Frankreichreise vom 26.5.-21.6.2019
Km Oberkulm am 26.5.2019: 25028
Km Oberkulm am 21.6.2019: 26893
gefahren: 1865
Sonntag, 26.05.2019
Km gefahren: (25028 - 25193) = 165
Wir starten am Sonntagmorgen bei guter Wetterlage - Oberkulm in Richtung Westschweiz.
nur für Schwindelfreie auf dem Creux du Van
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Es läuft gut - oder anders gesagt Willi und Pixxel fahren gut, Via Biel ein Stückchen neue Autobahn, dann dem Bielersee entlang nach Neuenburg und dann nach Noiraigue durchs Val de Travers. Wir sehen schon die steile Felswand des Creux du Van, einem bekannten Ausflugsziel im Neuenburger Jura.
Mir kommt alles schön bekannt vor, bin ich doch vor Urzeiten gut zu Hause gewesen in Sachen Pferde, Die Gegend ist grad wunderschön und der Wettergott tut sein Gutes dazu. Auf jeden Fall ist das Wetter zig mal besser als der Wetterbericht.
Wir landen dann schlussendlich oben auf dem Creux du Van, wo uns ein grosser Parkplatz zur Verfügung steht und wir mit dem Pixxel problemlos stehen können. Eine tolle Bergwirtschaft lädt auch noch zum Bierchen ein, was wir dann auch tun, nachdem wir zu Fuss zu der Krete gegangen sind.
Eine eindrückliche Aussicht erwartet uns und diese Formation ist wirklich ziemlich gefährlich - gut aufpassen, wohin man tritt, besser hinter der Steinmauer bleiben,
Dann kehren wir zurück und geniessen einen kleinen Vesper im Beizli an der Abensonne. Schinken mit einem feinen Gratin (für Willi) und frischen Salat schmecken echt lecker.
Dann ziehen wir uns in unser sweet Home (Pixxel) zurück und stehen mittlerweile fast alleine da.
Dann wird es doch allmählich dunkel und die Arbeit am PC kann in Angriff genommen werden. (smile) das dauer halt immer etwas länger, bis alle Fotos angschaut und ausgewählt sind...….
Montag, 27.5.2019 - Km gefahren: 73
Nach einer total schönen und ruhigen Nacht (ganz alleine mit einigen Kühen auf dem 
Stellplatz Creux du Van
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Creux du Van fahren wir den schmalen Weg wieder hinunter ins Tal Val de Travers. Das Wetter ist für uns bestens - bitzli Sonne und nicht kalt (fast irisch:)).
Wir fahren am Chapeau du Napoleon vorbei via Motier, Fleurier nach Pontarlier. Dort gibt es einen Stopp in der Einkaufsmeile, das heisst im grosszügig angelegten Einkaufscenter.
Im Decathlon gönnt sich Willi neue Trainerhös (ganz schöni) und im Super U irren wir dann wie zwei Landeier umher, bis wir unsere frischen Lebensmittel in dem überdimensionierten Laden gefunden haben. Dieser riesen Super U ist gar nicht unser Ding, viel zu gross, um "nur" Wurst und Brot und Cervelats einzukaufen (smile).
Das Tagesziel ist der Lac St. Point in St. Point-Lac. Das ist ein kleiner See, wo wir einen sehr sauber angelegten Stellplatz direkt am Ufer antreffen.
Dort genehmigen wir uns einen feinen Vesper und dann kommt die körperliche Ertüchtigung zum Zuge. Die Flyer werden bereit gemacht und wir machen eine Tour rund um den See von über 20 km.
Zum Znacht wird wieder einmal eines meiner Lieblingsgerichte im Womo zubereitet: eine Fleischsuppe mit frischen Gemüse. Schmeckt einfach immer lecker und so haben wir wieder Energie und Pfupf, um noch etwas zu lesen, zu schreiben und einige Pendenzen aufzuarbeiten.
Unterdessen bewölkt sich der Himmel: wir laden vorsichtshalber die Velos grad wieder auf und bereiten und auf eine lauschige Nacht vor - wenn Regentropfen an mein Fenster klopfen...…..
Wir wünschen allen eine gute Nacht.
Früh am Morgen
ein Rind auf der Weide mit Ohrmarken
so sehen heute Rindli aus
ohe Worte
Chapeau du Napoleon bei Motier
Chãteau de Joux
Pontarlier
St. Point-Lac
Lac St. Point Stellplatz
Rundfahrt um den See St. Point-Lac
Fotohalt
Blick ins Naturschutzgebiet
unsere Tour heute per Bike
ein Kriegsmonument in Malbuisson
Dienstag, 28.5.2019
km gefahren: (25266-25355) = 89
Der Regen liess auf sich warten - erst am Morgen wurden wir mit Regentropfen geweckt
Willi der Routenfinder
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Es wird deshalb doch etwas später, bis wir abfahren - schön zmörgele und dann stellen wir den Regen ab und ziehen weiter: eine Stadtdbesichtigung von Pontarlier ist angesagt.
Die Stadt hält nicht, was sie verspricht. Wir marschieren einmal rauf und einmal runter und finden nichts, was uns anspricht, nicht mal ein Café für unseren obligaten Morgenapéro (Americano).
Deshalb geht's (trockenen Fusses) retour zum Pixxel, wo es unterdessen Zeit für's Mittagessen geworden ist. Ein kleiner Versper für alle Geschmäcker (auch für Dixie) wird serviert und dann geht's weiter via Vallorbe (CH) an den Lac de Joux, wo es einen kleinen Abstecher ans Wasser gibt. Es gibt ab und zu einen Sonnenstahl zu verzeichnen.....
Aber trotzem ist es recht kühl geworden. Die Anzeige steht bei 3 Grad - ziemlich frisch für den 28. Mai finde ich. Wir füllen den Pixxeltank bei der Durchfahrt durch die Schweiz grad noch auf und ebenso das stets benötigte Europortemonnaie - ganz einfach und praktisch aus einem Schlitz in der Wand..... (smile):)
Danach visieren wir einen netten Stellplatz in Les Rousses (FR) an, der uns zusagt. Wir gesellen uns zu ein paar freundlichen Mit-Wohnmobilisten, die schon da stehen und geniessen einen entspannten Abend mit immer wieder kleinen Regenschauern im Womo. Wir müssen sogar etwas heizen (brrrrrr).
Ein frischer französischer Fisch fliegt dann noch in die Pfanne und zusammen mit dem Rest des Gemüses von gestern ergibt das ein lecker leichtes Abendmahl. Was will man (Frau) mehr...… Es duftet herrlich.
GPS-Tracker anschauen

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im Nachhinein als Wintersportperle entpuppt: wir sehen das, als wir am Morgen durch das Centre weggefahren sind. Es wimmelt von Beizlis, Ferienhäusern und Skischulen, vor allem Langlauf scheint hier im Winter Trumpf zu sein. Ein ganz lauschiger Ort also.
