sehr unangenehm, wenn sie das Fahrzeug treffen - es sieht wirklich wie Glassplitter aus: gewöhnungsbedürftig.
2. Halt bei Narbonne, wo es angenehme 15 Grad warm ist. Ein Süppchen gekocht, zmittag genommen, relaxt und dann weiter bis La Jonquère gleich nach der Grenze in Spanien.
Toll: 69 Euro plus 0.45 Euro von Grenze bis La Jonquera grins
Ein grosses Center mit vielen Parkplätzen bietet Stellplatz-Uebernachtungsmöglichkeit. Wir bleiben und gehen kurz was einkaufen, ein Käfeli und dann geht's zum abendlichen Kuscheln:)
Dixie scheint auch zufrieden und wir geniessen den schönen Abend- Merci è toutelemonde:)
Nach einer total verregneten Nacht (romantisch im Pixxel) erwartet uns ein schöner Morgen mit angenehmenTemperaturen: 16 Grad 
Stellplatz Spätzlifritz
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KM Abfahrt Balan: 25263 km
KM Ankunft La Jonquera: 25646 km
Heute gefahren: 383 km
Es geht bei Zeiten los: Abseits der Autobahn Figures - Girona - Barcelona. Wir bekommen einen Einblick in die Weltstadt: eindrücklich.
Da wir vorwärts kommen wollen, nehmen wir dann doch ein Stück die Autobahn. Ein kurzes Mittagshalt und dann wechseln wir wieder auf die stilleren Strassen bis St. Raffael, wo der Stellplatz vom Spätzli Fritz uns erwartet. Es hat für diese Jahreszeit viele Womo's dort, die einen kommen von Norden, die andern gehen Richtung heimwärts:)
Es ist aber abartig windig und zum Fahren war es heikel - viele Turbulenzen erschütterten den Pixxel und Willi als Driver machte seinen Fahrjob wieder mal richtig gut - vielen Dank dafür.

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KM Abfahrt St: Raffael: 25646km
KM Ankunft Crevillent: 26034 km
Heute gefahren: 388 km
Wir verlassen Area Spätzlifritz gegen 10.00 Uhr. Pixxel startklar und Carla Driver. Willi ist Navigator: Talguera, La Jana, Canet lo Reig - Chert - St. Mateu - Tireg. Eine Zeitreise durch 1000 Jahre alte Olivebäume und Neandertaler. Museum in Tireg besucht - Willi schliesst sich einer Führung an durch die höhlenreiche Gegend (Sierra del Turmell), die gleich stattfindet. Passt.
Dixx und ich bleiben im Pixxel und führen den Blog nach:)
Museo Tireg
Dann geht's weiter nach Crevillente zu Petra - dort werden wir erwartet - es ist spät, bis wir ankommen - aber dafür haben wir einen einmaligen Stellplatz ganz privat.
Vielen Dank an alle für den schönen Tag
Crevillent Valenciana
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Den Sonnenaufgang geniessen, zmörgele und dann etwas werkeln rund um den Pixxel.
Wasser füllen, abwaschen, waschen etc. Dann kurz einkaufen in Mercadona mit Petra und am Nachmittag ein Ausflug mit dem Flyer auf den Monte hinauf (de Willi will ja immer die Hügel hinauf :)) 22 km ergibt die Tour. Zum Radeln ist es in Crevillent nicht gerade optimal - viele Wege führen ins Nirvana oder man muss auf der Hauptstrasse fahren - Vorsicht geboten.
Am Abend lädt uns Dora noch auf einen Apéro ein: sie hat Geburtstag und macht für uns eine Hausführung durch ihre sehr schöne Finca: Dora, merci dafür.
Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende - vielen Dank:)
Ausflug auf den Castor zur Fossiliensuche
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Wir fahren mit Petra's Skoda auf den Castor (Berg oberhalb Crevillente) und Willi geht auf Fossiliensuche. Wie immer findet er auch etwas. Ein muschelreiches Gesteinsband ist sichtbar. Das Gestein ist extrem hart. Ein Fund kann trotzdem sichergestellt werden.Fahrt nach Santa Pola am Meer
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Wir fahren mit dem Skoda 40 km meerwärts, wo wir das kleine Städtchen Santa Pola besuchen. Es sollte ein Fischmarkt stattfinden (laut Willi). Leider war nix mit dem Fischmarkt, aber das sympatische Städtchen war trotzdem einen Ausflug wert.
Wir besuchten dafür den Mark, der riesig war und wir kehrten mit nur 2 kleinen Einkaufstüten nach Hause (Pixxel) zurück.
Dixie blieb daheim und hütete wieder bestens. Dann kleine Siesta und chillen, jeder nach seinem Gusto.
Wetter wieder bestens, etwas kühler Wind und in der Nacht war es wirklich für spanische Verhältnisse sehr kalt (heizen angesagt und Gasflasche wechseln)

