Kumquats in Crevillente - mega Frucht

Spanien

Und schon läuft der Countdown. Die Pläne konkretisieren sich.

Eine Rundreise ist in Planung durch Andalusien mit Campingaufenthalt in Fuente bei Murcia. Wir werden berichten.

10.02.2019 18:18

Planung läuft auf Hochtouren

Willi ist der Planer für unsere Spanienreise - die Vorbereitungen in Sachen Route sind

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soweit abgeschlossen und es kann losgehen. Den ersten Uebernachtungsort im Visier - Abfahrt am 16.2.2019 ca. 10.15 Uhr - Die Route geht via Genf - Richtung Grenoble und Valance - dann schauen wir mal, wie weit wir am Samstag schon kommen und wir den geplanten Stellplatz erreichen oder ob wir noch weiter fahren. Ueber Wochenende haben wir keinen Lastwagenverkehr, deshalb wäre es schön, wenn wir vorwärts kommen. Der Wetterbericht verspricht gutes Wetter für die Fahrt und das wäre ja super.

 

16.02.2019 20:17

Es geht los: Tag 1 - Oberkulm - Saintmarcelle (FR)

Samstag 16. 2.2019
Km Stand Abfahrt Oberkulm:       18401
Km Stand Ankunft Saint Marcelle: 18555
gefahren heute:                                454

Der Abreisetag ist da - herrliches Wetter. stahlblauer Himmel und frühlingshafte

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Temperaturen. Wir fahren fast planmässig um halb elf ab - ein Lebewohl von unseren lieben Nachbarn aus Haus Nr. 5, wie immer sehr herzlich - vielen Dank für den mega Reiseproviant.

Der erste Stau gibt's in der Region Oensingen. Dann auf der Gegenseite ellenlanger Stau bei Kirchberg und vor Genf bei Coppet das Gleiche nochmals auf der Gegenseite mind. schon 10 km lang bis an die Auffahrt Genf.

Wir aber können gut zufahren und nach einer kleinen Pinkelpause für Dixie und einem kleinen Lunch auf der Raststätte Estavayer geht's dann nach Genf, wo wir Hedwige treffen.

Wir vereinbaren einen Treffpunkt bei Ikea, weil wir da am besten parken können. Es klappt auf Anhieb und wir stellen den Pixxel direkt vor den Lieferanteneingang (geht nur, weil es Samstag ist. Es gibt einen leckeren Kaffee und wir können die neusten Familiennews austauschen.

Dann geht's weiter nach Frankreich mit Autobahn-Péage (mit Kreditkarte) in Richtung Aix le Bains, Genoble nach Saint Marcelle, einem kleinen Städtchen vor Valnce mit einem netten Stellplatz. Er liegt mitten im Zentrum und ist tiptop. Gleich nebenan ein Colruyt-Supermarkt, für den Fall, dass wir noch was brauchen - eventuell am Sonntagmorgen ein frisches Brötchen? Der Supermarkt ist nämlich auch sonntags offen.......
Der Platz ist ruhig, obwohl er mitten im Städtchen liegt. Aber es ist ja erst Februar und es läuft noch nicht so wirklich viel. Gut für uns, dann können wir hier sicher ruhig schlafen.
Gute Nacht miteinander.

17.02.2019 20:35

Tag 2 - Sonntag 17.2.19 -Saint Marcelline - Salitja (E)

Km Stand Saint Marcelline:    18855
Km Stand Salija:                     19364
Km gefahren;                            509

Ein schöner Sonntagmorgen macht uns das Aufstehen leicht - ein Leckerschmeckerfrüh-

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stück mit einer feinen Wàhe von Koni verhilft zu viel Energie. Willi ist heute wieder Driver und fährt den Pixxel perfekt über die geplante Route. Ortsnamen wie Montelimar, Cap d'Agde, Perpignan und la Jonquera begegnen uns und wir kommen auf der Autobahn sehr gut voran.

Wir machen nur einen kleinen Mittagshalt auf einer Raststätte, wo wir kurz die Beine vertreten. Dann kommen wir mit Hilfe des TomToms auf dem auserwählten Stellplatz auf einem Bauernhof in Salitja in Catalonien an. Interessanter Platz, wo schon einige Womo's stehen. Ein sehr gepflegter Ort mit allem drum und dran, Ein Bauernmuseum und eine kleine Bodega ist auch vorhanden.

Dann satteln wir die Flyers und fahren zu einem alten ausgedienten Vulkan namens Volca de la Crosa, den Willi bei seinen Recherchen entdeckt hat. Es geht über Stock und Stein durch Wald und Feld - nicht ganz meine Favoritenstrecke aber wir schaffen das - die berühmte Stelle finden wir und können einige Fotos machen. Dann geht's zurück und wir heizen im Pixxel gründlich ein, weil es doch noch ziemlich kalt wird in der Nacht.

Im Fernsehen läuft ein selten schräger Tatort, ein Esel quietscht, Kühe muhen und wir gehen zufrieden und mit der nötigen Bettschwere in die warme Koje. Ein guter Tag geht zu Ende - Grazias,

18.02.2019 22:06

Tag 3 - Montag 18.02.2019 - Salitja - Ascò

km 19364
km 19641
gefahren: 277

Die Nacht war dann also doch nicht so ruhig (smile) wie angenommen: schliesslich stehen

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wir auf einem Bauernhof: Kühe muhen, Esel quietschen, es riecht verdächtig nach Landwirtschaft (Silo) und am Morgen um vier dann noch ein mega Tracker, der die vielen Kühe zu füttern beginnt...…  Wir nehmen's gelassen und lassen nachts die Fenster mal besser geschlossen...

Am Morgen dann geht's dann weiter nach Vilobi, wo Willi den GPS-Tracker mit einer geliehenen Leiter wieder in Gang setzt - dafür muss er kurz auf's Dach steigen und das Kabel wieder montieren, das sich gelöst hatte, Benzin wird noch getankt zu angenehmen spanischen Preisen (1.20Euro, in Frankreich wars 1.56Euro),

Danach weiter bis Vic, der nächst grösseren Stadt, wo wir das zu Hause vergessene Warnschild hinten an den Fahrrädern besorgen wollen (ist in Spanien obligatorisch). Es klappt auf Anhieb und wir fahren wie von Engelshand geleitet grad vor den Superstore Decathlon, der diese Schilder verkauft. Super, nun kann William wieder mit gutem Gewissen weiterfahren:)

Dann geht's in Richtung Lleida weiter auf einer perfekten ruhigen Strasse mitten durch eine schöne bergige Gegend in Catalonien. Ein obligater Mittagshalt wird eingelegt (Brunzhalt für alle) und es gibt einen Fahrerwechsel. Carla darf auch mal fahren:)

Wir erreichen bei idealen Wetterbedingungen unser Ziel Ascô, wo uns wiederum ein tiptoper gratis Stellplatz mitten im Ort erwartet. Wir haben dort den ganzen Platz (noch) für uns alleine.