Doch uns zieht es weiter durch den französichen Tafeljura. Wunderschöne Gegend, die Sonne drückt und lässt die Gegend erstrahlen. Weite Landflächen mit vielen Kühen und vielen Käsereien tun sich vor uns auf. Und es ist mega ruhig und zum Fahren ein Vergnügen.
Unser Ziel ist das Oertchen Les Baumes des Messieurs, eines der scheinbar "Les Plus Beaux Villages de France" mit dem Abbey Impériale und vielen alten guterhaltenen Häusern eingebettet zwischen Felswänden und dem Fluss La Seille.
Zuhinterst im Tal sind die Cascades de Tufs - Moosbewachsene Wasserfälle, ganz mystisch.
Dort finden wir einen tollen Stellplatz, der wahrscheinlich nur richtigen Detektiven vorbehalten ist. Denn wer fährt schon mit dem Wohnmobil über so enge Strassen tief ins Tal? Wir natürlich dh Willi the Pathfinder - und das lohnt sich allemal - wie immer.
Wir satteln dann gleich die Flyer und erkunden die Gegend und das Abbeye ganz gemütlich per Bike. Wir entdecken sogar einen ganz kleinen lauschigen Campingplatz an der Seille, den wir mal merken für ein nächstes Mal?
Ein Zvierikafi im "Cafe de Abbey" an der warmen Sonne gibt's obendrauf. Dann geht's retour zum Pixxel und Willi steigt noch einen Bergpfad hoch auf die Felswand hinauf, um einige schöne Föteli zu schiessen (leider haben wir ja (noch) keine Drohne, die diese Fotos in der Höhe machen könnte....).
Dann wird die gäbige Pixxeldusche beansprucht und wir sind dann frisch und fit für einen entspannten Abend im Pixxel.
Wir sind jetzt den vierten Tag unterwegs und haben noch keinen Strom gebraucht, Das ist super, dann können wir wirklich stehen, wo wir wollen und wir sind ziemlich unabhängig.
Klar, um die Fahrradbatterien aufzuladen, müssen dann wohl oder übel wieder mal einen Platz mit Stom ansteuern. Jedoch haben wir festgestellt, dass auch der Kaffee bestens funktioniert ohne Strom, das heisst, ohne Kaffeemaschine, mit einem einfachen Filtersystem mit frisch gemahlenen Kaffeebohnen. Und der duftet dann erst noch wunderbar durchs ganze Wohnmobil...….
Frischwasser tanken
Dixie pflegen
Impressionen
La Seille
durch schmale Pfade fahren
fast wie Creux du Van
Cascades de Tufs
juhuu wer da?
Abbey Baumes les Messieurs
Abbey
Licht am Ende des Tunnels
Les Baumes des Messieurs
Blick von oben (Willi Fotograf)
Aussicht ins Tal der Seille
Blick von oben
Stellplatz Cascades de Tufs Baumes les Messieurs
Donnerstag (Auffahrt) 30.5.2019
Wetter: herrlich blauer Himmel und 18-20 Grad
Km gefahren: 57
Was für ein schöner Morgen erwartet uns imTal der Seille: es ist Auffahrtstag und somit wie
Kornfelder und Weinreben bei Arbois (Vin Jaune)
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fast immer an diesem heiligen Tag schönes Wetter. Das motiviert und wir sind voller Energie schon am Morgen - die Weiterfahrt steht an durch eine tolle grüne Landschaft mit vielen Weinreben und riesigen Kornfeldern, die sich im Winde wiegen.auf der Fahrt mit typischen elektr. Leitungen
Arbois
Stellplatz am Morgen Arc-et-Senans
was für schöne Wolken
Salines Royales Arc-et-Senans
Eingangsportal
Anlage als Luftbild
Les Salines
Fôret de Chaux auf dem Radweg
La Loue
an der Loue mit dem Flyer
normaler Radweg
Willi-Radweg
Galoppstrecke
mitten durch die Felder
ein Flyer allein mitten auf der Flur
unser Znacht
Stellplatz am Abend
Abendstimmung
Freitag, 31.5.2019
Km: 5484-25558 = gefahren 74
Am Morgen geht's kurz zum Bäcker ein Baguette holen - dann wird ein frischer Kaffee 
Die Etappenziele - heute Vuillafans (grüner Punkt)
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aufgebrüht und wir planen die nächste Etappe. Das Wetter hat total umgeschlagen von kalten 3 Grad noch vor zwei Tagen auf doch schon über 20 Grad heute morgen bei stahlblauem Himmel. Das ist perfektes Reisewetter. Das Tenue ist heute etwas leichter und die Fliessjacke bleibt im Schrank.
Nach dem Frühstück geht's dann los in Richtung Sources de la Loue. Durch Wald Feld und Wiesen gelangen wir zum Chalet de la Loue. Dort gibt's kurz ein Parkplatzproblem, das aber dank einer netten jungen Dame (sie hat kurzerhand ihr eigenes Auto zu Gunsten vom Pixxel umparkiert) elegant gelöst wurde.
Dann kehren wir spontan im Chalet de la Lou, einem gemütlichen Beizli beim Parkplatz ein und vespern gemütlich etwas zu Mittag, bevor wir den Fussmarsch hinunter zum Wasserfall und der Quelle machen. Viele Leute scheinen heute einen Brückentag zu machen, hat es doch viele junge Familien und viele Töff-Fahrer vor Ort, Das schöne Wetter spielt auch mit und lockt die Menschen in die Natur.
Wir kehren zum Pixxel zurück, der schön angewärmt an der Sonne steht und uns dann auf einen kleinen schnügeligen Campingplatz in Vuillafans an der Lou führt. Willi der Planer hat dieses kleine Bijou entdeckt. Beschreibung des Campingplatzes
Der Campingplatz CAMPING MUNICIPAL LE PRE BAILLY befindet sich in Vuillafans im Departement Doubs, in Burgund-Franche-Comté, ein idealer Ort für Freunde der schönen Architektur, begeisterte Wanderer oder Liebhaber des Lebens Er befindet sich am Fluss la Loue.
Hier wird gemütlich grilliert. Wir haben ja vorgesorgt und fürs Schönwetterprogramm eingekauft. Neben uns stehen nette Aargauer mit Hund - die Welt ist halt klein.
In dieser Runde können wir gemütlich einen langen Tag (die Tage sind wirklich schön lang geworden) an der goldenen Sonne ausklingen lassen. Und so wie es scheint, ist auch in unserer Heimat (sprich Oberkulm) der Frühsommer eingekehrt - lasst es uns geniessen.
