Wohin es geht, das steht grad noch in den Sternen. Als erstes Etappenziel haben wir an Le
Stellplatz am Lac im Pont Jeanson
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Pont Jeanson in den Vogesen gedacht. Geplante Abfahrt: 9.9.2019
für ca 5 Wochen...…..
Weiter Pläne werden geschmiedet.
Km gefahren total: 3621 (27602-31223)
GPS Tracker Statistik
Montag, 9.9.2019
Km gefahren: 219 (27602-27821)
Wir sind am 12.00 Uhr Highnoon abfahrtbereit. Marta schaut zum Mietzi, Dixie begleitet
Blick auf den selbstgebauten See im Areal
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Mittwoch, 11.09.2019
Km gefahren: 48 (27930-27978)
Heute ist unser erstes Ziel Andlau. Dort soll ein Markt sein. Das ist ja super - Markt ist
Spezialplatz beim Kloster Cuvent du Bischenberg
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mega Platz beim Kloster
Korpus delicti "repariert"
Minimarkt in Andlau 3 Stände
Andlau
Cuvent du Bischenberg
Kloster im Hintergrund
Obernai
Obernai
Nougat Gourmand
Nougant Produkte
Obernai
Schaufenster
Obernai
Obernai
Vins de Obernai
une bierre à Obernai
Vue sur la vallée
Abendsonne im Elsass Sicht vom Pixxel aus
Donnerstag, 12.09.2019
Km gefahren: 42 (27978-28036)
Am morgen radeln wir mit den Velos nochmals nach Obernai zum Markt- Wir kennen ja
Erinnerung an den super Platz beim Cuvent Bischenberg in Bischoffsheim Elsass
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den Weg schon. Wir durchstöbern den heimeligen Mark in der City und nach einem leckeren Käffchen dann kehren wir mit einem kleinen Mitbringsel für die Klosterbrüder zum Spezial Stellplatz zurück. Wir wollen uns ja noch gebührend bedanken.
Willi lässt dann noch die Drohne kurz steigen und macht ein tolles Flugbild.
Dann fahren wir weiter nach Gängenbach im Schwarzwald, wo wir kurz den Monitor wieder richten lassen wollen, denn in der jetzt fixierten Stellung sieht man leider nicht viel. Willi hat dort eine Dometic Werkstatt gefunden, die das wohl besser hinkriegen. Und so war es auch. Kurz ein Griff und das Ding sitzt wieder richtig - superfreundliche Bedienung, vielen Dank.
Dann bleiben wir in Gängenbach auf dem Stellplatz, den wir ja schon von letzten Jahr her kennen. Das Wetter ist sommerlich warm und wir können hier auf dem grosszügigen Platz die Schafzäunung für Dixie testen. Das klappt bestens. Gute Idee, so wissen wir immer, wo Dixie ist und sie kann nicht mehr unter den Pixxel kriechen (das tut ihr nicht gut). Hätten wir schon lange so machen können..... (smile) - ist echt entspannend.
Wir radeln noch kurz durch das schmucke Städtchen und kaufen ein paar Kleinigkeiten (Bier und und Suure Moscht) ein.
Ein toller Tag geht mit einem wunderbaren Vollmondaufgang zu Ende - schauen, ob wir schlafen können,,,,,,,
Freitag, 13. 09.2019
Km gefahren: 84 (28036-28110)
Ein wunderbarer Morgen erwacht und wir fahren mit den Velos nochmals nach
Stadtbummel in Gängenbach mit bunter Kuh (im Vordergrund) und Fotografin
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Gängenbach rein. Es lohnt sich schon, dieses Städtchen zu inspizieren. Schöne Häuser, Blumen und Sonnenschein mit vielen Restaurants, wo schon viele Leute sich einen Kaffee gönnen. So auch wir - ist halt einfach schön und wir schätzen es, dass wir das so erleben dürfen.
Gegen Mittag ziehen wir weiter in Richtung Rottweil nach Dietingen, wo Willi unsere nächste Location ausgesucht hat. Ein sehr grosser gut gepflegter Stellplatz erwartet uns.
Es ist unterdessen sehr warm geworden. Willi geht ins Mineralienmuseum, das gleich neben dem Stellplatz gelegen ist und Dixie und ich chillen friedlich vor dem Pixxel.
Am späteren Nachmittag gehen wir dann auf eine kleine Radtour im Neckargebiet. Hier vor Rottweil steht ein 230 m hoher Turm der Firma Theissenkrupp mit einem schnellen Lift innendrin - Willi will da rauf. Also fahren wir dahin und Willi macht die Fahrt hinauf: eine Mega Aussicht (siehe Fotos). Ich bleibe lieber am Boden.....
Dann noch nach Rottweil ins Städtchen, das sehr steil angelegt ist, ähnlich wie Bad Töiz.
Das Wetter ist einfach hammerhaft und es herrlich, mit den Velos durch die Gegend zu kurven. Dixie erwartet uns im Pixxel und ein schöner Tag geht dann mit einem formidablen Sonnenuntergang zur Neige.
Stellplatz Gängenbach
Gängenbach
Gängenbach
Tourist in Gängenbach
Sonnenuhr mit Winterzeit
Dietingen bei Rottweil
wie im Sommer
Kristallmuseum
schöner Fund
chli chille
denn nochli sportlech sii
der Theissenkrupp-Turm von Weitem
etwas näher
ziemlich nah mit Tele
Willi ist oben und sieht den Schatten des Turmes
Aussicht von oben
Rottweil
Rottweil
schöne Radtour auf super breitem Radweg