Die Radl werden bereit gemacht und wir erkunden den Ort. Ein steiler Berganstieg zu der kleinen Burg Castel Arcô mit bester Aussicht über den Ebro steht uns bevor. Immer schön, wenn nach einem anstrengenden  Anstieg (schnaufschnauf) dann die Belohnung durch eine perfekte Aussicht belohnt wird.

Auf dem Heimweg dann noch kurz was Kleines einkaufen und retour zum Pixxel, wo wir unterdessen doch einige Womo-Nachbarn bekommen haben.

Ein Hacktätschli vom Bio-Bauernhof und Biogemüse runden den Tag ab. Einfach schön, unterwegs sein zu können - mir gnüsses:)

19.02.2019 20:46

Tag 4 - Dienstag 19.2.2019 - Asco - Puçol

km 19641
km 19896
gefahren:

Bei Nebel fahren wir in Asco bei Zeiten los. Abwasser leeren und dann gen Süden weiter

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Via Tortosa geht es dann in Richtung Meer. Der erste Steckenteil ist sehr neblig und man sieht nichts von der Landschaft. Schade, denn es ist eine sehr schöne Gegend. In Richtung Valencia werden dann die Mandarinenbäume sichtbar und der Nebel verzieht sich. Via Tortosa, Benicarlo, Castellon, Sagunto steuern wir dann den ersten Campingplatz auf unserer Reise an. Denn am Morgen hatten das erste mal etwas Probleme mit den Batterieladungen, weil wir gestern ein bisschen viel Strom verbraucht hatten mit unseren Laptops, Dysen und Lichtern.  
Jetzt brauchen wir etwas Strom und da ich Haare waschen will, brauchen wir eine grosse Dusche, denn das Haarewaschen dauert bei mir etwas länger und geht eindeutig besser in einer "normalen" Dusche als im Womo.

Der Camping Valencia ist grad mal 2 Tage offen und es hat schon ziemlich viele Womos und Wohnwagen vor Ort. Aber wir finden gleich ein nettes Plätzchen, wo wir uns niederlassen.

Alles klappt wie am Schnürchen und unsere vorgekochte leckere Gemüse-Fleischsuppe von gestern Abend wird heute planmässig zum herrlichen Mittagsmahl

Nach einer kurzen Besichtigung des Platzes, Duschen und Siesta geht's dann mal zu Fuss an den Strand ans Meer - einen Blick von den Wellen erhaschen und Spuren im Sand hinterlassen. Ein kleiner Spaziergang mit Dixie tut gut. Und noch etwas mit dem Fotoapparat herumpröbeln - gar nicht schlecht finde ich.

Dann machen wir noch die Tour mit dem Rad rundum den Ort, müssen aber leider feststellen, dass dies hier nicht unsere Favoritengegend ist: ein riesiges Industriegelände liegt gleich in der Nähe und die Gegend ist auch nur begrenzt schön. Aber für eine Nacht ist es hier ganz ok.

Wir nutzen die Kommoditäten des Platzes gerne aus und beladen sämtliche Geräte mit Strom. Ja, wir brauchen halt den Strom auch unterwegs, das ist unbestritten. Schön, dass das auch möglich ist.

Heute pfuusen wir tief und fest, es ist mega ruhig hier.

 

20.02.2019 21:17

Tag 5 - Mittwoch 20.02.2019 - Puçol - Chinchilla

km 19896
km 20161
km gefahren: 165

km gefahren: Am Morgen um 10.10 verlassen wir den Camping Valencia in Puçol mit einer sauberen

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Windschutzscheibe, nachdem wir diese vor der Abfahrt mal gründlich gereinigt hatten. War mal nötig. Eigentlich hätte es der ganze Pixxel nötig, sieht irgendwie gepunktet aus von vorne vor lauter Insektenandrücken...…..

Wir visieren als Zielpunkt Albacete an, mit einem Abstecher nach Alcalà del Jucar. In Valencia drehen wir ein paar Ehrenrunden, weil das Tomtom die Sprache verloren hat und nicht mit uns redet. Doch Willi überlistet das Ding mit menschlichem Verstand und siehe da, das klappt auch und wir gelangen wieder auf der richtigen Route.

Dann wird das Tomtom gerichtet und geht wieder "mit Sprache" weiter - ist also schon einfacher mit einem sprechenden Tomtom bei dem Strassengewirr in der Grossstadt.

Wir fahren durch ein Naturschutzgebiet, das wirklich sehenswert ist. Ein Zwischenhalt auf einem Waldweg wird eingeschaltet, damit wir das leckere Fischmenue in einer tollen Umgebung einnehmen können - frisch gekocht von Koch Carla mhhhhhhh.

Dann geht's weiter nach Alcalà del Jucar, einem speziellen Dorf, das total in den Kalkstein hineingebaut wurde. Wir parken den Pixxel auf einem kleinen Parkplatz am Fusse der Stadt und machen einen wunderbaren Rundgang durch die engen Gassen dieses Ortes hinauf zur Kirche und der Burg. Wirklich absolut sehenswert und die angenehmen Temperaturen sind ideal für den Aufstieg, wo Dixie uns gut begleiten kann. 
Oben wieder eine interessante Aussicht und wir können viele schöne Fotos machen. Dann gönnen wir uns einen kleinen Kaffee in einem urchigen kleinem Restaurant, wo die Einheimischen eifrig miteinander diskutieren, echt gemütlich. Und der Hammer war der Preis: Wasser für Dixie, ein Espresso und ein Cafè Americano kosten sage und schreibe ganze 2 (zwei) Euros. Umwerfend......