Frühlingsfahrt Franche Compté
Ouhans
Kapelle bei Ouhans
Parkplatz Chalet de la Loue
Consommation im Chalet de la Loue
runter zur Loue
Fotografische Aufnahmen an der Source
William Fotograf
Source de la Loue
ein Blick in den Himmel
Source de la Loue
Source da la Loue
Source de la Loue
auf alten Spuren
der Weg über Lods nach Vuillafans
Camping Vuillafans von oben
in der goldenen Abendsonne Vuillafans
Grillgemüse
Grillades
leckere Pouletstückli
Vuillafans an der Loue
Abensonne Camping
Samstag, 1.6.2019
Wetter sommerlich heiss bei 25 Grad
Km gefahren heute 25558-25675 = 117
Der kleine Campingplatz an der Lou lädt eigentlich zum Verweilen ein. Wir haben aber 
Ferme romantique in Sens sur Seille
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andere Pläne. Wir radeln nach dem Zmorge eine kurze Dorfrunde durchs gepflegte Örtchen Vuillafans und ziehen dann kurz vor dem Mittag weiter in Richtung Westen nach Sens sur Seille. Wir haben nämlich einen Insidertipp bekommen und den wollen wir nutzen. Wir sind gespannt. Danke liebe Marianne.
Wir erleben wieder eine friedliche Fahrt durch die einfach nur schöne Landschaft (ich muss es immer wieder betonen, weil die Natur im Moment einfach super daherkommt: die grünen Felder, Heuwiesen, weidende Kühe und riesige Ährenfelder vom Winde gewiegelt. Als Beifahrerin kann ich mich also satt sehen und die Fahrt geniessen.
Ein kurzer Halt für den Mittagsvesper wird eingelegt - es ist unterdessen schon über 25 Grad warm geworden. Wir erreichen die Region Bresse im District Saone et Loire, wo unser Ziel so ziemlich weit fernab der Zivilisation mitten im Landwirtschaftland liegt.
Es ist eine alte Ferme, die Ferme romantique von Marguerite Schaffer.
Ein idyllisch lauschiger Ort mit liebe gepflegt und gehegt: wir werden sehr freundlich empfangen und unsere spontane Anreise kommt bestenes an. Ein Plätzchen für den Pixxel ist bald gefunden und Pixxel ist das erste Womo, das hier übernachten darf - welche Ehre - das freut uns sehr. Dieses Logis ist ja eigentlich ein B&B (Bead and Breakfast),,,,, und kein Womostellplatz.
Es gibt einen Begrüssungsdrink mit selbsgemachtem Holundersirup und was zu knabbern und anschliessen machen wir noch eine Radtour nach St. Gervais du Bois. Der Abend ist ja noch lang und es ist bis weit nach 21.00 Uhr noch hell.
Ein wunderbarer Tag neigt sich nun dem Ende entgegen und wir freuen uns schon auf das Zorge bei Marguerite in Ihrem romantischen Frühstücksraum - süsse Träume können kommen.
la Loue in Vuillafans
Kanuten
endlich wieder mal ein Pferdli
Abfahrt vom Camping
Ornans
Felder
Heuwiesen
Ankunft in Sens sur Seille
La Ferme Romantique
Pixxel Ehrenplatz
witzige Accesoires
Marguerite la Chef
Frühstück und Lounchroom
Gartenareal
ein Apérööli nach unserem Gusto
Summertime
le bien vivre
Fleurs
Mohn

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Ferme romatique Sens sur Seille
Ferme romatique Sens sur Seille
Ferme romatique Sens sur Seille
Ferme romatique Wintergarten
Ferme romatique Frühstücksraum
Ferme romatique Sens sur Seille
Ferme romatique Sens sur Seille
Ferme romatique Sens sur Seille
Des Chevaux passent
Ferme romatique Sens sur Seille
Gastgeberfamilie
Ferme romatique Sens sur Seille
un Beau coque
Ferme romatique Sens sur Seille
in Louhans Camping Municipale
An der Seille
Arkaden von Louhans
Les Arcades de Louhans
Montag, 3.6.2019
Wetter warm und bewölkt
Km gefahren: 25696-25791=95
Heute ist Markt angesagt, In Louhans findet jeden Montag dieser grosse Markt statt seit
Louhans Wochenmarkt
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ewigen Zeiten. Wir fahren früh los in die kleine City mit den Bikes und staunen nicht schlecht, wie weitläufig dieser Markt ist. Ueber Kleider, Früchte, Käse, Lokale Spezialitäten, Hüte, Brillen, Brot, Fleisch und Süssigkeiten gibt's dann auch noch Hühner (die berühmten Bresse-Hühner), Hasen und Vögel aller Art im Angebot, Das mit den Tieren ist halt etwas ungewohnt für uns, doch wechseln so doch sehr viele Hühner ihren Besitzer. Gewöhnungsbedürftig, nichts für mich jedenfalls.
Die Preise am Markt erstaunen mich sehr. Alles ist viel teurer als auf den Märkten in Spanien und zum Teil werden die genau gleichen Artikel verkauft. Krass dieser Unterschied. Auch die Ledertaschen sind mindestens doppelt bis dreifach so teuer wie zb in La Murada oder Fortuna. Aber eben, andere Länder - andere Sitten.
Wir schlendern (jeder für sich) über den grossen Markt, kaufen etwas frische Früchte und weisse Spargeln und ein knuspriges Baguette ein und treffen uns dann wieder im Pixxel.
Vor dem Mittag ziehen wir weiter in Richtung Dole.
Die Weinmetropole ist unser nächstes Ziel. Da der Stellplatz mit fahrenden Schaustellern total überfüllt ist (Pfingstfest in Dole) müssen wir auf den Camping Pasquier direkt am Doubs ausweichen. Wir bekommen grad noch ein letztes Plätzchen, danach ist der Platz ausgebucht "complet". Für eine Übernachtung ist das ok so.
Zum Znacht werden die frischen weissen Spargeln geschält und gekocht - sie schmecken fantastisch. Mit etwas Schinken und einem leichten Dip eine perfekte Mahlzeit.
Mit den Flyern machen wir am Abend noch die Erkundungstour durch Dole. Diese Stadt ist für meine Begriffe nicht sehr repräsentativ, eher trist und mit wenig Charme. Wir fahren durch sämtliche Strassen und Gässchen der Altstadt, finden aber nix, was da grad ins Auge sticht. Da ist nix los. Ob diese Stadt wohl am Tag mehr bietet? Weiss nicht, jetzt wars auf jeden Fall tote Hose.
Nichtsdestotrotz kehren wir noch kurz ein, genehmigen uns ein Apérööli, bevor wir den Rückweg zum Pixxel antreten. Interessanter Tag, aber die Highlights fehlen heute .....
(Bin ich jetzt schon so verwöhnt?)