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Wir haben uns gut an die spanischen Sitten angewöhnt: wir stehen erst um 09.00 Uhr auf.
Klar, vorher mit Dixx eine Runde gehen, aber dann nochmals abtauchen in den total bequemen Betten unseres Pixxels. Einfach kuschelig.
Wir wollten eigentlich mit Petra in ein spezielles Restaurant gehen - leider ist sie nicht ganz auf dem Damm und muss ins Bett. Bitte gut auskurieren liebe Petra und sorge tragen zur Gesundheit.
WIr gehen stattdessen 30 km mit dem Flyer unterwegs in die Plantagen rund um Crevillente. Eindrückliche Gegend - trocken - hart und trotzdem viele Orangenplantagen mit Wasserreservoirs.
Dann wird dem Wetter entsprechend gegrillt (Filet iberico). Lecker. Willi gibt alles und wir geniessen den sonnigen Abend.
Merci wieder a todos nos amigos.

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Das Gefährt ist riesig: 13.5m lang und 26 Tonnen schwer und über 500 PS, mit Autogarage und Dachterrasse. Wahn. Andreas zeigt uns sein Helvetic One voller Stolz: es ist wirklich sehenswert. Wir sehen einen riesen grünen 90kg ausfahrbaren Grill (Big Green Egg), einen Sicherungskasten, einen Motor, der keine Wünsche offen lässt. 1000 Liter Wassertank, eine Garage mit Seat und 2 Flyer, ein Wohnraum mit Bad, Dusche wie daheim und Waschmaschine, Abwaschmaschine, und Dachterrasse mit Reeling.. Einfach nur gigantisch.
Mit diesen Eindrücken kehren wir nach einem Apéro auf dem Campingplatz la Marina zu unserem Pixxel zurück und siehe da: wir sind immer noch völlig zufrieden damit:)
Dann geht's weiter Richtung Cartagena nach La Manga am Meer, wo wir in Cabo de Palos auf einem sehr schönen Stellplatz mit Leuchtturm direkt am Meer rasten.
Toller Tag, gracias dafür.