Dann will Willi durch die Schlucht des Jucar fahren, eine Strasse, die sehr verkehrsarm, zum Teil sehr eng aber wunderschön ist. Willi liebt solche Routen und findet auch immer welche. Es hat sich gelohnt: eine mega spezielle steinige Landschaft mit vielen Kalkfelsen und Kalkbergen erwartet uns - einzigart wie in einem Karl May Film. 

Wir kommen dann wieder auf die "normale" Strasse, die uns nach Albacete führt. Es ist schon spät geworden. Der avisierte Stellplatz in Albacete ist erreicht - aber er passt nicht, viel zu viel Verkehr rundum. Deshalb entschliessen wir uns spontan für die zweite Option: den Stellplatz in Chinchilla de Monte Aragôn, Die Entscheidung war sehr gut und ein grosser, ruhiger Stellplatz erwartet uns. Morgen können wir dann noch kurz einen Abstecher in dieses kleine Städtchen machen.

Also geht wieder ein sehr eindrücklicher Tag zu Ende - viel gesehen, viel erlebt - einfach perfekt. Ein grosses Dankeschön an den Planer und Driver William. Schön, wie er immer wieder spannende Orte entdeckt.

21.02.2019 21:15

Tag 6 - Donnerstag, 21.02.2019 - Chinchilla - Ubeda Andaluz

Km 20161
Km 20389
gefahren: 228

 Ein Morgenspaziergang durch Chinchilla ist unser Frühsport. Wiederum ein Anstieg auf

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die Burg des in den Fels gebauten Städtchens Chinchilla. Lauschige kleine, enge Strassen führen uns zur Burg hinauf. Dixie begleitet uns und hat mega viel zum Schnüfeln, denn es liegen im wahrsten Sinne des Wortes haufenweise unschöne Hundkothaufen auf den Gassen herum. Das ist hier leider an vielen Orten so und sehr schade und unverständlich. Wir sind uns das zum Glück so nicht gewohnt und müssen immer aufpassen, dass wir nicht reintreten:). Dixie's Kot wird nach wie vor vorbildlich entsorgt:)

Aber nichtsdestotrotz lohnt sich dieser steile Anstieg auch wieder und die Aussicht ist wieder mal herrlich. Wir können noch ein Nebelmeer beobachten, das sich nach und nach verzieht, siehe Bilder.

Nach der Besichtigung starten wir dann in Richtung Andalusien und fahren durch ganz verschiedenartige Landschaften der La Mancha bis Uebeda über gute Strassen mit vielen Kurven. Nur ein kleiner Zwischenstopp wird eingelegt und heute scheinen wir nicht vom Fleck zu kommen, weil wir teilweise nur mit 50-60 kmh fahren können.

Der Anblick in Andalusien der riesigen Olivenbaumplantagen ist beeindruckend - man sieht vor lauter Olivenbäume den Wald nicht mehr. Km um Km das selbe Bild - und man sieht die Arbeiter, wie sie die Oliven abschlagen. Also an Olivenöl sollte es hier wohl nicht mangeln und man schaue sich mal die Olivenöle bei uns an, vielleicht kommen sie auch von hier.

Am frühen Nachmittag dann kommen wir auf dem fast vollen Stellplatz an, wo gerade noch ein Plätzchen für uns frei ist. Pixxel parken und dann gibt eine kleine Siesta, bis wir dann noch die Provinzstadt Uebeda zu Fuss erkunden. Eine schöne Aussicht über die Olivenhaien überrascht uns dann doch.

Willi will heute mal an den Herd und zaubert einen feinen frischen Fisch auf den Tisch. Das schmeckt echt gut. Dann noch den Blog erstellen und der sechste Reisetag ist schon fast wieder um. Mit dem perfekten Wetter macht das alles schon sehr viel Freude und wir haben wiederum genügend schöne Eindrücke des Tages gesammelt, die uns sicher gut schlafen lassen. Muchos Grazias.

22.02.2019 21:43

Tag 7 - Freitag, 22.02.2019 - Ubeda - Cordoba

km 20389
km 20541
gefahren 152

Am  Morgen früh verlassen wir den Stellplatz Ubeda in Richtung Cordoba - eine kürzere

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Strecke von 152 km. Wir haben uns entschlossen, auf den Campingplatz nahe der Stadt zu fahren, damit wir Dixie sicher im Pixxel lassen können, wenn wir die Stadtbesichtigung machen. Uns ist es wohler so, den Dixxel und den Pixxel an einem bewachten Ort zu wissen.

Der Campingplatz Brillante ist gut erreichbar und die Busstation für den Citybus ist gleich in der Nähe. Ein schönes Plätzchen für den Pixxel wartet auf uns und zur Mittagszeit sind wir schon vor Ort.

Einrichten und ein kleines frisches Mittagsmenu kochen ist angesagt. Dixie noch bewegen, bevor sie "hüten" darf und schon geht's los.

Wir nehmen den Bus in Richtung Moschee Cathedral Mezquita. Wir verpassen vor lauter Schauen am richtigen Ort auszusteigen und so machen wir unfreiwillig eine schöne Sightseeingtour durch Cordoba bis zur Endstation und wieder zurück dahin, wo wir eigentlich hätten aussteigen sollen. Vielen Dank an den freundlichen Bus-Chauffeur, der uns nun auf den richtigen Aussteigort aufmerksam macht:)

So schaffen wir es doch noch in die charmante Altstadt am Guadalquivir, die uns total gut gefällt. Freundlich und lebendig kommen uns die Leute vor. Wunderschöne alte Gassen, Bauwerke und alte Stadtmauern verschönern das Stadtbild. Einheimische und Touristen friedlich vereint verleihen dieser Stadt ein spezielles Flair. Sogar einen schönen Andalusischen Hengst bekommen wir mitten in der Stadt zu sehen (ändli wieder mol es Rössli).

Zurück zum Campingplatz ist es dann nur noch einen Katzensprung - also haben wir gut vor sondiert für Morgen und kennen jetzt den Weg schon ziemlich gut. Morgen wollen wir die Moschee von Innen besichtigen, es soll sich lohnen.

Ein guter Tag geht zu Ende und wir übernachten im geschichtsträchtigen Cordoba - einfach ein unbeschreibliches Gefühl, hier zu sein. Haben wir uns doch lange darauf gefreut:)

 

23.02.2019 21:52

Tag 8 - Samstag 23.02.2019 - Cordoba (2)

Erwachen in Cordoba - ein gutes Gefühl. Wir sind tatsächlich in Cordoba - kein Traum!