Dienstag, 4.6.2019
Wetter warm bis heiss (30 Grad) etwas WInd
Km 25696 - 25791 = 95
Bei schon recht warmen Temperaturen brechen wir in Dole auf Richtung Besancon. Willi will
La Ville de Besançon
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diese Stadt schon lange mal besuchen. Heute ist der Tag dafür. Der direkte Weg wäre nur etwa 60 Kilometer lang, wir beschliessen aber, einen Abstecher nach Rozet Fluvans an den Doubs zu machen, um dort an einem lauschigen Ort direkt an einem kleinen See im Schatten etwas zu verweilen, bevor wir bei dieser heutigen Hitze in die geschichtsträchtige Grossstadt fahren, Denn wir können eh nicht zu früh in die Stadt gehen mit den Flyern, weil wir Dixie bei 30 Grad im Schatten nicht im Auto lassen können (mitnehmen geht eben auch nicht,), So haben wir also Plan B genommen und das was Klasse so.
Am See in Rozet Fluvans war es total schön und ruhig, irgend was hat uns hierher geführt - war eine sehr gute Entscheidung.
In Besançon dann angekommen, finden wir keinen freien Platz auf dem angezeigten Parkplatz, es stehen sehr viele PWs da. Ein netter Deutscher Wohnmobilist zeigt uns dann auf der anderen Seite einen riesigen Platz, wo wir uns hinstellen können. Perfekt.
Nun warten wir ab, bis die Sonne hinter dem Berg untergeht und dann geht's ab zur Stadtbesichtigung: gestern noch haben mir die Highlights gefehlt und heute schon ist das Rad grad gedreht: Besançon ist das total Gegenteil von Dole: es lebt und pulsiert und macht einen total schönen Eindruck.
Zuerst erklimmen wir die Citadelle, die Festung aus alten Zeiten. Sehr eindrücklich diese Bauten. Dann geht's runter in die Altstadt, wo es total gemütlich und schön ist. Die Leute sind freundlich und das stellt einen so richtig auf.
Ein irisches Guiness gibt's zu Belohnung inmitten vieler jungen Leute und wir geniessen es hier richtig im Gegensatz zu gestern. Was für ein Unterschied.
Wir beschliessen, morgen nochmals herzufahren am Morgen früh, um die imposante Markthalle zu besuchen. Das ist ja immer wieder ein Erlebnis,
Zufrieden kehren wir zum Pixxel zurück und unterhalten uns noch gut mit unseren Nachbarn, Der Wind frischt auf und bringt eine schöne Abkühlung für die Nacht. Pfuuset alli guet Ihr Liebe,
Deshalb unser Plan
Adieu Dole
Am Doubs in Rozet Fluvans
Blick aus der Pixxeltüre
Spezialplatz vor der Citadelle in Besancon
Blick von der Citadelle
auf den Doubs
Doubs von oben
Turm der Citadelle
Eingang Citadelle
Festung
Sicht ab der Citadelle
riesige alte Mauern
Besancon Altstadt
Besancon Altstadt
Kirche in Besancon
Schöne Gassen
Ein Marquis steht da
Pixxel mit Abendbeleuchtung der Citadelle
Gute Nacht

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Besançon mit den Radl, um den Markt zu besuchen. Der ist geöffnet von morgens um 7 bis abend um 7. Ich wollte die erste sein und das war ich dann auch - und die einzige so früh (schmunzel). Der Markt war aber nicht so gross, wie ich mir das vorgestellt hatte. 6 frische Eier werden gekauft und das wars dann auch. Eine kleine Zusatzschlaufe durch die ganze Innenstadt war aber trotzdem spannend. Noch ein Baguette rustique für William und dann geht's schon wieder zurück zum Stellplatz.
Wir machen den Pixxel langsam (Betonung auf langsam) aber sicher startklar und verabschieden uns noch von unseren netten Nachbarn Herma und Andres. Die waren sehr unterhaltsam und wir bekamen noch einige nützliche Inputs (zb Schmierseife in die Toilette geben statt Chemie, das soll scheinbar ebenso gut wirken und ist abbaubar.)
Wir beschliessen, weil es doch heute auch wieder recht heiss werden soll, einen Camping zu suchen, wo es viel Schatten hat und wo wir dann einige Tage (bis nach Pfingsten) stehen wollen. Dann können wir am Doubs radfahren und Dixie getrost im Auto lassen.
In Le Baume les Dames finden wir einen schnugeligen kleinen Camping, der leider aber zu wenig Schatten bietet.
In L'Isle-sur-le-Doubs dann ist ein ebenso netter kleiner Camping, der einen perfekten Platz für uns hat. Wir richten uns dort ein und ein feines Mittagessen wird auf den Tisch gezaubert: Grüne Spargelspitzen (schon wieder Spargeln, aber die haben wir halt noch im Kühlschrank) mit Tomaten und Zwiebeln an einer Süsssauren Sauce mit Nierstückplätzli und dem frischen Baguette vom Morgeneinkauf in Besançon.
Willi macht dann einen auf Hausmann und wäscht einen ganzen Zuber voller Wäsche von Hand wie es einst die Waschweiber im Mittelalter gemacht haben - muss das gleich fotografisch festhalten, sonst glaubt das ja keiner...…..
Die Wäsche wird noch fachmännisch aufgehängt, bevor das Gewitter dann über die Region hinwegzieht. So ist die Wäsche gleich doppelt sauber.
Im Pixxel ist das Gewitter gut auszuhalten, das doch nur halb so schlimm ist, wie es erst den Eindruck machte. Etwas Abkühlung tut ja ganz gut. Bonne Nuit à tous nos amies aussie.
(Zu den Pferdefotos: siehe Beitrag Bad Dürrheim 2018 4, Tag - da haben wir das Gestüt Worrenberg in Sunthausen besucht und eine Stute viel mir da besonders auf: Henja von Worrenberg - hätte man kaufen können ungeritten frisch ab Weide - heute bekomme ich die Nachricht, dass das Pferde seinen ersten Tourniererfolg als Vierjähriges Pferd mit Bravour absolviert hat. Klasse. - muss ich noch kurz erwähnen weil mich das freut,)
Fotografische Spielerei
Pixxelmit Dixxel
Herma und Michael aus dem Emsland
danke Herma fürs Foto
Mittagessen wird vorbereitet
Spargeltopf
Mit Schweinsnierstückli
Willi der Waschbär
kommt ins Schwitzen
neuer Stellplatz Camping Lumes L'Isle sur le Doubs
Henja von Worrenberg entdeckt am 5.12.18 als 3,5 jährig roh
Henja von Worrenberg als vielversprechendes Springpferd heute

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für ca. 35 Kilometer. Es ist ein bekannter Bikerweg entlang dem Canal de Rhone du Rhin der offenbar rege genutzt wird, sieht man doch überall vollbepackte Fahrradfahrer mit Sack und Pack (Zelt) dabei. Man kann diesem EuroVelo6-Weg von Nantes via Basel bis nach Budapest fahren (siehe Link).