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eine längere Radtour an den Neckar runter. Herrliche Radwege, man könnte ewig fahren - mit den Flyern sowieso. Ca 40 Km legen wir zurück und kehren auf dem Rückweg nochmals beim Theissenkrupp-Mast Kaffee ein.
Dann eine kurze Siesta auf dem sehr angenehmen Stellplatz in Dietlingen, wo nur rund 10 Fahrzeuge auf dem sehr grossen Areal stehen.
Wir fahren dann weiter nach Bad Dürrheim, wo wir zwei Tage bleiben und uns das tolle Angebot zu Nutze machen, dass man pro Tag (Stellplatzgebühr 17 Euro) drei Stunden ins Solemar Solebad gehen kann und die Therme nutzen kann. Das ist wirklich ein Superangebot, nur zu empfehlen.
Wir kommen so um 15.00 Uhr in Bad Dürrheim an. Der Stellplatz hat 400 Plätze. Wir haben noch Glück, dass wir einen freien Platz bekommen. Nicht zu glauben.
Grund: es findet grad ein Treffen eines Clubs statt und zusätzlich ist ein Event von
Sea Bridge Tours vor Ort. Aber trotzdem: 400 Stellplätze und alle am Samstag belegt.....
Wir nehmen's gelassen, es funktioniert alles prima, und am Abend gehen wir dann ins Bad und geniessen das warme Nass mit intensiver Körperpflege im Anschluss. Genial.
Wir pfuusen dann wie die Herrgöttli - Solewasser tut wirklich mega gut.

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Richtung Messkirch. Dort wird ein grosses Projekt in die Tat umgesetzt:
auf dem Campus Galli wird seit 5 Jahren ein mittelalterliches Kloster nachgebaut, wie es im 9, Jahrhundert gezeichnet und beschrieben wurde.
Der Tag ist perfekt für diese Zeitreise - zu Fuss laufen wir den Rundgang durch, sogar Dixie kann mithalten. Es ist sehr interessant und eindrücklich aufgebaut und gibt viele Eindrücke mittelalterlicher Bau- und Lebenskunst. 
Tongeschirr fürs Mittagessen
Wir bekommen sogar mittelalterliches Essen serviert; Dennetle mit Speck, Karolinische Wurst oder Alblinsen mit Wurst und Met in Tonbechern.
Wir beschliessen, heute nicht mehr weit zu fahren, damit wir die Eindrücke auch entsprechend verarbeiten können. Sigmaringen bietet sich an mit einem nettem Stellplatz und vielversprechenden Radwegen.
Diese nutzen wir gerne für eine 25km lange Tour rund um Sigmaringen von Ober-nach Unterschmeien bis Inzigkofen Laiz wieder nach Sigmaringen, mit Donau-Radweg inklusive.
War eine tolle Tour und tut uns gut, sportliche Betätigung ist immer willkommen.
Es bleibt nachher noch schön Zeit, unsere Weiterreise zu planen.
Morgenstund am Zielfinger See
Campus Galli
Campus Galli
schöner Hahn im Campus Galli
Handwerk im Campus Galli
Pferde im Campus Galli
Torbogen mit Kreuz im Campus Galli
Campus Galli
Campus Galli
Campus Galli
Tontöpfer im Campus Galli
Garten im Campus Galli
Bienen im Campus Galli
Festwirtschaft im Campus Galli
Speisekarte im Campus Galli
Wildschwein im Campus Galli
neuer Stellplatz Sigmaringen Blick auf die Burg
Stellplatz mit Drohne von oben fotografiert
Sigmaringen von oben
Sigmaringen City
Abendstimmung mit Schloss
Turmspitzen im Zoom

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und mit diesem Blick gibt's ein leckeres Frühstück. Dann suchen wir noch Wasser und finden es auf dem angrenzenden Campingplatz, weil beim Stellplatz die Wassersäule defekt ist. Alles auffüllen und Reste ablassen, das ist unsere Devise und das bewährt sich sehr gut.
Unser nächstes Zwischenziel Richtung Norden ist Kassel. Eine Phase Carla Driver, zweite Phase Willi Driver. So legen wir dann knappe 500 km zurück. Wir müssen volle Konzentration fahren, es erfordert Achtsamkeit, denn es gibt viele Baustellen, viel Verkehr und viele sehr schnelle BMW's auf der Überholspur.
Ein kurzer Brunz- und Vesperhalt mitten unter den LKW's wird eingelegt und um 16.00 Uhr erreichen wir den ausgewählten Übernachtungsplatz in Büchenwerra, Guxhagen vor Kasssel, ein Campingplatz an der Fulda. Hier gibt's viele Gäste, die diesen Ort, etwas ab vom grossen Verkehr. als 1x Übernachtungsplatz nutzen und am anderen Tag weiterfahren.
Willi nimmt sich dann schön Zeit, um die "Büroarbeiten" für Fredi zu erledigen, derweil ich mich ausgiebig der Körperpflege widme (smile). Laaaaange duschen und crèmele - de bini grad wieder fit för weitere Taten - zb ein längerer Erkundigungrundgang mit Dixie, bevor es einen feinen Nüsslisalat mit Champignons und Ei und ein Rumpsteak zum Znacht gibt. Carla cooking - Willi makes the dishes (hihiii).
Dann wird geschlafen, damit wir morgen fit sind für die nächste Etappe Richtung Ostsee. Schauen, wie weit wir kommen. Ich hätte da noch so ne nostalgische Idee...…..