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Willi interessiert das sehr und hält immer wieder an, um Fotos zu machen. Portman ist eine solche Ortschaft, wo man wohl viele Häuser bauen wollte und das Projekt dann gescheitert ist. Traurig anzusehen, verlassen und gespenstig wie in High Noon.
Dann geht's Richtung Cartagena, wo wir zuerst einen Parkplatz vergeblich suchen und dann direkT auf den Stellplatz fahren. Der ist 5km von Cartagena entfernt und super.
Von dort geht's dann mit den Flyer in durch groben Verkehr ohne Radwege in die City.
Dort erkunden wir die Spuren der vergangenen Zeiten und treffen notabene auf ein Segelschiff, das seinerseits das grösste je gebaute ist - ein reicher Russe liess es bauen (siehe Bild).
Dann retour, duschen und erfrischen, ein kleiner Lunch und den restlichen Tag geniessen.
Gracias por el dia excellente.
Wir fahren um 10.30 Uhr im Stellplatz ab und machen eine Pixxel Rundumversorgung:
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Wasser nachfüllen, Abwasser ablassen, waschen und spülen -
Dann geht's weiter - Richtung Mazarrano. Vorbei an canteras romanas, historische Stelle für cartagenische Steine, dann weiter Richtung Meer nach Mazarrano und Puntas Calnegre, wo wir einen tollen Stellplatz frei am Meer vereinnahmen.
Da ist es wirklich herrlich, 10 m vom Meer entfernt, ein angenehmer Wellengang und ein Meeresrauschen vom feinsten.
Ein kleiner Spazier am Meer und ein Apero in einen kleinen Beizli am Ende von Puente Calnegra - fast am Ende der Welt.
Willi der Reiseführer hat mal wieder eine einzigartige Strecke ausgewählt - vielen Dank! Besos
Meeresrauschen ade, wir fahren weiter Richtung Fortuna Baños, wo wir einen Stellplatz auf dem Camping mit Thermalbad reserviert haben und unsere Freunde uns erwarten
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Carla Driver Richtung Fortuna via Murcia, wo wir noch kurz einen Einkaufshalt einbauen. Vorräte einkaufen und dann ins Landesinnere Fortuna Baños. Und siehe da: ein 5minuten Regenschauer begrüsst uns grad auf dem Campingplatz Fuente los Baños Fortuna
Alles palletti, unser Favoritenplatz K6 ist frei und wir können einrichten. Super. Wetter frischer Wind und etwas kühl, doch immerhin ca. irische 16 Grad.
Ein belebendes Thermalbad, duschen und herrliche Willispaghetti geniessen. Muy bien.
Wir bleiben hier einen Moment stationär: wahrscheinlich eine ganze Woche. So ist der Plan.
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Da es auch hier metereologisch nicht ganz so ist wie sonst, regntet es tatsächlich heute immer wieder (kaum zu glauben), und die Leute hier melden, dass es der unfreundlichste spanische Winter seit langem ist. Wir können es gelassen nehmen: sollte dieser Zustand anhalten, ziehen wir einfach weiter...
Doch auch ein Regentag hat sein Gutes: etwas chillen, lesen, PC nachführen, Thermalbad geniessen und einfach entschleunigen. Die Tropfen auf dem Pixxeldach bringen doch ein bisschen Romantik in die Bude (hihiiii).
Wir haben ja alles und können uns auch noch ein feines Spargelrisotto kochen. Duftet herrlich und mit einem frischen Cervesa für Willi und ein Ingwerwasser für mich ist doch alles bestens.

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Wir fahrens mit em Radl hin. Wetter wieder fantastisch: Sonne pur und wolkenlos. Tempteraturen angenehm.
Auf dem Markt gibt es ein Schweizer Apéro: mind. 20 Leute mitten in Fortuna bei einem Bierli oder Clara - kuul. Es wird langsam bedeckt und wir fahren retour. Dixx hat bewacht und freut sich, wenn wir wieder da sind. Konfi wird gemacht von frischen Orangen und Ingwer - herrlicher Duft.

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geht's heute auf eine 43 km Fahrradtour nach la Murada - ein weiterer Marktort, Wir schliessen uns Elisabeth, Julia, Werner und Peter an, die den Weg kennen. Es regnet ab und an und wir werden nass. Mit Regenhose und -Jacke kein Problem. Nach ca. 16 km sind wir in La Murada und finden einen kleinen Markt vor, den wir kurz besuchen und dann geht's in eine spanische Bar, wo es einen gemütlichen Apero mit kleinen Snacks gibt.
Der Nachhauseweg geht etwas weiter mitten durch schöne Plantagen von Orangen-, Zitronen- und Mandarinenbäumen, entlang dem Kanal de Trasvase, der bis Crevillent geht. Das Wetter ist super geworden und zum Radfahren bestens.
Zuhause können wir noch ein wenig die Sonne geniessen und lesen und chillen.
Merci war ein schöner Tag mit kleinem Lunch (Gemüsereis) am Abend.