Wir sind froh, dass wir uns etwas bewegen können, denn es ist doch merklich kühl, auch zum Radeln.
Ohne einen einzigen Apérohalt (wir haben keine entsprechende Lokalität entdecken können) kehren wir nach knapp zwei Stunden mit mehreren Fotohalts zum Pixxel zurück.
Unterdessen lichtet der Himmel und die Sonne kommt zurück, sodass wir noch schön draussen sitzen und am Abend noch was auf den Grill schmeissen können.
Der Pixxel wird inspiziert und die vielen kleinen schwarzen Flecken, die es bei einer frisch asphaltieren Strasse gegeben hat, werden blitzeblank weggeputzt - mit Sagrassatore - klappt perfekt (gibt übrigens bei uns im Coop auch). Nachher habe ich mir die Grillade auch redlich verdient.

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schön brav "zu Hause". Nur kurz in die City was kleines einkaufen, den Rest des Tages wird ganz gemütlich verbracht, eines nach dem andern wie in Paris.
Lesen, Route planen, telefonieren, Fotohacks ausprobieren (leider noch nicht gelungen-muss noch üben), leckeres Harry-Lunch kochen (Spaghetti Bolo ala Willi), Proteinbrot backen im Omnia Backofen, etwas noch in der Küche rumpröbeln - light Pfannkuchen-Rezept testen - ist herrlich, das auszuprobieren, wenn man so schön viel Zeit hat.
Also wie man sieht, ist für das leibliche Wohl immer gesorgt, Es hat jedenfalls allen geschmeckt - sogar dem Dogeli.

Harry-Lunch Proteinbrödli Omnia Backofen Dog-Food für Dixie

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Plan heute. In Montbeliard gibt's einen grossen Parkplatz, wo Pixxelchen gut stehen kann und wir besichtigen das freundliche Provinzstädtchen. Es hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten und wir marschieren durch die Gassen hinauf zum Schloss. Von dort haben wir eine gute Rundumaussicht. Dann sehen wir noch die verschiedenen Kirchen und das Peugeot-Museum.
Die City ist herzig klein und die Cafés sind schön besetzt bei diesem sommerlich schönen Wetter. Wir sehen uns noch die Lutherianische Kirche Saint Martin und die grosse Katholische Kirche Maimbœuf genauer an.
Dann gibt's am idyllischen Hafen am Kanal du Rhone au Rhin einen Kaffee und ein Bierli, bevor wir wieder zurück zum Camping fahren. Dort ist es unterdessen doch etwas voller geworden. Wir radeln noch ein wenig und es gibt noch einen kleinen Einkauf im grossen Intermaché - dann ist Zeit, den schönen Tag und die Sonnenstrahlen zu geniessen.
Es ist schön lange hell am Abend, dass man gar nicht merkt , wie die Zeit vergeht.
Montbeliard
Montbeliard City
Musikconservatorium
auf dem Schloss Montbeliard
Schloss Montbeliard
Schloss von unten
en Pöschoo
Peugeot-Museum
City Montbeliard
Georges-Cuvier-Denkmal in Montbéliard (im Hinergrund dänk)
Temple Saint-Martin
Temple Saint-Martin
Altstadt
Kirche Sankt Maimbœuf
Kirche Sankt Maimbœuf
Stellplatz Montbeliard mit Café
Menue heute
Bon Appétit
Abendstimmung
Rägeboge fotografiere
Sonntag, 8.6.2019
Wetter: bewölkt, mild, am Nachmittag etwas Nieselregen
Der heute Pfingstsonntag ist weniger heiss als angesagt: optimal zum Radfahren. Wir
L'Isle sur le Doubs
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fahren diesmal in Richtung Western Les Baumes de Dames nach Clerval. Das ergiebt dann eine Route von 33 km den Doubs und dem Kanal entlang. Gerade richtig zum Aufwärmen (hihiii). Auf dieser Strecke oder weil heute Sonntag ist, sehen dann doch noch einige kleinere Schiffe, die die Schleusen des Canal du Rhone au Rhin benutzen. Wir werfen kurz einen Blick auf den grosszügig eingerichteten Stellplatz direkt am Fluss (für ein anderes Mal ev.) und suchen vergebliche ein Beizli für den Apéro.
Zurück in L'Isle sur le Doubs kehren wir noch ein, in einem der wenigen auffindbaren Beizlis, die hier irgendwie sehr rar gesät sind. Gerade. als wir zum Pixxel zurückkehren, beginnt es fein zu tröpfeln, aber sehr moderat, aber doch zuviel um draussen zu sitzen.
Willi beweist heute wieder seine Kochkünste und zaubert ein knackiges Mittagsmahl auf den Tisch - merci Spatzerl. (abwaschen tut er auch noch wouw).
Der restliche Tag wird mit "die Sinne verwöhnen" verbracht: lesen und Sein - es ist halt einfach schön, wenn wir das so leben dürfen. Wir sind immer wieder begeistert und ehrlich Leute, wir sind dafür auch sehr sehr dankbar. Geniesst mit uns, dann haben wir alle was davon. Und merci auch immer wieder für euer Interesse an unseren Touren. Geteilte Freud ist doppelte Freud (mal ein Paar sinnliche Worte sind überfällig).
Der Gute "Gewissen-Kuchen* - grad erfunden. Den hab ich heute gebacken. Im Omnia - und schmeckt echt fluffig leicht - echt lecker:
so geht's;
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500 gr Skyr
4 Eier
100 gr gemahlene Mandeln
40 gr Wey Proteinpulver Vanille
1/2 Päckli Backpulver
Flav Drops Vanille
Himbeeren
Chiasamen
Leinsamen
Zitronensaft
alles Mischen (hier alles ohne Mixer)
und dann in die präparierte (mit Backtrennmittel selbst hergestellt) Omniabackform geben (besser noch in Silikonform, die habe ich leider zu hause vergessen,,,)
Omnia auf grösste Hitze 5 (Gas) Minuten und nachher auf kleiner Flamme 1h backen
Für den ersten Versuch mit Backzutaten ohne Waage (nach Gefühl) abgemessen ist dieser
Leckere Kuchen ganz gut geglückt - noch etwas Verbesserungswürdig im Aussehen, aber in Punkto Geschmack und Leichtigkeit sehr gut,
Freu mich schon auf weitere Experimente

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ziehen. Wir zahlen und trumpieren uns um einen Tag: ja, wir sind tatsächlich schon 5 Tage hier in L'Isle sur le Doubs - wir hätten fast einen Tag unterschlagen...….
Dann noch rasch tanken im Ort: da der Benzinpreis hier recht tief ist, herrscht grosser Andrang: ob es morgen wohl keinen Diesel mehr gibt?