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an der Aller, wo ich gerne hin möchte, wenn wir schon hier in der Gegend sind. Da erwachen in mir einige Emotionen im Zusammenhang mit meiner Pferde-Karriere. Hier war ich früher öfters an der Verdener Pferdeauktion und habe einst ein Fohlen vom Züchter gekauft. In der Rethemer Fähre haben wir damals übernachtet und dinniert - es war immer so schön hier. So meine Erinnerungen……. Hier möchte ich gerne nochmals einkehren.
Heute aber eine Enttäuschung: die Rethemer Fähre steht einsam und verlassen da - das schöne Gasthaus ist geschlossen und der Betrieb eingestellt. Das ist ja traurig, aber leider Tatsache.
So fahren wir weiter nach Verden in den Niedersachsenhof, wo ich Willi auf ein feines Mittagsmahl einladen möchte - denn auch der Niedersachsenhof erinnert an schöne Zeiten und diese edle Gaststätte existiert noch in voller Pracht. Ein herrliches Menu belohnt uns für einige Kilometer Fahrt und wir lassen es uns gut gehen. Deftig Hausmannskost wird mit deutscher Höflichkeit serviert.
Verden ist die Stadt der Pferde und viele gute junge Pferde haben den Weg über die Verdener Auktion zu ihren neuen Besitzern gefunden - einst wie auch heute noch.
Die nächste Auktion findet wieder Mitte Oktober statt, also sind wir etwas zu früh hier (vielleicht besser so, sonst kommt doch noch ein Pferd nach Oberkulm ……… )
Es geht dann weiter nach Lüneburg. wo wir übernachten wollen. Der Stadt-Stellplatz ist leider voll und wir weichen auf den Stellplatz im benachbarten Adendorf aus. Wir werden dann morgen mit den Flyern das schöne Städtchen Lüneburg besichtigen. Muss sein denn "meine" Soap Serie "Rote Rosen" wird ja hier gedreht.... (smile).