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Am Morgen fahren wir mit unseren Flyer nach Fortuna zum Masimas und zum Chinees einkaufen, schöne Tour als Morgenfitnesstraining:)
Dann treffen wir Eugen, Berna und Elisabeth gehen zusammen ins Restaurant vom Baño essen:
Super Dinner: gemischter Salat, Vorspeise Ravioli, Hauptgang Hähnchen aus dem Ofen mit Gemüse und Frites, Rotwein und Wasser soviel du willst und ein leckeres Dessert für sage und schreibe 10Euro. Nicht zu fassen und das Essen ist echt lecker. Super Zurlis für den Tipp und die Einladung - Revanche folgt:)
Dann im Thermalbad das obligatorische Wellnessbad, das immer sehr gut tut.
Wir bekommen von zuhause eine Nachricht, dass die Versorgung unseres Büsis aus gesundheitlichen Gründen der Betreuerin an unsere lieben Freunde "usem Füfi" übergeben werden muss. Wir wünschen an dieser Stelle Ruth von Herzen gute Genesung und senden viele gute Gedanken für eine beste Heilung.
Wunderbar, so liebe Nachbarn im füfi zu haben - klappt nahtlos. Grösste Wertschätzung unsererseits - Danke an alle - muchos Besos.....
Der spanische Eiermann kommt am Morgen vorbei und sorgt für frische Spiegeleier zum Zmorge - ein Muss für unseren Energiebedarf.....
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Wetter: ok windig und sonnig, dann wieder wolkig und regnerisch. Von allem etwas.
Velotour in das Geisterdorf bei Fortuna, einer Siedlung, die heute noch darauf wartet, fertiggestellt zu werden. Gespenstische Erscheinung - unvorstellbar, so eine Anlage mit Vorbereitungen für Strassen, Strassenlampen etc. und Häusern mit Bädern, geplättlet und Bodenplatten schon verlegt, einfach verkommen zu lassen - sehenswert aber nicht nachahmungswert.
Zum Zmittag wird gebrötlet auf dem Cadac-Grill - leckeres Entrecôte mit Gemüse...
Dann besuchen wir noch Käthi und Willi im neuen LMC: wiedergefundenes Schulgspändli von Burg AG - so guet. War total unterhaltsam - einige Erfahrugen werden ausgetauscht und einige Erinngerungen wachgerufen - merci für die freundliche Einladung und den schönen Abend.
Fortuna leben - im wahrsten Sinne des Wortes. 
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Ausflug in die nähere Umgebung von Baños mit dem Radl. Willi erkundet die geschichtsträchtigen Orte der Gegend zb die Cueva Negra

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Wir gehen auch hin mir Zurlis. Die Schweizer machen Werbung für Käse - hat übrigens sehr gut geschmeckt. Wir gehen nachher los auf eine Radtour in die Berge nach Peñas.
Dann ein Apéro im neuen Viertel von Fortuna, das letztes Mal noch nicht bewohnt war. Sieht jetzt ganz schön aus. (war letztes Jahr noch ein Geisterdorf...)
Am Abend gibt's ne abverheite Pizza und Hirtensalat - hihii wir haben nur den Pizzabelag essen können - Rest leider verbrannt (Pfannenpizza mit Blätterteig geht nicht:))
Dann ein wunderbarer Abend mit toller Abendstimmung und mild. Gracias por el buon dia.
Willi früh auf - den Sonnenaufgang fotografisch festhalten:
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Wir begleiten Zurlis mit dem Radl 15 km zum Ristorante Peregrino in El Partidor bei Mahoya. Eine Landbeiz mit spanischem Reiz.
Eugen und Berna, Rene und Vreni, Ruth und Ueli, Peter und Doris, Jost und Hanna, Carla und Willi - also ein Dutzend Schweizer in Spanischen Gefilden - das chunnt guet.
Das Menu ist etwas kurios - doch ok: man höre und staune:
Vorspeise 1: Trockenfleisch und Käse mit Grillbrot und Dipp
Vorspeise 2: Salat
Menu: Schlachtplatte mit Speck, Kartoffeln, Gemüse, Blutwurst, Bratwürste, Poulet und Kaninchen
Dessert: spanische Süssigkeiten (diverse Kuchen und Tiramisu und Früchte)
Kaffee, Bier, Mineral, Wein alles included für 14 Euro.
Bei besten Bedingungen geniessen wir das Beisammensein unter freiem Himmel und fahren anschliessend durch die reizvolle Umgebung mit dem Radl wieder nach Fortuna. Eugen Leader, km 25km.
Excellente dia - gracias a todos - Besos.