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Es ist heute etwas dunstig und ein leichter Wind weht dazu. Ideal, um die zweite Stadtbesichtigung zu machen. Dixie kann so sehr gut im Pixxel bleiben und wir beschliessen, heute zu Fuss in die Stadt zu gehen. Wir kennen ja jetzt den Weg...

Die Moschee Mezquita ist unser erstes Ziel. Kurz in die Reihe stehen (oder eben vordrängeln) und zwei Billette ergattern und dann geht's los.
Was für ein Anblick im Innern der Moschee, sieht man dem Gebäude von aussen garn nicht an. Es haut einen fast um, gewaltige Räume mit Pilaren und Gemälden und Skulpturen tun sich vor unseren Augen auf. Die Moschee Kathedrale von Cordoba ist eines der einzigartigsten Denkmäler der Welt, Zeuge für eine tausendjährige Allianz zwischen  Kunst und Glaube. Dies zu besichtigen lohnt sich allemal.

Anschliessend noch auf die Brücke über den Guadalquivir und die Stadt von der anderen Seite in Augenschein nehmen. Insgesamt nehmen wir heute einen Fussmarsch durch die Stadt von 11.5 km in Angriff. Gut für das Fitnessprogramm.

Eine verdiente Siesta auf dem gemütlichen Plaza de las Tendillas wird eingelegt, wo man wunderbar einen Americano oder ein Cerveza mit frischen Fischsnacks geniessen und zudem die Vielfalt der Menschen in dieser Stadt beobachten kann. 

DIe Zeit ist schon fortgeschritten, sodass wir für den Rückweg doch den Bus nehmen.
Dixie ist froh, denn der Brunz drückt, immerhin sind wir über vier Stunden unterwegs gewesen. 

Den Spätnachmittag geniessen wir bei angenehmer Temperatur auf dem Campingplatz und lassen die Eindrücke der Mezquita noch einmal Revue passieren. 

Dann satteln wir doch noch die Flyers und visieren den Carrefour Supermart in der Nähe  an, um unseren Kühlschrank für morgen wieder etwas voller zu machen, denn da gähnt uns eine eine grosse Leere:) entgegen. Aber im Carrefour verlaufen wir uns fast und finden einfach rein gar nichts - ein Hin und Her bis wir die Einkaufsliste abgearbeitet haben: Schwerstarbeit halt (megagrins).

Wir schaffen es aber dann doch und so wandert dann am Abend ein zartes Entrecôte in die Pfanne und wir schliessen den schönen Tag in Cordoba genüsslich ab. Amigos, so lässt sich leben - wir schätzen und geniessen das wirklich. Grazias por el gran dia.
24.02.2019 21:25

Tag 9 - Sonntag, 24.02.2019 - Cordoba - Lora del Rio

Km Cordoba:         20541
Km Lora del Rio:    20625
gefahren:                     84
Heute verlassen wir Cordoba wieder - die Ausgrabung des Kalifats Madinat Al-Zahra

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ist das nächste Ziel. Willi hat gut vorbereitet und weiss den Weg zu dieser interessanten historischen Stätte ganz genau. Da man dort nicht vor Ort parkieren kann, stoppen wir auf einem grossen Parkplatz in der Nähe und radeln den Rest mit dem Fahrrad. Es erwartet uns eine Ruinenstätte, von der bisher erst 10% vom Ganzen ausgegraben worden ist. War sehr eindrücklich anzuschauen.

Da wir uns selber noch ein bisschen bewegen wollen, radeln wir noch den Berg (kleiner Gotthard;)) hinauf, wo Willi das grosse Kloster Real Monasterio de San Jeronimo gesichtet hat. Wir radeln und radeln und sind schon fast auf Passhöhe, bis wir merken, dass wir viel zu weit geradelt sind und den Abzweiger verpasst haben. Na dann sind wir wenigstens gut bewegt (schnaufschnauf...)

Wir kehren zum Pixxel zurück, wo Dixie geduldig wartet und wir nehmen einen kleinen Lunch ein. Da immer mehr Besucher auftauchen, die einen Parkplatz suchen, machen wir Platz und fahren weiter nach Almodovar dal Rio. Und was ist da los? Eine wunderschöne Burg gibt's zu besichtigen.

Wir versuchen, mit dem Pixxel so nahe wie möglich ranzufahren und landen dann mitten im Ort, wo wir kaum mehr rauskommen, weil die Gassen je länger je enger werden. Und da grad noch ein Fest stattfindet, sind überall viele Autos kreuz und quer parkiert, sodass es doch einiges Geschick brauchte (zum Glück Willi Driver), um da wieder unversehrt rauszukommen - kostet einige Stossgebete, doch es gelingt (s'Schutzängeli hilft mit)

Wir parkieren dann doch ausserhalb des Ortes und Willi geht alleine mit dem Radl nochmals los, um dieses Castillo de Almodovar zu besichtigen. Dixie und ich warten im Pixxel.

Am späteren Nachmittag dann steuern wir den Uebernachtungsplatz in Lora del Rio an. wo wir erstaunlicherweise ganz allein auf einem grosszügigen Stellplatz stehen. Wir erkunden kurz den Ort und landen in einer sehr gemütlichen Bar, wo wir mit den Einheimischen, die sich lautstark unterhalten, einen leckeren frischen Kaffee geniessen- echt gemütlich. Die Leute reden hier so schnell, sodass wir null nada verstehen. Mit "Chauderwelsch"  geht's. Muss unbedingt spanisch lernen.

Ein einfaches feines Z'nacht im Pixxel (Pouletbrust auf Knacksalat) und einem kleinen Cervesa (es gibt hier halt kein Quöllfrösch) rundet den Tag ab. Uns gefällt es in dieser Gegen sehr gut und Andalusien hinterlässt bei uns einen fantastischen Eindruck.
Jetzt fehlen noch die Andalusischen Pferde...….

25.02.2019 22:24

Tag 10 - Montag, 25.02.2019 - Lora del Rio - Sevilla

Km Lora del Rio:  20625
Km Sevilla:           20702
gefahren:                 77
Nach der ersten Nacht, die wir nicht heizen mussten, scheint uns die spanische Sonne am

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Morgen freundlich ins Gesicht. Ein kurzer Schwatz mit einem Passanten und dann geht's auch schon weiter von  Lora del Rio via Camora nach Sevilla. Noch den Tank füllen, damit wir auch ans Ziel gelangen und da ist grad eine Womo-Waschanlage.  Die Gelegenheit ergreifen wir und befreien den Pixxel vom angesammelten Schmutz. Das gelingt ganz gut.