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hinein. Ein schöner Radweg führt uns durch den Heidewald und nach 7km sind wir in der City. Herrlich schmuckes Städtchen mit vielen kleinen Restaurants und Cafées und auch mit dem "drei Könige" alias Hotel Bergström, wo die Sendung rote Rosen gedreht wird,
Natürlich muss dort ein Foto gemacht werden.
Hier könnte man also glatt viel länger verweilen - klein aber fein und sehr viele schöne alte Gebäude, die durch den Krieg zum Glück nicht zerstört worden sind. Das ist halt hier immer ein Thema.
Wir fahren anschliessend weiter nach Lübeck, eine Hansestadt, die auch eines Besuches würdig ist. Wir fahren auf den mittig gelegenen Stellplatz direkt an einem Elbe-Arm und können fussläufig die Stadtbesichtigung angehen. Sehenswert alleweil, nur nicht so idyllisch und schmuck wie Lüneburg. Aber Lübeck ist natürlich auf ziemlich viel grösser und auch sehr geschichtsträchtig.
Ein wiederum sehr schöner (auch wettermässig) und eindrucksreicher Tag geht zu Ende und nach einem lecker selbst gekochten Abendessen Spätzle (Zucchetti) Bolo mit Hack und frischen Tomaten lässt sich gut den Abend geniessen. Etwas Fernsehen und natürlich die heutige Sendung "rote Rosen" noch anschauen (Carla) - heute mit einem speziellen Sentiment, wenn man doch den Ort des Geschehens nun in Natura gesehen hat.... (smile)
Radweg nach Lüneburg
Lüneburg echt
Lüneburg rote Rosen (hihi)
Fassade Lüneburg
Lüneburg heute
schöne Fassaden
schöne Fassaden
schöne Fassaden
Hotel Bergström
Hotel Bergström
Lüneburg
Lübeck Stellplatz
Lübeck
Bild von Lübeck im Schaufenster
Lübeck
Fassade in Lübeck
Imposante Gebäude
Marzipan
Holstentor
Holsten Tor
kleiner Hafen an der Elbe
zurück beim Pixxel - Dixxel freut sich
Sicht auf die Elbe
Streetfotos schwarz-weiss
Samstag, 21.09.2019
Km gefahren: 99 (29229 -28328)
Gestern haben wir beschlossen, noch weiter hoch zu fahren nach Fehmarn - ans Meer - die
Wulfer Hals Fehmarn
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Ostsee. Die Fahrt ist anfangs etwas mühsam (Baustellen) aber je weiter wir hochfahren, desto stiller wird es. Nach knapp 100 km haben wir es geschafft und erreichen den Campingplatz Wulfer Hals in Wulfen. Er ist ziemlich gross (fast schon zu gross) aber sehr sauber und gepflegt und ACSI geprüft, Wir wählen einen freien Platz und richten uns ein, mit Zaun für Dixie, denn es hat viele "Hoppler" (Hasen) auf dem Platz, die frech umherhüpfen. Hunde bitte an der Leine halten, sonst gibt's Hasenbraten......
Wir nutzen die Gelegenheit und machen eine Wäsche in der Waschstation, die prima eingerichtet ist. Dann wird das schöne Wetter genossen, es ist sonnig und etwas windig aber perfekt zum chillen. Baden könnten wir auch, ein schöner Swimming Pool wäre vorhanden...……. aber mir ist das zu kalt.... brrrrrr und Willi muss man gar nicht fragen, ihm ist das Wasser halt zu nass (smile). Mit den Füssen etwas Meerwasser spüren, das reicht für den Moment.
Sonntag, 22.09.2019
Null KM gefahren
Der Tag beginnt mit einem schönen Gruss von einer riesen Möve, die einen lauten Gagge
Sonnenaufgang in Wulfen
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auf unser Pixxeldach fallen lässt. Hihiii das tönt laut und sieht lustig aus. Das heisst aufstehen und sauber machen. Es hat sehr viele Möven und Krähen hier, also es konnte noch mehr solche Grüsse regnen...….
Wir machen dann eine lange wunderbare Velotour über Burg auf Fehrmarn nach Puttgarden und alles der Küste entlang wieder nach Wulfen zurück. 44km sind eine gute Bilanz für unseren täglichen sportlichen Einsatz.
In Puttgarden kommt eine Fähre von Dänemark an und viele Dänen reisen an, um im Border Shop alkoholische Getränke und Süssigkeiten einzukaufen. Dies ist ein unglaublicher Shop, der lediglich Weine, Bier, Schnaps und Süssigkeiten verkauft. Das läuft wie wahnsinnig, Busse aus Dänemark werden voll geladen mit diesen Waren. Wir schauen kurz in diesen Shop rein - wir finden die Preise nicht besonders günstig, aber für die Dänen ist das offenbar ein Schnäppchen, hier einkaufen zu können.
Item - das ist ja nicht unser "Bier" - wir radeln dem Meer entlang über unendliche Radwege der Insel entlang zurück nach Wulfen. Viele lauschige Örtchen und mehrere Campingplätze entdecken wir auf unserer Fahrt. Auch Fossilien sind an gewissen Stellen aufzufinden, Willi weiss genau, wo. Wir sind gute dreieinhalb Stunden unterwegs.
Das Wetter ist herrlich schön, der Wind kommt etwas auf. Wir führen Dixie noch etwas aus, bevor wir im campingeigenen Beizli etwas Znacht essen gehen. Wir werden begrüsst mit Moin (Morgen), es ist aber unterdessen schon 18.30 Uhr - hier sagt man den ganzen Tag als Gruss: Morgen (Moin Moin). Es tönt witzig, wenn man am Abend mit Moin begrüsst wird...… Aber so sind die Sitten hier. Werd ich mal zu Hause testen, wie meine Gspändli reagieren, wenn ich sie mit Moin am Abend grüsse...….
Morgenstimmung
auf zur Radtour
Blick auf die Bucht
Fotoshooting
Burg auf Fehmarn
Fähre auf Puttgarden
Border Shop
lauter Alkoholische Getränke
es wird gebunktert im Car
und in PW's
Kurzer Strandhalt bei den Fossilien
hier könnte man Fossilien finden
Schwäne
wunderbare Schwäne
und Gänse
Willi ist am zämeruume - morn gohts wiiter

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interessant reparierte Strassen
so rast William durch die schmalen Strassen.....
schöns Rastplätzli
Dixie und das Meer
eine kleine Bucht
zwei Herren in ein Gespräch vertiert
Idylle
ein Trabi auf de Überholspur
Allee mit speziellen Bäumen
Stellplatz am Hafen
Hafen von Nienberg
bei Sonnenuntergang
ein verschwommener Schwan
ein klarer Schwan