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Nochmals Markttag in Fortuna. Es ist schön warm und wir fahren nochmals mit dem Radl nach Fortuna zum Mercado. Ein kurzer Rundgang, ein Apérööli bei den Schweizern und dann wieder retour zum Pixxel.
Wir gehen mit Zurlis und Elisabeth ins Bistro zum Spanischen Zmittag, unterdessen beginnt es zu wehen wie in Azmes. Schnell die Storen rein und dann merkt Dixx eine Veränderung der Wetterlage; sie wird unruhig und dann kommt doch tatsächlich ein Gewitter. Wir meinen immer, in Spanien regnet es nie: das ist effektiv dieses Jahr nicht so.
Man kann sich auf gar nichts mehr verlassen -nicht mal auf das spanische Wetter:).
Das macht aber gar nichts - wir sind ja flexibel und nun drängt es uns weiter - schaun wir mal, wohin es geht.

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Wir haben uns entschlossen, bis Dienstag noch zu bleiben. Isabella machts möglich. Das Wetter ist ideal und zudem ist am Montag ein Fondue bei Zurlis angesagt und das möchten wir nun wirklich nicht verpassen.
Nach dem Frühstück machen wir uns für eine Fahrt mit dem Radl nach Crevillente bereit. Wir haben dort im Skoda von Petra unsere Spanien-Karte vergessen. Hin und zurück sind das 58 Km! Dies ist für uns Rad-Distanz-Rekord. Bei der Hinfahrt hatten wir Rückenwind - und zurück ziemlich starken Gegenwind. Aber unsere Flyer unterstützten uns kräftig.
Zum Zmittag (spanische Zeit: 15.30 Uhr) gibt es dann SUPER-Spaghetti Bolognese (sagt Willi) àla Carla mir frischem Hackfleisch, das eigentlich für Dixie bestimmt war – sie bekommt Neues😊
Zum Schluss dieses schönen Sonntags gibt es dann noch einen richtigen Sturm und als Sahnehäubchen einen schönen Regenbogen obendrauf.
Sodela, wir also noch hier in Fortuna: das Thermalbad nochmals nutzen
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Willi erkundet nochmals die Gegend, wirklich eindrückliche Landschaft und Römische Relikte wie das alte Bad (Ruinen), das leider irgendwie nicht echt wertgeschätzt wird. Niemanden scheint das zu kümmern oder zu interessieren oder das Geld für korrekte Ausgrabungen fehlt. Die Bilder sind Hammer, die Willi gemacht hat.
Am Nachmittag, es windet wieder recht heftig, sind wir von Zurlis zum Fondue eingeladen: die sind ja auch einfach de Hammer - alles haben sie dabei: Fonduerechaud, Pfanne, Kirsch, Wein und Käse - danke viel mals Ihr Lieben, es war herrlich mit euch:)
Dann nochmals zu Cueva Negra fahren und heiliges frisches Quellwasser holen für die Weiterfahrt. Das lohnt sich - ist mit guter Energie versetzt.
Dann alles so weit es geht zusammenräumen, zahlen bei unserem Campingengel Isabella, die das alles vorzüglich handhabt. Auch da unseren besten Dank für die gute Betreuung.

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Peniscola in Castillôn. Dort wollen wir kurz bei Benimar reinschauen.
Die Fahrt dorthin für über Cobatillas bei Orihuela, wo wir beim Lidl (extra für Dixie feine Hundegudelis) einkaufen gehen. Dann weiter über Crevillent, Valencia, Elda, Vinella, Le font de la Figuera, l'Alcudia, Castillon, also durchs Hinterland, bis wir nach gefühlten 350 km in Peniscola ankommen. Wieder finden wir einen schönen Stellplatz direkt am Meer - Sicht Front Meer - Herrlich.
Das Wetter ist formidabel und wir geniessen den schönen Abend am Strand. Dann kommen doch tatsächlich einige Chicos und wollen direkt vor unserem Womo Knallkapseln losschiessen - Willi greift ein und kann das beenden - Dixie ist schon wieder ganz konfus und das ganze Womo zittert: dank Notfalltröpfli und SOS Chügeli und einigen Wellen setzten beruhigt sich Dix wieder - diese doofe Knallerei holt uns doch immer wieder ein (grins - wir suchen es nicht.... ) Doch dann war wieder alles ruhig und mit Blick auf die Wellen im Meer können wir dann nach einem kleinen Znacht ruhig und verdient einschlafen.
Gracias por el buen dia.