Die Fahrt dauert nicht lange und wir sind schon in Sevilla angekommen. Ein reges Verkehrsaufkommen - man merkt: Sevilla ist eine Grossstadt. Da ist Konzentration angesagt. Der Stellplatz am Kanal des Guadalquivir liegt etwas ausserhalb des Zentrums im Hafen von Gelves, einem Vorort von Sevilla.
Sieht gut aus, doch wir müssen etwas zirkeln, um in den engen Platz zu gelangen, aber Willi schafft auch das wieder mit links.

Am späteren Nachmittag geht's mit den Flyers in die City, das, wie es sich herausstellt, ziemlich schwierig ist. Viel Verkehr, spärliche Radwege - und ziemlich weit zu fahren. Die City präsentiert sich grossartig, es wimmelt von Touristen und Besuchern und wir mitten drin. Imposante Gebäude und Kirchen gibt's zu bestaunen und natürlich vieles mehr.

Ein Cervesa und ein Americano tun dann doch gut, bevor wir uns wieder aus dem Getümmel herausmanövrieren mit Hilfe der Google Maps (smile) Aber da wir ja jetzt mit dem tollen Angebot von Swisscom (Roamingfree in EU) immer Zugriff auf Onlinedienste haben, gelingt auch dies und wir finden nach einigen Wirrungen dann den Pixxel wieder.

Heute schlafen wir gut, denn wir sind vom vielen Schauen und Luege und radeln doch etwas geschafft.  Gute Nacht miteinander - bis morn.

26.02.2019 20:10

Tag 11 - Dienstag, 26.02.2019 - Sevilla - Cadiz

Km Sevilla:  20702
km Cadiz.:   20844
gefahren:       142
Eine ruhige Nacht am Guadalquivir liegt hinter uns und der Weg führt weiter nach Jerez

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de Frontera. Dort möchte ich gerne kurz einen Blick in die Spanische Hofreitschule werfen. Und so machen wir das. Willi hat einen Parkplatz nahe bei den Stallungen entdeckt und wir fahren bei besten Wetterverhältnissen dahin. Etwas eng, aber sogar Carla Driver schafft das.

Dann bleiben Willi und Dixxie im Pixxel und ich gehe mein Glück versuchen. Nicht weit sind die gesuchten Stallungen und die Hofreitschule. Man kann, wie immer an solchen Orten, nur begrenzt Einsicht nehmen. Ich komme aber trotzdem überall hin wo ich wollte (halt manchmal nicht ganz den Bestimmungen entsprechend (smile).
Aber einige echte Pferde habe ich gesehen und war gerade rechtzeitig fertig mit dem Besuch, als um 14.00 Uhr die Tore schliessen...….

Zurück zum Pixxel und der ist nicht schlecht zugepark - witztig: alle Mütter und Väter holen ihre Kinder von der Schule ab und parken einfach überall hin, auch vor unser Womo. WIr haben ja Zeit und schauen diesem Schauspiel zu und binnen 10 Minuten sind alle Kinder abgeholt und es ist wieder freie Fahrt möglich.

Dann geht's nach Cadiz, wo wir ziemlich nahe an der Altstadt auf einen bewachten Parkplatz mit Blick über den Antlantik nächtigen können. Herrlich.

Mit den Rädern fahren wir noch durch die engen Gassen von Cadiz, ein Cervesa und ein Café Americano sind fast schon Pflicht. Eine überblickbare Altstadt und ein grosser Fischmarkt wecken unser Interesse. Der Fischmarkt ist aber schon vorbei, wir gehen morgen früh dahin - das könnte interessant werden.

Mit einem wunderschönen Blick auf's Meer erleben wir einen exzellenten Sonnenuntergang. Der Wind bläst uns um die Ohren und wir sind heimelig gut versorgt im Pixxel. Jetzt sehen wir sogar Cadiz by Night direkt aus dem Pixxelfenster - de Wahn. Ein erneut guter Tag geht zur Neige. Buonas Noches a todos.

27.02.2019 20:51

Tag 12 - Mittwoch, 27.02.2019 - Cadiz - Tarifa

Km Cadiz:   20844
Km Tarifa:   20948
gefahren:       104
Nach einer windigen Nacht erwartet und heute ein angenehmer Tag: als erstes

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radeln wir ganz gezielt zum Gemüse- und Fischmarkt mitten in der Altstadt. Wir kennen ja den Weg. Mitten durch die engen Gässlein, wo es für die frühe Stunde schon recht lebhaft zu und her geht. Die Stadt zeigt sich von der besten Seite, echt gemütlich hier. 

In den Fischhallen ist noch ein gutes Durchkommen und wir können die frischen Fische begutachten. Na ja, die Meeresfrüchte sind Geschmackssache - ich bevorzuge die Gallos und kaufe davon schöne frische Filets. Willi hats mit den Calamares und ergattert sich eine Portion davon. (die darf er dann alle selber essen,,, :).

Nach dem obligaten frischen Expresso und Americano geht's dann retour zum Pixxel. Das neue Ziel ist Tarifa. Wir wollen vor Ort schauen, ob wir einen Platz direkt am Meer finden. Wir haben zwar einen Stellplatz vorgemerkt, den wollen wir aber nur ansteuern, wenn wir keinen anderen finden.

Aber, wie es so ist, erreichen wir nach einer schönen Fahrt durch die westlichste Gegend von Andalusien von Cadiz Richtung Gibraltar, einen tollen Platz, wie gewünscht, direkt am Atlantik, kurz vor Tarifa. Mega. Wer wagt, gewinnt.
Es stehen hier schon einige Womos und wir gesellen uns dazu. Das passt ja wie bestellt. Hier können wir mal so richtig sünnele und ein dolce far niente Feeling reinziehen - das tut auch mal gut nach all den Stadtbesichtigungen. 

Das Meer und der Strand sind sehr sauber. Es tummeln sich einige Skitesurfer in den Wellen und wir können unsere Füsse im Meer baden.