Unser heutiges Ziel: zuerst ein Zwischenhalt in Les Baumes des Dames, einem kleinen Ort an der Strecke, das auch historisch wieder Interessantes zu bieten hat, Ein kurzer Bummel durch den Ort und etwas rekognoszieren und dann triefnass wieder zum Pixxel zurück - einen gute Regenjacke wäre hier wohl angesagt. Willi's Jack Wolfskin hält dicht,
Dann kurz Schuhe wechseln (sind auch ziemlich pflotschig) und es geht weiter nach Ornans, unserem Endziel für heute. Eine sehr ruhige und schöne Strecke zum Fahren, doch wir werden kurz vor Ornans von einer Polizeipatrouille angehalten. Was ist denn da los?
Oh, Monsieur le Président, Emanuel Macron, hatte heute die gleiche Idee wie wir und besucht Ornans zwecks Ehrung eines hier geborenen Künstlers Gustave Courbet.
Na Bravo: die ganze Stadt abgesperrt und nun dürfen wir vor den Toren der Stadt warten, bis Monsieur le Président seine Feier beendet hat und die Stadt für den Verkehr wieder freigibt.
Wir machen aus der Not eine Tugend und parkieren am Fluss Loue gleich ausserhalb der Stadt und kochen uns unser Mittagessen im Pixxel. Wenn wir ein geeignetes Restaurant in der Nähe gefunden hätten, wären wir wohl einkehren gegangen...…. Aber dieser Restaurantbesuch muss wohl noch warten, bis wir die richtige Location gefunden haben,
Erst um 17.00 Uhr endlich wird die Sperre aufgehoben, nachdem Helikopter mit dem Presi schön längst über alle Berge geflogen ist...…
Der Stellplatz ist keine 800m weit entfernt und sehr schön oberhalb der Stadt gelegen. Wir platzieren den Pixxel und gehen sogleich los in die City, um uns mal umzuschauen. Lauschiges Örtchen - es regnet immer noch, jedoch der schön grüne Rukka-Regenmantel, den ich noch im Pixxel gefunden habe, ist nun wirklich wasserfest - sehe aus wie ein Japaner in Luzern (haaahaa).
Mit den Restaurants ist das so ne Sache hier überall, wo wir hinkommen: entweder sind sie geschlossen, verfallen oder sonst nicht in Betrieb. Wir finden dann doch ein Hotel, dessen Bar offen ist und treffen eine Gruppe Schweizer an, die auf einer Radtour mit Car mit Baumeler Reisen unterwegs sind. Wir unterhalten uns und bekommen vom Reiseführer ein top Radler-Sport-Hemd geschenkt (mit Baumeler Werbung drauf) - war witzig - und die Tessiner Kollegen an unserem Tisch bekamen dann auch gleich eins - war unterhaltsam und gemütlich. Das Bierli hat jedenfalls in dieser Gesellschaft sehr gut geschmeckt.
Bonne Nuit en haut du Montagne avec une belle vue sur la cité de la ville d'Ornens.
noch tanken
Regen in Baumes les Dames
Kirche Baumes les Dames
Les Baumes des Dames
schöne Briefkästen
Polizeisperre in Ornans
warten auf freie Fahrt an der Loue
wegen Monsieur le Président
der hier abgeholt wird per Heli
endlich auf dem Stellplatz
alle Barrikaden werden abgebaut in Ornans
Ornans
Ornans im grüene Mänteli
Geranienbaum
Ornans an der Loue
Ornans
Menschenleere Gassen (Ruhe nach dem Sturm?)
in Ornans
Ornans
La Loue à Ornans
Ornans
Bar in Ornans
Apérööli
mit den Tessiner Töfffahrern
Willi mit em nöie Liibli
Stellplatz Abendidylle

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nochmals an - ein Baguette frisch aus der Bäckerei kommt noch mit und dann geht's in Richtung Dijon weiter. Wir fahren durch das Burgund und erfreuen uns an der wiederum sehr ländlichen Landschaft mit sagenhaften Kornfeldern und wie oben riesigen abgemähten Wiesen mit farbenfrohen Siloballen. Sieht lustig aus.
In Pesmes halten wir an, denn das ist als ein sehenswerter Ort in die Serie der "les plus beaux villages" de France aufgenommen. Wir können direkt am Wasser parkieren und treffen auf ein idyllisches Oertchen mit vielen alten Häusern und schönen klerikalen Gebäuden. Und aus einem duftet es so gut, dass wir uns entschliessen, in diesem
"Hotel de France" (wenn wir schon mal ein Restaurant finden, das offen hat) zu Mittag zu essen.
Ganz schnüglig ist es drinnen und es gibt nur ein Menu: Terrine, ein Rebhuhn mit Gemüse und leckeres Baguettebrot mit Fromage Blanche. In einer gemütlichen Runde also endlich mal auswärts essen - das war gut.
Dann geht's weiter nach Dijon, wo wir auswählen können zwischen Stellplatz oder Campingplatz. Der Stellplatz ist gleich vor dem Campingplatz und die Plätze sind arg eng. Deshalb fahren in den Campingplatz rein und finden einen ganz schönen Platz, wo wir geschützt stehen können. Einrichten und auf gleich aufs Rad, um einen Eindruck gewinnen, was uns hier erwartet, Die grosse Runde folgt dann morgen, weil Dijon ist doch eine recht grosse Stadt.
Ornans adieu
Carla Driver
farbenfrohe Siloballen
longues routes dans les prés
ellenlange gerade Strassen mitten durchs schöne Burgund
Pesmes
Fotospielerei
Pesmes
Burg Pesmes
Village de Pesmes
Pesmes
Carte de Menue
Hotel de France Pesmes
Rebhuhn …. mit Gemüse
Pesmes
Ivory Parkplatz
Pesmes
Ankunft in Dijon Camping du Lac Kyr

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mit dem Fahrrad die City bestens erreichen kann. Dies sind nur einige Minuten zu fahren und wir befinden uns schon mitten in der schönen Stadt. Heute ist wieder mal einer dieser Tage, die so viel Freude aufkommen lassen und richtig Spass machen, denn es ist eine wahre Freude, diese fantastische Stadt Dijon zu besuchen. Sie ist sauber, gepflegt und mit unzähligen wunderbaren Gebäuden aus alten Zeiten bestückt.
Um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen: Notre-Dame, Place de la Libération, Les Halles de Dijon, Palais des Ducs, Turm Philippe le Bon, Rue des Forges, Rue de la Chuoette, Cathedrale Saint Benigne etc.
Wir kehren wegen Dixie nach dem Mittag zum Pixxel zurück, machen es uns *daheim* gemütlich, bis wir um 16.30 Uhr nochmals in die Stadt zu radeln, um noch mehr zu sehen.
Es lohnt sich auf alle Fälle.