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einzutauschen. Die Fahrt geht zuerst über Rostock, wo wie eine kleine Stadtbesichtigung einlegen und zum Chinesen essen gehen. Das schmeckt super und der Preis ist unglaublich klein - dafür kann man fast nicht kochen (smile)durch viele Alleen führt der Weg
Bäume werden geschütz (gute Idee)
Rostock (eiinmal Regen:))
Rostock
Rostock
wie passend - man kann immer noch buchen.....
beim Chinesen gewesen
mega Rechnung....
Rostock
Segeljacht in Rostock
Stellplatz in Rostock
Warnemünde
Schiffe ziehen vorüber
gute Aussicht auf den Kanal
Sandkunstwerke
Warnemünde 1
Aida Aura läuft aus
Aida Aura
Aida Aura
eine grosse freche Möve
Leuchtturm Warnemünde
Nivea Haus Warnemünde
nächtliches Portait Norwegian Gataway
Adios
gute Fahrt
und ewig leuchtet der Turm...….
Mittwoch, 25.09.2019
km gefahren: 64 (29554-29618)
Erst gegen High Noon verlassen wir Travemünde - mir gefällt es hier sehr gut. Es fahren 
Am Prerower Ostseestrand mit em Velo unterwegs
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vereinzelt Schiffe vorbei, aber die beiden grossen waren gestern schon die Attraktion. Das merkt man auch auf dem Platz. Viele fahren ab und es wird leer auf dem riesigen Platz.
Auch wir ziehen weiter, zuerst auf die Fähre über den Kanal in Richtung Nord-Osten der Küste entlang. Eine ruhige schöne Gegend zeigt sich uns, vereinzelte Agglomerationen mit etwas Tourismus, aber im grossen und ganzen ist es hier in Mecklenburg Vorpommern etwas einfacher und ruhiger und es hat viele Naturparks rundum, die hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Über Ahrenshoop erreichen wir Prerow, die Destination, die Willi für heute ausgesucht hat. Sie liegt auf der Ostseehalbinsel Darss.
Hier fallen die vielen schönen Strohdachhäuser auf, die den Dörfern viel Charm verleihen. Solche Häuser sieht man sehr selten - hier passen sie wunderbar hin. Ganz ausserhalb des Ortes liegt ein ACSI Campingplatz, den wir aufsuchen wollen. Er ist im Naturschutzpark Vorpommersche Boddenlandschaft Darss und zieht unzählige Ornithologen und Vogelkenner an. Hier findet man unzählige Vogelarten und die Fans sind mit Feldstechern und Fotoapparaten und Stativen unterwegs.
Rundum sind Dünen und das Meer ist gleich angrenzend. Mit dem Fahrrad erkunden wir die Gegend und kehren grad rechtzeitig zum Pixxel zurück, bevor ein kleiner Regenschauer uns einholt. Für uns ist heute kein Fotowetter - grau in grau - die Sonne und somit die Farben fehlen.
Wir verbringen den Abend gemütlich im Pixxel und haben viel Zeit zum Lesen, Schreiben und ein paar Telefonate zu führen. Den Fernseher und das Internet lassen wir heute aussen vor - keins von beiden funktioniert hier am Ende der Welt. Aber: wer braucht schon einen Fernseher? Willi lässt ihn glaub ich zu Hause ausbauen - ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen...…………… (es stehen halt viele Bäume im Naturschutzpark).
Gegen einen gemütlichen fernseh- und internetfreien Abend in schöner Zweisamkeit ist nichts einzuwenden - In diesem Sinne: schloofed alli guet!

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unsere heutige Tour
vom Camping Prerow
zum Stellplatz Rügenbrücke
Stralsund
Corch Fock
am Hafen
es Liebespäärli
Rathaus Stralsund
Rathaus und St. Nikolai am Tag
by Night
etwas näher gezoomt
Rundfahrtbus
Marienkirche
St. Nikolai Kirche
St. Nikolai
Marienkirche
Marienkirche
Marienkirche
Marienkirche
Klostergang
Sicht auf die Marienkirche vom Teich her
unsere Tour bisher

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Insel Rügen
Brücke von Stralsunc nach Rügen
Fähre auf Rügen Trent
An der Bucht nach Kap Arkona
Fischerdorf Vitt
Fischerdorf Vitt
Fischerdorf Vitt
Fischerdorf Vitt
Fischerdorf Vitt
schöne Hagenbutte
on the way nach Vitt
kurze Pause
Boutique im Leuchtturm
Leuchtturm Kap Arkona
Sicht vom Leuchtturm aus
on the Top of Leuchtturm
vieuw mit Drohne
Camping Knaus
Drohnensicht Camping
doo simmer grad
Dixie mit Hasenhag
Samstag, 28.09.2019
Null KM gefahren
Heute morgen schlafen wir etwas länger als sonst - und es geht erst um 10.30 Uhr auf an
Blick über die Ostsee bei Juliusruh Altenkirchen
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an den Strand von Breege um Bernstein zu suchen. Dieser Strand hier in Juliusruh (so heisst der Ort) ist bekannt dafür, dass Bernstein angeschwemmt wird. Wir finden dann auch tatsächlich ein paar kleine Exemplare.
Mit den Velos halten wir zuerst noch kurz in einem schönen Wald an, wo es nur so wimmelt von Pilzen und wir viele Sammler sehen, die mit vollen Körben aus dem Wald daherkommen. Wir schauen aber nur und lassen alle Pilze stehen.
Während wir dem Strand entlang schlendern, kommen Regenwolken dahergeflogen und entleeren sich wunderbar über uns - hiiihiii wir werden also schön nass. Aber wir haben ja gute Kleider und uns ist jedes Wetter recht.
Bis wir wieder "zu Hause" ankommen, ist der Wolkenbruch vorüber und wir können die Kleider grad wieder zum Trocknen draussen aufhängen.
Des bleibt den Rest des Tages wechselhaft und das Pot au Feu, das auf unserem Menuplan steht, kommt da gerade recht. Es duftet herrlich im Pixxel - es braucht ein wenig Geduld, bis das Fleisch schön gar ist und wir dinieren können.