Das Mittagsmenu ist gegeben: frischer Salat mit frischen Gallos vom Markt - einfach und mega lecker - schmatzschmatz.

Da wir kein Trinkwasser mehr haben radeln wir kurz in ein nahegelegenes Beizli am Strand, wo uns der freundliche Gastwirt unseren Kanister mit Wasser füllt. Das war sehr nett, denn es war weit und breit keine andere Einkaufsmöglichkeit in Sicht. So konnte Willi sein Menu mit frischem Wasser kochen: Calamares mit Spaghetti (wer's mag (hihii). Für mich gibt's zum Glück Poulet.....

Mit einem wunderschönen Sonnenuntergang geht dieser tolle Tag zur Neige - ein grosses Gracias für all die schönen Momente, die wir erleben dürfen. Wir schätzen das sehr.


 

28.02.2019 20:15

Tag 13 - Donnerstag, 28.02.2019 - Tarifa - Castellar de la Frontera

Km Tarifa:       20948
Km Castellar:  21051
gefahren:           103
Das Meer rauscht die ganze Nacht - es tönt sehr laut, obwohl die Wellen nicht sehr stark

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sind. Ein mystisches Geräusch, das wir nicht alle Tage hören. Der Start in den Tag ist eine kleine Runde dem Strand entlang mit Dixie am frühen Morgen. Nach dem Zmorge fahren wir dann mit den Flyern in die kleine Stadt Tarifa für ein kleines Sightseeing. Sie ist sehenswert und hat auch wieder eine idyllische kleine Altstadt mit den typischen weissen Häusern.
Wir müsen ca. 8 km über die Hauptstrasse radeln, da es keine Velowege gibt - etwas heikel. Aber da heute der Dia de Andaluz ist, ein spezifischer Feiertag in Andalusien, herrscht zum Glück wenig Verkehr auf dieser Schnellstrasse.

Dann geht die Reise weiter vom Atlantik weg gen das Mittelmeer: Gibraltar ist das Zwischenziel. Wir erreichen es über ein grünes, hügeliges Gelände, wo wir mal Kühe und Pferde auf den Weiden entdecken können. In Gibraltar dann eine kleine Besichtigung am Strand, um den Fels von Gibraltar zu sichten. Wir haben Glück und die Stadt ist fast autoleer wegen des Feiertages. also gut zu befahren.

Wir wollen noch eine Gasflasche kaufen, scheitern aber daran, dass es in Spanien nicht so einfach ist, eine "erste" Gasflasche zu kaufen, da wir keine Austauschflasche haben, Man muss in ein Büro einer Tankstelle gehen und einen Wisch unterschreiben. Erst dann bekommt man die Flaschen und kann diese anschliessen problemlos austauschen. Man lernt nie aus. Weil heute Feiertag ist, haben wir keine Chance, heute eine Gasflasche zu erhalten. Also verschieben wir das auf morgen und hoffen, das Gas reicht noch (die Nächte sind immerhin noch recht kühl und wir heizen fast jede Nacht etwas nach).

So fahren wir weiter nach Castellar de la Frontera, wo wir einen kleinen ruhigen Stellplatz in Aussicht haben. Das heimelige Café visavis sichert uns das Cervesa und den Café Americano - unser obligates Tagesgetränk auswärts.... und das, nachdem wir ein feines Mittagsmahl im Pixxel gekocht haben: Merluzza, Gemüse und Reis - wir hatten nämlich ein kleines Hüngerchen…… :)

So, nun ist auch dieser schöne Tag schon bald Geschichte - Buonas Noches a todos nos amigos -

01.03.2019 22:12

Tag 14 - Freitag, 1.03.2019 - Castellar - Ronda

Km Castellar: 21051
Km Ronda:    21200
gefahren:          149
Heute ist Gas besorgen angesagt - ghaue oder gstoche, wie man so schön sagt (smile)

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Deshalb fahren wir früh am Morgen wieder zurück nach Algeciras, wo das Office der Repsol-Gasvertrieb ist. Die Adresse ist im Navi eingegeben wir sind um punkt 09.00 Uhr da  - parkieren den Pixxel quer vor anderen Autos und zu Fuss geht Willi ins Office, um diesen Wisch zu unterschreiben. Er muss noch alle Papiere vom Pixxel vorzeigen, doch man bekommt es auf diesem Büro nicht hin, die Abwicklung konform zu erledigen.
Willi macht Nägel mit Köpfen und der unfähige Beamte gibt schlussendlich auf und gibt Willi ganz einfach eine leere Gasflasche mit und gut ist. Manooooooo, warum nicht gleich so?

Uns bleibt nur, dies mit Humor zu nehmen: denn wir haben mit all den Wirrungen noch einen guten Deal gemacht (Willi musste für diese leere Gasflasche gerade mal Euro 3.64 bezahlen -  die Gebühr hätte Euro 60 gekostet :)).

Diese Gasflasche kann nun gegen eine volle umgetauscht werden und wir haben wieder Gas. Facit: in Spanien, ohne eine leere Gasflasche zu haben, Gas zu bekommen, ist ziemlich schwierig - Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

So, und nun geht's endlich weiter. Der Morgen ist sozusagen um und wir beschliessen, da wir ja wieder via Castellar in Richtung Ronda fahren, noch das Castillo de Castellar zu besuchen.

Mit Willi als Chauffeur muss man manchmal schon gute Nerven haben und einige Adrenalinstösse aushalten: über einen engen Weg den Berg hinauf geht's immer weiter und weiter, immer enger und enger wird's und zuoberst kein Parkplatz. Na Bravo -  
Irgendwie wenden und dann auf einem kleinen freien Streifen neben der schmalen Strasse einfach stehen bleiben und aussteigen. So etwas macht unser Willi - kaum zu glauben.

Aber, es hat sich gelohnt: eine wunderbare Aussicht und eine gepflegte Burgruine erwarten uns. Der Rundgang wird sogar noch mit einem Apéröli gekrönt. Herrliche Momente.
Dann geht's diese schmale Strasse wieder runter und alles geht gut. (megaaufschnauf) 

Nach einem Mittagsrast geht's endlich Richtung Ronda, unser eigentliches Tagesziel. Durch eine interessante Landschaft mit gewaltigen Gebirgen kommen wir in Ronda an. Der Stellplatz wird angepeilt und dann geht's gleich in's Städtchen rein, das wegen seiner einzigartigen Bauart berühmt ist.