Ein Muss ist natürlich der leckere Senf, le Moutarde de Dijon, den wir dann auch kosten dürfen und der mit nach Oberkulm kommt (au es Gläsli förs föifi).
Es war wirklich ein super schöner Städtebesuch heute in Dijon - gute Idee William, der Beste aller Planer!!!

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uns weiter nach Alesia Alise de St. Reine, wo einst eine grosse Schlacht mit Gajus Julius Cäsar gegen die Gallier stattfand. Ruinenstätten erinnern daran. Das Burgund ist ja riesig geschichtsträchtig und William findet überall spannende Orte, wo wir hingehen könnten.
Wir parken in Alesia und fahren mir den Flyern den Berg hoch, um diese Stätte zu besichtigen. Es hat heute einige Schulreisen unterwegs, die sich wohl auch geschichtlich weiterbilden wollen. Dank des schönen Wetters ist dieser Ausflug wunderschön, die Landschaft sucht seinesgleichen und mich fasziniert die Weite und die Stille - soweit das Auge über die Hügel schaut rundum Acker- und Wiesland in Hülle und Fülle mit den schönen weissen Charolais Kühen auf den Wiesen.
Wir halten noch bei einem Intermarché und füllen den Kühlschrank wieder auf. Unser Logis für die kommende Nacht ist in Pont Royal am Kanal de Bourgogne, herrlich ruhig direkt am Wasser mit tollen Radwegen. Wir sind ganz alleine auf dem Stellplatz, einige Boote leisten uns Gesellschaft auf dem Wasser. Idylle pur. Und dann am Abend noch das romantische Flackerlicht im Pixxel - was will man (Frau) mehr...……
Freitag, 14.6.2019
Wetter bedeckt und angenehme Temperatur, ab und zu etwas Nieselregen
Am Morgen ist es am Kanal richtig heimelig. Wir geniessen das Frühstücksei mit Blick auf 
Canal de Bourgogne in Pont Royal - mega schöns Plätzli mit glücklichem Rucksacktourist
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den Canal de Bourgogne und beschliessen, eine Radrundtour zu machen. Die Velowege sind dafür ideal. Wir landen in Saint Thibault, einem mini Dorf mit riesen Kirche, ohne Beiz (hihii) gibt also kein Apérööli. Es ist fantastisch zum Radeln und wir könnten noch lange weiter und weiter fahren. Aber Dixie wartet und wir wollen ja auch weiter.
Als wir zum Pixxel zurückkommen, bemerken wir einen Rucksack auf dem Bänkli neben dem Pixxel. Wir kombinieren und nehmen an, dass die Velofahrer, denen wir begegnet waren, den Rucksack beim Rastplatz vergessen haben.
Wir machen den langsam Pixxel abfahrtbereit und da noch niemand gekommen ist, den Rucksack zu holen, beschliessen wir, einen Zettel zu hinterlassen und den Rucksack ins nahegelegene Restaurant zu bringen, damit die Radler ihn da sicher wieder abholen können.
Ich bin schon fast beim Restaurant vorne angekommen, da pfeift's und ich sehe, dass ein Radfahrer daherkommt: völlig ausser Puste und etwas angespannt: er hat den Rucksack wirklich liegen lassen mit Pass und allem drin. War der aber froh, dass wir so gut gehütet haben - er war schon 10km weitergefahren, als er es bemerkt hatte - ein Radfahrer notabene aus Neuseeland - man sah ihm richtig an, wie eine riesen Sorge von ihm abfiel.
Also haben wir für heute unsere gute Tat vollbracht und es kann weiter gehen. Autun, eine Provinzstadt, ist das Ziel. Ich bin hier in meiner Kantizeit eine Woche lang gewesen: man nannte das damals eine Konzentrationswoche - und ich fand das damals ziemlich öde und langweilig und hatte das schon längst von meiner Festplatte gestrichen - aber jetzt war es wieder da und die Erinnerungen an öde und langweilig kamen gleich wieder hoch. Wir haben die Stadt zwar angeschaut, schön und heimelig ist aber etwas ganz anderes.
Hier gibt's von mir keine Pluspunkte und keine Weiterempfehlung. Ein Déjà-vu der besonderen Art also. Sogar Willi findet es nicht gerade erbaulich und das heisst schon was.
Obschon die Stadt Autun natürlich viel in kultureller Hinsicht zu bieten hat, was aus der Beschreibung der Stadt hervorgeht. Wir schauen uns kurz die Kathedrale St. Lazare an und probieren mit den Rädern die einzelnen Sehenswürdigkeiten wie Janustempel zu besuchen. Es gelingt aber nur bedingt, weil sie ziemlich weit auseinander gelegen sind und es keinen Rundgang dazu gibt. Und so lassen wir es dann gut sein.
Der Stellplatz zum Schlafen ganz ok. So ist dieser Tag, jedenfalls für mich, eine Bestätigung meiner Einschätzung von Autun von anno dazumal. Trotzdem bin ich froh, die Stadt nochmals gesehen zu haben. Wir haben bald eine Klassenzusammenkunft, Dann werde ich meine Kameraden mal aushorchen, ob sie diese Schulwoche in Autun von damals noch in Erinnerung haben - bin gespannt.
au revoir Pont Royal
Kirche St. Thibault
Kirche St. Thibault
Baguette-Briefkasten luschtig
ganz schöne Häuser in St. Thibault
der glückliche Reisende aus Neuseeland
ein Charolais auf dem Kreisel
Fète de Slip-komische Feste feiern die Franzosen
Autun
St. Lazare
St. Lazare
Hotel de Ville
St. Lazare
St.Lazare
Stadtplatz Autun
Stadtmauern
öde Gässchen
ohne Worte
römisches Theater
Stellplatz am See in Autun
Samstag, 15.6.2019
Wetter bewölkt, ab mitte Nachmittag sonnig
Km gefahren: 52 (26366-26418)
Wir pfusen recht lange, zmörgelen schön und erledigen dann die Pixxelarbeiten (Wasser,
Châlon sur Saône Kirchenplatz und Marktplatz
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Toilette und Sauberkeit und Frische. Dann ziehen wir von dannen: Autun adé.
Unser heutiges Etappenziel ist Châlon sur Saône - eine grössere Stadt an der Saône mit unheimlich viel Charme. Ein richtiger Aufsteller.
Eine kurze Fahrt durchs Burgund an vielen kleinen Schlössern und doch einigen bekannten Weingebieten vorbei.
In Châlon sur Saône stellen wir den Pixxel auf den stadtnahen Parkplatz, wo es jetzt noch genügend Parkplätze hat. Ein anschliessender Stadtbummel mit Dixie wird gemacht und auf dem Kirchplatz der Kirche Saint Vincent gibt's schon das erste Apérööli.