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Eine durchzogene Nacht: unser Nachbar am Meer hielt es für nötig, in der Nacht morgens um 03.00 Uhr sein Womo zu starten und dann den Motor laufen zu lassen - dann wieder abstellen und wieder anlassen - das eine knappe Stunde lang - dann kommen Gemeindearbeiter und reinigen die Strasse (das auch am Morgen um 04.00 Uhr) dann ist es wohl getan mit dem Schlaf... und dann parkieren noch private Autos mitten zwischen die Womos und was sie da treiben, das sei mal dahingestellt..... (grins)
Ein ganz schlechter Geruch kommt zudem daher von einer nahegelegen Werft. Wir wollen gar nicht wissen, was das genau ist,
Also Peniscola ist zwar schon anzuschauen, aber wir ziehen gerne weiter.
Bei Benimar kurz reingeschaut und dann weiter auf der A7 bis kurz vor dem Ziel, bis dann Willi eine kurvige Strasse der steilen Küste entlang wählt nach Platja d'Aro bei Palamos. Dixie uns ich halten es geduldig aus und Willi ist im Driverelement und geniesst es, die Kurven zu fahren. Eindrückliche Landschaft, Klippen und rote Felsen und immer wieder kleine Ressorts als Ferienanlage oder Erholungsorte.
Dann kommen wir in Platja d'Aro an, wo wir auf dem Camping de Calonge nächtigen. EIn Camping, terrassenmässig aufgebaut auf einem grossen Hügel direkt am Meer - gewöhnungsbedürftig und riesengross. Der einzige Camping, der offen hat. Sauber und gut zum Duschen und super für eine Nacht.
Merci, es war wieder viel los heute und wir nähern uns step by step wieder der Heimat, obwohl der Wetterbericht gar nicht einladend ist für CH. Buenas noches a todos.