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Morgenblick aus der Pixxeltüre (07.10 Uhr)
Abfahrt Knaus Camping
Strand von Prora
Strand von Prora
Koloss von Prora neuer und alter Teil
der alte Teil Frontseite
alter Teil Rückseite
neuer Teil Rückseite
Drohnenaufnahme
Drohnenaufnahme neuer und alter Teil
Pixxel von oben
Brücke aufs Festland Stralsund
Stralsund
ein Pixxel spiegelt sich..... vor Stralsund
Stellplatz Rügenbrücke
Pixxel Küche
Pixxel Reisebüro
Stellplatz Hinrichshagen
Pixxel im Regen
Montag, 30.09.2019
Null Km gefahren
Heute bleiben wir noch eine Tag hier auf dem "höumige" Stellplatz in Greifswald, denn der
Wechselhaftes Wetter heute
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rainy day
Greifswald bei Regen
Greifswald im Regen
dann kommt die Sonne
Greifswald bei schönem Wetter (Bilder geliehen haha)
Greifswald bei schönem Wetter
Greifswald bei schönem Wetter
Greifswald bei schönem Wetter
Backen im Womo
Backen im Womo
Backen im Womo
Backen im Womo
Backen im Womo
Backen im Womo

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doo simmer
Waren Müritz Kirche im Hintergrund
Waren Müritz prot. Kirche
Marktplatz Waren Müritz
Waren Müritz Altstadt
Waren Müritz
Waren Müritz
Am Hafen fotografieren
Möven
Blick auf den Müritzer See
Stimmungsbild
Fischessen gefällig?
Stimmungsbild
Blick auf Waren Müritz vom Hafen her
auf den See hinaus
Marktplatz
Marktplatz Waren Müritz
Café auf dem Marktplatz
Dixie freut sich auf ihre Brünzliwiese...
Blick aus dem romantischen Pixxelfenster mit Kirche
Mittwoch, 2.10.2019
Km gefahren: 43 (29951-29994)
Nach einem kurzen Morgenrundgang im Städtli Waren Müritz und dem Trocknen lassen
Waren Müritz bei Morgensonne
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der nassen Abdeckungen an der erstrahlten Sonne fahren wir nun bei versöhnlichem Wetter mit Sonnenschein ein Stück weiter nach Neustrelitz, um auch dieses Städtchen noch kennenzulernen. Zudem wollen wir noch ein wenig Radfahren in diesem Seen- und Naturparkgebiet.
Auf dem mega schönen Stellplatz direkt am kleinen Hafen von Neustrelitz können wir uns wieder einen besten Platz aussuchen, bevor (am Abend) voll besetzt ist.
Für Dixie gibt's auch wieder das angrenzende "Brünzli-Wieseli" direkt vor der Haustüre und passt somit in unser Stellplatzschema. Das Wetter macht wunderbar mit und wir können die Radtour durch eine ländliche Idylle mit märchenhaften bepilzten Wäldern und über ausgewaschene sandige Velowege gut durchziehen. In dieser Gegend hat es sehr viele Naturschutzgebiete, die zu erhalten es sich lohnt. Der Neustrelitzer Stadthafen am Zierker See ist ein attraktives Tor in das Naturparadies der Mecklenburgischen Seenplatte.
Am Schluss der Radtour gibt's noch eine kleine Ortsbesichtigung von Neustrelitz und wir können am Springbrunnen in der City noch kurz die Flyer waschen, die etwas schmutzig geworden sind nach dieser Fahrt durch viele grosse sandige "Glunggen" (Wasserpfützen).
Weil wir so Fäns sind von Gemüse-Fleisch-Eintopf, wird auch heute so ein feines Pot au Feu gekocht (hatten wir schon vorsorglich eingekauft) und es verbreitet sich wieder ein super Duft im Pixxel. Es braucht dann halt immer ein wenig Geduld, bis die Mahlzeit bereit und gar ist, aber es lohnt sich alleweil. Wir können die Wartezeit heute gut überbrücken und uns vor dem Pixxel wieder mal an die Sonne setzen. Einfach schön so.
Am Abend noch den Sonnenuntergang festhalten (zumindest fotografisch) und dann im wohlig warmen Pixxel einen hoffentlich guten Film ansehen. Guet Nacht mitenand.
Donnerstag, 3.10.2019
Km gefahren : 281 (29994-30275)
Den wirklichen tollen Stellplatz Neustrelitz verlassen wir nach einer regenreichen Nacht 
in der Lutherstadt Wittenberg
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noch kurz den Abfall entsorgen am Morgen
und tanken für 1.20
Berlin gestreift
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Wittenburg die Lutherstadt
Strehla Stellplatz an der Elbe
Strehla Stellplatz an der Elbe
Strehla Stellplatz an der Elbe
Strehla Stellplatz an der Elbe
Strehla Stellplatz an der Elbe