Jetzt ist schon wieder spät geworden - dieser denkwürdige Tag neigt sich dem Ende entgegen und wir hegen und pflegen uns noch im Pixxel und fallen müde in die Betten....

02.03.2019 20:43

Tag 15 - Samstag, 2.03.2019 - Ronda - Alora

Kurze Km Zwischenbilanz: gefahren bisher: 2884
Km Ronda: 21200
Km Alora:   21285
gefahren:         85
Am Morgen bei Zeiten geht's auf die Rundtour um Ronda herum mit den Flyern -wir wollen

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die Brücke und die Stadt von unten her auch noch in Augenschein nehmen. Ein sehr stolpersteiniger Weg führt uns zur Schlucht Tajo de Ronda - von wo aus wir die steilen Felsen bewundern können, worauf die gut geschützte Stadt gebaut worden ist. Wirklich eindrücklich.

Es gibt einige Kilometer in die Beine, und als wir dann wieder oben in der City von Ronda angekommen sind, gibt's den verdienten Apéro in einem gemütlichen Café in der schon sehr gut besuchten Altstadt.

Es ist schon bald Mittag und wir kehren zum Pixxel zurück, wo DIxie wartet. Ein kleiner Pinkelrundgang und dann gibt's was Kleines zu Habern.
Ja, das Pixxel-Team ist eher ein Fahr-Team,  statt ein Steh-Team und so beschliessen wir, weiterzufahren - Ronda war toll, aber es zieht uns weiter.

Willi hat einen Campingplatz an einem Stausee entdeckt, der im andalusischen Bergland liegt, nicht weit von Ronda. Also machen wir uns auf den Weg und eine wiederum beeindruckende Landschaft ziert die Route. Als wir dann über kurvenreiche Strassen das Ziel erreichen, finden wir's nicht prickelnd und fahren weiter.

In weiser Voraussicht darf dann Willi weiterfahren, denn die Strassen versprechen nichts Gutes: sie werden immer enger und kurviger und es geht bergab, ja und dann kommt da grad ein dicker Bus und Willi muss zurücksetzen - omg -
Es gelingt und schon kommt der zweite Bus und quetsch uns fast an die Felswand. Und nachdem dann noch der Linienbus entgegenkommt, ist mein Bedarf an Adrenalinstössen für heute endgültig gedeckt. Mega aufschnauf - es geht flach und mehr oder weniger geradeaus weiter.

Wir erreichen den nächsten avisierten Stellplatz Dos Alamos, der nun echt knuddelig einsam in der schönen Landschaft von Alora liegt und von Holländern betrieben wird. Sehr versöhnlich nach dieser kurzen aber intensiven Fahrt. Im gut gepflegten Gästehaus dürfen wir duschen und die Toiletten benutzen. Alles macht einen sehr guten Eindruck. Hölländer halt (smile), 
Jetzt noch ein bisschen die Sonne geniessen, Beine hochlagern und den Tag wohlig ausklingen lassen. Wir sind jeden Tag dankbar, dass alles so spannend und gut läuft. Grazias.

03.03.2019 20:02

Tag 16 - Sonntag, 3.03.2019 - Alora - Torcal de Antequera

Km Alora:  21285
Km Torcal: 21327
gefahren:        42

So ruhig und geborgen haben wir schon lange nicht mehr geschlafen, und so erstaunt

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es wenig, dass wir etwas länger schlafen. Die Sonne steht schon am Himmel und scheint ins Womo. Zeit für ein Sonntagsfrühstück.

Wir nehmens heute gemütlich und lassen es uns wohl sein auf diesem idyllischen Stellplatz. Duschen und Morgentoilette in aller Ruhe und etwas lesen und HP bearbeiten. Etwas klappt leider mit der Übermittlung nicht, muss noch herausfinden, was los ist.

Erst am späteren Nachmittag ziehen wir weiter zum Parc Natural Torcal de Antequera, der sehr berühmt ist für seine ausserordentlichen Formationen. An Sonntagen ist dort übervoll, deshalb gehen wir erst so spät dahin, wenn alle Sonntagsausflügler schon wieder weg sind.
Der Weg dahin ist ja mal wieder etwas kurvig und eng, aber langsam gewöhnt man sich dran. Mit Willi Driver no Problem. Und heilig im Vergleich zu gestern......

Und oben, weit oben, sind wir dann schlussendlich nur noch 4 Womis. die die gleiche Idee hatten wie wir. Plan aufgegangen und wir geniessen diese spezielle Stimmung. Gemsen kommen nahe an unser Stellplatz  heran und die Abendsonne geht bombastisch hinter den hohen Felsen unter. Ein prachtvoller Anblick.

Kuuler Aussichtspunkt dieser Torcal de Antequera - de Homberg isch grad chlii degäge.

04.03.2019 22:28

Tag 17 - Montag, Torcal de Antequera - Granada

Km: Torcal:      20327
Km Granada:   21456
gefahren:            129
Es war eine spezielle stockfinstere Nacht ohne Fremdlicht - magisch und Taschenlampe war


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nachts von Nöten. Einen ebenso speziellen Sonnenaufgang konnten wir in dieser steinigen Landschaft erleben, siehe Bilder. Das bedeutet früh aufstehen.
Das nächste Reiseziel ist Granada - ein grosser Name. Wir gehen auf Nummer sicher und reservieren uns einen Platz auf dem der Stadt nahegelegenen Camping Isabella. Das klappt tiptop und wir kommen zeitig dort an. Der Platz ist ganz schnügelig klein, und wir taten gut daran, einen Platz reseviert zu haben.

Wir richten uns gemütlich ein und begeben uns mit Bus und Tram in die berühmte Innenstadt von Granada. Eine sehr eindrucksvolle City erwartet uns, nachdem wir den Weg dann gefunden hatten. Wir machen viel zu Fuss und kommen auch in die kleinsten Ecken und den Bazar, der gut besucht ist. An bekannten Monumenten und der Kathedrale kommen wir vorbei.
Dann kurz einen Abstecher in Richtung Alhambra, damit wir wissen, wo genau die ist. Der gebuchte Rundgang erfolgt dann morgen mit vorbestelltem Eintrittbillett.

Ein wohlverdientes Apéröli wird genehmigt, bevor wir dann zu Fuss zu der doch recht weit entfernten Busstation marschieren. Das gibt also wieder mal mehr als 10000 Schritte pro Tag (smile).