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Beizeiten nach Duschen und Frühstück fahren wir Richtung Carcassonne los. Carla Driver. Via La Jonquéra, wo wir schon bei der Hinfahrt logiert hatten - kurzer Einkaufshalt und dann durch die kürzeste Peage von 500m für 18Eurocent. Das ist ist ein Witz - doch dann landen wir doch auf der bezahlten Autobahn. Das ist nicht der Plan, da die Bedienung der Ticketautomaten nicht ganz einfach ist (grrrrrrrr). Carla Driver hat da ihre liebe Mühe....... Doch dann findet Willi einen Weg (keine Autobahn) mitten Quer durch die Weinstrasse vom Weingebiet Rousssillon . Wunderschöne Gegend mit vielen Weinbergen und Weingütern. Interessanter als über die Autobahn tuckern. Es ist super zum Fahren doch wir kommen halt nicht so vorwärts. Macht nichts - wir finden's schön.
Gegen 16 Uhr kommen wir in Carcassonne an, wo wir auf einem schönen Stellplatz direkt vor den Alten Stadtmauern von Carcassonne stehen. Mit dem Flyer gehen wir einen Augenschein dieser Historischen Stadt nehmen. Eine absolut sehenswerte geschichtsträchtige Stadt, die es Wert ist, genauer angeschaut zu werden. Willi weiss viel darüber und ist dann auch in seinem Element.
Das Wetter war bisher formidabel und wir können sogar noch eine kleines Bierchen trinken in der Altstadt. Doch dann drängen schwarze Wolken zur Rückkehr ins Womo, das wir dann grad noch trockenen Fusses erreichen.
Wir erleben dann ein Gewitter mit Regengeplätscher im Womo, was uns daran errinnert, dass wir auf dem Heimweg sind - au Revoir bel soleil:)
Erneut ein Tag vorbei - alles gut - das ist super - merci pour la intéressante journée.
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Südfrankreich, weil das Wetter noch so gut ist da - uns gluschtets noch ein wenig zu bleiben. Wir schauen uns Carcassonne nochmals an, weil wir ja gestern nicht genug Zeit inverstieren konnten wegen des Gewitters. Eine wirklich tolle Stadt - und gutbesucht von vielen Touristen.
Dann satteln wir den Pixxel und Willi's Idee, zu wenden und nach Agde zu fahren, um dort noch die schöne Frühlingssonne zu geniessen, wird in die Tat umgesetzt. Es wurde uns gesagt (Wetterbericht) dass der WInter nochmals einkehrt im Wynental - deshalb warten wir noch ein paar Tage, bis wir dahin zurückkehren. Schön, wenn man das so spontan entscheiden kann und oh Wunder: ich bin natüüürlich sofort einverstanden (hätte gar nicht gedacht, das William diese Wahnsinns Idee hatte - meist kommen solche Einfälle ja von mir (grins).
Also landen wir auf dem Campingplatz am Canal du Midi in Grau d'Agde, einem der wenigen Plätze, die auch in den Wintermonaten geöffnet sind. Gut zum Velofahren und kleiner sympatischer Platz (Camping de Pepiniere)mmit allem was es braucht (Dusche)
Nooit gedacht en toch gekregen - wat leuk in Agde eens te zijn. Merci pour la belle journée
Wir erwachen nach einer guten Nacht mit frischer Meeresbrise gutgelaunt mit Soleil und Blick auf den nahegelegenen Boothafen
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Wir haben auch Wifi Free (wo gibt's denn sowas) und erst noch gut. Kann meinen Blog aktualisieren. Dann gehen wir mit den Flyer in die alte Innenstadt. Alt und etwas ungepflegt. Aber interessant. Dann geht's noch auf den Mont St. Loup, von wo wir einen guten Rundblick über die Gegend haben. Marseillan, Sete, Agde etc. mit allen Buchten und Landzungen sichtbar. Sehr schöner Ausblick. Dann nach 20km Fahrt geht's zurück zum Pixxel und es wird draussen gekocht: Steaks mit Spaghetti (ist einfach immer und überall gut:)) Dann räumen wir alles rein, laden die Räder auf und machen die Schotten dicht: dunkle Wolken machen sich bemerkbar und innert Kürze regnet es ziemlich heftig.
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Es war ein angenehmer Aufenthalt hier - wir kommen gerne wieder.Nach einer ruhigen Nacht erkunden wir am Morgen kurz das kleine Nest St. Marcel und fahren dann in Richtung Genf weiter. 
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Es ist eine schöne Fahrt und wir kommen gut vorwärts. Kurzer Halt bei einem Super U, kurz noch was einkaufen für daheim. Dann rückt die Schweizer Grenze näher und wir wollen noch kurz auf einem Aire einen Vesperhalt machen. Doch wir verpassen die Einfahrt und halten wir dann auf dem Autobahnrasttätte in Gland La Cote. Dort gibt's nen Hamburger (hihii) und wir relaxen kurz. Schweizer Schneeberge kommen uns entgegen und eine fesche Bise mit kalten Temparaturen - huuuuuu isch das chalt.
Dann will unser Pixxel kurz nicht weiter: whats the matter? Wahrscheinlich zu kurze Pause (hihii) . Auf jeden Fall geht's dann wieder und wir fahren bis Romont, wo wir unseren letzten Abend dieser Reise verbringen. Ein toller Stellplatz am Rande des kleinen Ortes im Fribourgerland, wo wir ungestört und wieder alleine nächtigen. Wer geht schon bei diesen Temperaturen mit dem Womo unterwegs... Wir, und wir sind total häppi und geniessen diesen vorläufig letzte Pixxelabend gebührend.
Danke an alle, die uns dieses schöne Erlebnis ermöglichten. Schmatz Besos Kisses

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Wir machen uns startklar und fahren früh ab, da wir fast schon zugeparkt sind. Carla Driver.
Es ist eine holprige Wegfahrt und etwas mühsam und eng - aber es klappt - wir fahren Richtung Kilchberg in die Ikea go zmörgele - dann nach Huttwil Richtung Schnee - nee - zum Glück ist die Strasse aper - in Huttwil kurz Flyerkörbli reparieren, Abwasser ablassen und Toilette leeren. Super Stellplatz - dann Anfahrt nach Oberkulm.
Ankunft: 13.00 Uhr
Super Sach gsi - Merci Gracias Danke Grazie dankjewell