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ist Dresden. Nach unserem stets leckeren Frühstücksritual fahren wir die relativ kurze Strecke mitten in die Stadt Dresden, wo wir einen stadtnahen Stellplatz gefunden haben. Zwar etwas schwierig, einen geeigneten Platz zu finden, weil es ein gemischter Parkplatz ist, wo noch viele Auto stehen, Aber wir werden bald fündig und können gleich los in die Stadt. Natürlich, nachdem Dixie ihre Bewegungseinheiten erhalten hat (ist ja klar) - mitnehmen können wir sie ja leider nicht.
Die Stadt ist fussläufig gut erreichbar - sie strotzt nur so vor lauter riesiger Gebäude und Kirchen, die aber alle sehr dunkel daherkommen. Dresden ist im 2. WK grossflächig zerstört worden, so durchmischen sich die alten mit den neu renovierten und neu erstellten Gebäuden und ergeben dadurch ein interessantes Stadtbild.
Die Frauenkirche steht als erstes auf dem Programm, denn Willi meint, wer in Dresden ist, muss diese Kirche gesehen haben. Also stellen wir uns in die schon lange Reihe von Besuchern, die da rein gehen wollen. Dann beginnt es zu regnen - wir warten geduldig - 13.00 Uhr sollen die Türen geöffnet werden. Es ist unterdessen 13,15 Uhr, es regnet immer mehr und die Türen der Kirche sind immer noch geschlossen.
Wir entschliessen uns, zuerst einen Kaffee zu trinken und zu warten, bis die lange Menschenschlange sich aufgelöst hat. So machen wir das. Der Regen hat aufgehört, die lange Schlange hat sich aufgelöst und wir können die Frauenkirche tiptop besichtigen.
Der Stadtrundgang kann sich unendlich in die Länge ziehen, denn es gibt so viel zu sehen.
Die Tour beenden wir mit einem feinen Mittagessen um 15.00 Uhr in einem der vielen gemütlichen Restaurants.
Morgen wollen wir dann eine Sight Seeing Tour mit dem Doppelstockbus machen. Schauen wir mal, wie sich das Wetter entwickelt. Wir sind guter Dinge.
Strehla an der Elbe
Morgenstimmung
Dresden Frauenkirche
in Dresden
in Dresden
vor der Frauenkirche Schlange stehen
Frauenkirche innen
Frauenkirche innen
in Dresden
in Dresden
in Dresden
in Dresden
in Dresden
in Dresden
in Dresden
in Dresden
in Dresden
Dresdener Stollen
Dresdener Stollen
ein Trabi im Laden
lieber Rössli
Stellplatz Blüherpark

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wir unser Vorhaben, mit den roten Doppeldeckern eine Stadtrundfahrt zu machen - (ps: im mdr läuft grad ein live Konzert aus Dresden 50 Jahre Kulturpalast Dresden - da sind wir heute durch gelaufen...….).
Eine Führung zeigt so vieles, das man zu Fuss gar nicht erahnen kann und der perfekte Kommentar dazu war äussert interessant. Die Fahrt dauert anderthalb Stunden und wir haben einen Logenplatz in vorderster Front im 1. Stock. Perfekt.
Es gibt einen kleinen Zwischenhalt beim schönsten Milchladen der Welt: pfunds.de an der Bautzner Str. 79, Ein bekannter Senfladen gleich daneben - da wird Umsatz gemacht. Aber es lohnt sich wirklich, da einen Blick reinzuwerfen. Wir durchqueren viele Stadtteile von Dresden und erfahren spannende Hintergrunddetails.
Nach dieser Fahrt haben wir uns einen Dresdener Kaffee verdient und ein leckeren Dresdener Keks dazu.
Auf unserem Stellplatz herrscht ein bisschen Chaos, da gleich im Stadion hintendran ein wichtiges Fussballspiel stattfindet (Dresden gegen Hannover 96) und somit ist der Platz voll gestellt mit vielen Autos. Wir kommen fast nicht mehr raus. Aber Driver Willi schafft das und so sind wir nach kurzer Fahrt schon in Pirna, unserer nächsten Station.
Pirna ist eine kleine Stadt romantische Stadt mit historischem Stadtkern und gilt als das Tor zur Sächsischen Schweiz. Wir besichtigen auch dieses Städtchen noch, aber nach dem wir so einen schönen Stadtrundgang in Dresden heute schon erlebt haben, ist Pirna eher kein Highlight für uns. Klar, es ist kalt geworden, regnerisch und alle Geschäfte sind schon geschlossen (16.00 Uhr). So strahlt das Städtchen nicht gerade reges Leben aus. Bei eitel Sonnenschein sähe das sicher auch gleich ganz anders aus. Schöne alte Gebäude sind aber auch hier zu bestaunen und einige Fotos können wir noch schiessen.
Wir sind mit der kleinen Elbefähre vom Stellplatz über die Elbe in die Altstadt geschippert und gehen nun zu Fuss wieder zurück zum Pixxel. So haben wir für heute doch einige Kilometer in den Beinen.
Schön ein bisschen heizen und die vielen schönen Eindrücke von heute verarbeiten. Facit: Dresden - wir kommen wieder - tolle Stadt.

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von Pirna
nach Königstein
mit der Fähre über die Elbe
Sicht auf die sächsische Schweiz
Sicht auf die sächsische Schweiz
Bergspitze herangezoomt
Rathen
Rathen mit Rad
Rathen
Burg Königstein
Sicht auf Königstein Burg
de Drohneflüger
Lilienstein
Blick über der Elbe
Selfie mit Drohne
und no es Pouzli
komische Verkehrszeichen (zum Ignorieren wie man sieht)
Cook Willi im Kühlschrank?
Willi geht duschen