Weitere Sehenswürdigkeiten in Chalon sur Saône:
Ein leckeres Mittagessen mit Pouletbrüstli und Gemüse wird im Pixxel gekocht und danach geht's nochmals in die gesellige Stadt, jeder für sich, um die Eindrücke zu vertiefen und die Shoppingmeile zu erkunden. Es hat ja tonnenweise Kleiderläden, wer das diese teuren Kleider wohl kaufen mag? Zum Hinschauen und guggen wirklich sehenswert. Zum Glück brauche ich nichts - sowie so immer zu viele Kleider dabei (hihiii).
Willi schiesst die Fotos für den heutigen Tag und am Abend gehen wir noch in eine Vinothek, um den Burgunderwein zu verköstigen (nur nippen). Der Pinot Noir Wein ist lecker und wir dürfen den feinen Mercurey in verschiedenen Noten goutieren. Es kommt aber zu keinem Handel - wir sind momentan ja nicht so weinig eingestellt und Willi hat ja noch genug Bier auf Vorrat. Diesmal haben wir wirklich nur ein bisschen den Gaumen erfreut und trinken dann zuhause unseren doch noch beliebteren Cabernet Sauvignon.....
(Hoffentlich liest das kein Burgunderfan, sonst sind wir dann untendurch...… )
Ja so ist das halt mit den Geschmäckern, Jeder hat da wohl seine eigenen Vorstellungen.
Morgen früh geht's dann nochmals auf den Markt, der wöchentlich im schönen Stadtzentrum stattfindet.
adé Autun
Weingebiet Mercurey
Chalon sur Saône vor der Saint Vincent Cathedrale
Cathedrale Saint Vincent
Cathedrale Saint VIncent
Chalon sur Saône
Chalon sur Saône
Chalon sur Saône
City Chalon sur Saône
Chalon sur Saône
Witzige Malerei
Chalon sur Saône
Chalon sur Saône
Kirche Saint Pierre
Kirche Saint Pierre
Fotoerfinder Nicèphore Niepce
Chalon sur Saône
beim Weinanbieter in Chalon sur Saône

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ein wenig schnausen. Es gibt hier heute "nur" Gemüse und Früchte, dies aber in Hülle und Fülle - und natürlich gibt's auch Poulets und Paella und viele andere leckere Dinge - es riecht überall nach frischem Brot und Gebäck - man kann doch kaum wiederstehen…..
Dann, nach einigen Einkäufen wie Aepfel, Zwiebeln, Spargeln, Zucchetti und doch noch kandierten Ingwerstückli (smile) geht's dann weiter mit dem Pixxel schon wieder retour in die heimatliche Richtung.
Wir haben beschlossen, heute schon einen Campingplatz anzufahren, wo wir dann bis am Mittwoch bleiben wollen um noch ein wenig zu chillen und und zu geniessen. Das Wetter soll gut bleiben und so können wir unser Bummlerleben noch ein bisschen entspannt geniessen. Es gibt noch ne Wäsche, damit wir am Donnerstag am Brunnenfest bei Fredy wieder saubere Klamotten tragen können (smile).
Der Camping liegt in La Tour du Meix am Lac Vougans. Das ist im französichen Jura und schon recht nahe an Genf. Willi hat einen schönen ruhigen Weg gewählt, der wieder durch die schönen Ländereien Frankreichs führt. Viele Namensschilder kommen bekannt vor, sind wir nun doch schon fast vier Wochen in dieser Gegend unterwegs. Schön ist's!
Wir suchen uns eine schön schattigen Platz im Camping aus und legen sogleich los mit Waschen und Trocknen lassen (nicht schwierig bei dem Wetter). Danach genehmige ich mir ein Bad im geheitzen Schwimmbad - tut gut. Den Strand des Lac Voughans suche ich dann morgen auf. Willi und Dixie sind ja nicht so Wasserratten......
Dann feiert ja heute unser Dixilein ihren stolzen fünfzehnten Geburtstag - deshalb kehren wir im Beizli vorne am Camping ein und für Dixie gibt's ne extra Portion zum Schlabbern.
Und zum Schluss scheint uns der Vollmond noch an - was für eine romantische Nacht.

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Wir können draussen zmörgele und der heutige Tag ist ein so richtiger Ferien-Chillout-Tag.
Dolce far (fast) niente. Lesen, im Pool schwimmen, am Strand promenieren, und noch einen Veloausflug in die nächst grössere Ortschaft Orgelet, um den stets erstaunlich leeren Kühlschrank wieder auf Vordermann zu bringen.
Willi ist heute Koch und zaubert die leckeren weissen Spargeln vom Markt in Chalon mit einem knusprigen Fisch auf den Tisch. Ich lass mich einfach schön bedienen - mega lieb vo mim Schatzeli……….. So zieht der Tag ins Land - dasch e Lääbe!
Mittwoch, 18.6.2019
Wetter: sehr schön angenehm, leichte Wolken
Wir erfreuen uns heute über einen sonnigen ruhigenTag - sommerlich warm aber nicht zu 
Camping Surchauffant La Tour de Meix Jura
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heiss - einfach gut. Der Bericht wird kurz, denn ausser in der Küche, wo noch zwei Rezepte getestet werden, sind keine Aktivitäten geplant. Die Rezepte sind geglückt und der Omnia Backofen kommt zum Einsatz: 1x Hackfleisch mit Blumenkohl überbacken zum Zmittag, 1x Kaiserschmarren ohne KH (hihih) zum z'Nacht - alles schmeckt bestens - do bini froh.
Mittwoch, 19.6.2019
Wetter heiter bis wolkig , gut zum Reisen
Km gefahren: 377 (26418-26795)
Jetzt geht's heimwärts. Heute kehren wir auf Schweizer Boden zurück - wir geniessen noch
Chregus Aare Beizli in Bannwil an der Aare
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die schöne Fahrt durch den Jura Français und visieren noch den Campingplatz in Sutz-Lattrigen an, um kurz reinzuschauen, die es da aussieht. Ein Gspändli-Paar wohnt da fest in einem Campinghome und reisen von da aus mit dem Womi in der Weltgeschichte herum.
Ich wollte mal sehen, wie das so daherkommt. Bin froh, hab ich es in Augenschein genommen - im Moment noch nicht für uns (smile)……
Dann geht's weiter - es ist brennend heiss und wir suchen Schatten. Aber auf dem ausgewählten Stellplatz in Bannwil an der Aare gibt's den leider nicht. Die Bauern heuen wir verrückt, denn es wird Gewitter für den nächsten Tag gemeldet.
Da wir ja morgen zu Fredy gehen wollen, ist der Platz an der Aare grad recht und wir müssen morgen nicht weit fahren.
Zum Glück hat's da ein Beizli direkt am Wasser unter Bäumen, wo wir dann ein zünftiges Schweizer Znacht zu uns nehmen mit einem wohlverdienten kühlen Bier für William.

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