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werden wir zusätzlich noch von früh fahrenden Lastern geweckt, was uns das Aufstehen sehr erleichtert. Wir verlassen also diesen Platz gerne und ziehen weiter auf den Königstein, Da steht eine Bastei, eine Felsformation, Felsenburg Neurathen, die Willi gerne anschauen will. Die Felsenburg Neurathen ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg im Elbsandsteingebirge in Sachsen.
Eine kurze Fahrt bei schönstem Herbstwetter durch ein prächtiges Gebiet führt uns auf den Berg hinauf, wo wir gestern schon mit den Flyern gefahren sind. Also muss auch der Pixxel ein wenig bergsteigen, bis wir auf dem Plateau ankommen. Ein picobello Parkplatz finden wir vor. Kurz einparken, Dixie ausführen, Velos bereitmachen und los geht's.
Die Festung ist ca. 4km entfernt und es sind schon sehr viele Besucher unterwegs, die die gleiche Idee hatten wie wir. Obwohl es doch erst 10.15 Uhr ist ... . Aber die Schulferien haben hier in Sachsen begonnen und das Wetter ist toll und lockt die Menschen in die schöne Natur.
Die Besichtigung der Festung ist faszinierend. Wir nehmen uns Zeit, überall reinzuschauen und stägeli uuf, stägeli ab über all die Felsen zu steigen und die Aussicht zu geniessen.
Ein kleiner Imbiss gibt's dazu, dann geht's mit den Flyern zum Pixxel zurück. Dort trinken wir noch einen leckeren Kaffee und setzen uns noch ein weinig an die warme Sonne.
Wir entschliessen uns, nochmals auf den nahegelegenen Stellplatz in Pirna zu fahren. Dann können wir das schöne Wetter noch ein wenig geniessen und das Städtchen Pirna auch nochmals besichtigen, bevor wir dann morgen eine grössere Strecke in Richtung Heimat fahren werden.
Der Wetterbericht ist so, dass für die nächsten beiden Tage Regen vorhergesagt wird in unserem Reisegebiet. Wir wollen das zum Fahren nutzen, bis wir dann in Bad Dürrheim nochmals einen SPA-Stopp einschalten wollen,
Ein herrlich schöner Tag geht zur Neige und wir freuen auf eine etwas geruhsamere Nacht ohne Eisenbahngeräusche alle paar Minuten.... (gähn).
gute Schuhe anziehen
sächsische Schweiz Neurathen
Blick auf den Lilienstein
Felsburg Neurathen
Felsenburg Neurathen
Selfie
Felsenburg Neurathen
Willi und die Berge
Blick auf die Elbe
Blick auf Elbe und Rathen
Die Königsburg
Felsenburg Neurathen
Schönstes Herbstwetter
Pirna
Pirna bei Sonnenschein
Stellplatz an der Elbe Pirna
Elbe bei Pirna

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Wie vorausgesagt setzt der Dauerregen ein. Grad recht zum Fahren und wir müssen doch noch etliche Kilometer zurücklegen bis zum Heimathafen. Unsere Anlaufstelle ist heute Auerbach in der Oberpfalz, ein Stellplatz, der grad neu eingerichtet worden ist und im Promobil gut beschrieben wird. Es liegt auf unserer Strecke und passt für heute bestens.
Willi findet eine schöne Route, die noch durch Tschechien führt und wir können schöne Landschaften entdecken trotz des Dauerregens. Wir wechseln uns schön ab mit Fahren und so ist das gar kein Problem. Angepasst an die nassen Fahrbahnen geht's gut voran.
In der Region Chep Eber in Tschechien sehen wir tolle Wälder, in denen wir die Steinpilze förmlich riechen können. Am Strassenrand werden diese Steinpilze direkt angeboten und wir entschliessen uns, einige davon zu erwerben (es ist einfach zu nass um selber finden zu gehen). Und schon sind wir stolze Steinpilzbesitzer (hihii).
In Auerbach kommen wir schön zeitig an und der Chef Herr Beyerlein begrüsst uns höchstpersönlich. Schmucker Platz individuell eingerichtet und einige Plätze sind eingeschottert und für diesen Regentag optimal geeignet. Alles bestens hier.
Willi bereitet die Steinpilze als Vespermahlzeit zu - die schmecken einfach hammerhaft und als kleine Vorspeise wunderbar.
Am Abend kehren wir im heimeligen Beizli "Schlupfloch" des Stellplatzes ein, das total gemütlich und romantisch eingerichtet ist. Es gibt Hausmannskost vom Chef (er ist Koch) selbst zubereitet nur für uns Wohnmobilisten (mit uns 4 an der Zahl) also sehr individuell. Es gibt: Fleischroulade, Kartoffelkloss und Rotkraut - wirklich mega guet. Es wird ein sehr unterhaltsamer Abend mit uns 4 Wohnmobilisten, der Serviertochter und dem Chef Beyerlein. Es wird gefachsimpelt und mit einem grossen Bier angestossen. Passt sehr gut für diesen regenreichen Tag. Merci für die nette Gesellschaft.
Wir pfuusen heute bestimmt sehr gut in dieser lauschigen Umgebung.
Unser Schlafplatz heute
Tour heute
noch kurz nach Tschechien
Pilzli gfunde…..
und noch Panzer unterwegs
Dixie-Essen-Teller vorher
Teller nachher
Steinpilze
Steinpilze nachher
Stellplatz Auerbach Schlupfloch
Stellplatz Auerbach
Stellplatz Auerbach
Schlupfloch Beizli
Koch Scheff Herr Beyerlein
Schlupfloch von innen

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hat. bis Bad Dürrheim, wo wir nochmals das Solemar besuchen wollen. Wir verabschieden uns von unseren netten Womo-Nachbarn aus Görlitz, mit denen wir gestern den Abend verbracht hatten, und vom Koch Herrn Beyerlein, der auch noch Stellplatzchef ist.
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