Dann, mit Blickrichtung aus dem Pixxel auf die Lichter Granada, verbringen wir den Abend gemütlich "zuhause".


 

PS: wie ich merke, funtioniert was nicht mit der Datenübertragung der Bilder. Bin dran, herauszufinden, warum - könnte mal wieder dauern...….
schade, hat doch alles bisher so gut geklappt mit der guten neuen allzeit Verbindung ins Internet dank Swisscom :)

05.03.2019 22:40

Tag 18 - Dienstag, 5.03.2019 - Granada 2

Tagwach früh - Alhambra ist angesagt: bin gespannt auf die Eindrücke:

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Mit dem Bus geht's dann bis ans Eingangstor, wo das Ticket abgeholt werden muss. Um 10.00 Uhr geht's los. Ein langer Rundgang im gesamten riesigen Areal - es ist einfach wunderschön. Die Nasridenpaläste waren dann separat zu besichtigen - alles sehr eindrücklich und interessant. Am besten sagen es die Fotos.

Es gibt viele Schritte heute, denn die ganze Alhambra ist ja riesig, ein kleines Dorf in sich.

Um den kleinen Hunger zu stillen, gibt es dann Spaghetti mal anders (hihi nur für Willi) - marinara - na ja, wer's mag..... aber es passt ja ganz gut zum Granada-Tag.

06.03.2019 20:10

Tag 19 - Mittwoch, 6.03.2019 - Granada - Garrucha

Heute Nacht war sehr windig und auch heute morgen zieht's uns um die Ohren - wir

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fahren weiter vom schönen Campingplatz Isabella in Granada in Richtung Südosten, das heisst, schon wieder ein bisschen Richtung Heimat retour. Einige Ortsschilder kommen uns bekannt vor. Wir biegen aber nochmals ab Richtung Meer Almeria Garrucha, wo wir einen Stellplatz am Hafen entdeckt haben, wo grad noch eine Fischauktion stattfindet.

Wir sind immer noch in Andalusien und die Gegend ist wieder einzigartig, diesmal mit vielen Elefantenbergen, so nenne ich diese Formationen. Es sieht einfach gespenstig aus und der Wind fegt über die Fluren, sodass es zeitweise wie neblig scheint.

In der Gegend vor Almeria ist die Gegend voller weisser Plastiktreibhäuser - sieht eigenartig unnatürlich aus. Aber schliesslich will die Menschheit Gemüse und Früchte in Hülle und Fülle haben.

Wir kommen sehr gut in Garrucha an und der Stellplatz liegt wirklich direkt im kleinen Hafen und es hat nur wenige Wohnmobile hier (noch:)).
Wir gehen dann zum Fischerhafen und schauen uns die Fischauktion aus der Nähe an. Interessant, aber der Gantrufer fehlt,  es wird alles über Computer geboten. Das ist wenig attraktiv und man erkennt kaum, wer welche Fische ersteigert hat. Aber der ganze Fang ist im Nu an den Mann gebracht - die Nachfrage ist gross.

Mit Blick auf die Fischerbote im Hafen geniessen wir den Abend im Pixxel. Der Wind hat zum Glück nachgelassen.
07.03.2019 22:42

Tag 20 - Donnerstag, 7.03.2019 - Garrucha - Crevillente1

So, heute ist der eigentlich letzte Rundreisetag in Andalusien - wir bleiben jetzt ein paar

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Tage stationär in Crevillent. Zuvor fahren wir noch die letzten Kilometer in Andalusien und besuchen einen speziellen Staudamm in Cuevas de Almanzora. Willi radelt dann mit dem Flyer hinauf auf den Damm und bleibt im tiefen Sand fast stecken, siehe Foto.

Dann geht's weiter bis Murcia, wo wir einen kurzen Stopp einschalten auf dem riesigen Stellparkplatz bei IKEA, wo wir die Toilette und das Abwasser noch entsorgen und zudem in einem PET-Shop Futternachschub für Dixie organisieren können.

Weiter dann bis in die Region Valencia nach Crevillente: Petra erwartet uns bereits mit einem kleinen Apéro und wir können uns bei einem feinen Grillsteak ausgiebig austauschen - en feine Pata Negra Rotwein rundet das Mahl ab.

Schön, wieder mal hier sein zu dürfen - wir schätzen das sehr. Wer hat schon einen so tollen Privatstellplatz für sein Womo - das Pixxelteam! Danke Petra für deine Gastfreundschaft.

08.03.2019 22:11

Tag 21 - Freitag, 8.03.2019 - Crevillente2

Heute ist Waschtag: auf unserem privaten Stellplatz nehmen wir uns die Zeit, den Pixxel

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wieder auf Vordmann zu bringen: waschen, putzen, saugen und dies und das nachzuholen, was wir unterwegs ein bisschen aufgeschoben hatten. Das Wetter ist optimal dafür, etwas wolkig und nicht zu heiss. Wir haben Zeit und das ist einfach genial.

Alles passt, Dixie kann sich auf dem grosszügigen Areal frei bewegen und geniesst das in vollen Zügen, Freundschaft wird geschlossen mit Chicca, dem Büsi von Petra.

Dann sind wir eingeladen in die Finca von Günther, wo der Freitagsapéro von Petras Freunden stattfindet. Das ist echt gemütlich und bei einem feinen Glas Rotwein unterhalten wir uns blendend und werden sehr freundlich in die Runde integriert.
09.03.2019 22:27

Tag 22 - Samstag, 9.03.2019 - Crevillente 3

Am Morgen geht's bei Zeiten los - mit Petras Auto in die Stadt, um unsere Vorräte

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wieder aufzufüllen. Petra zeigt uns die entsprechenden Supermärkte und wir freuen uns immer wieder über die vielfältigen Angebote, die uns da präsentiert werden.

Anschliessend laden wir Petra zum Mittagessen ein. Wir fahren zusammen nach Catral, einem kleinen Städtchen in der Nähe, wo Petra uns zu einem bekannten Inder führt. Da die Spanier ja erst um 14.00 Uhr zu Mittag essen, passt das wunderbar - das Essen ist super und der Preis haut uns grad vom Sockel: wir essen wie die Fürsten mit Getränk und allem drum und dran für sage und schreibe grad mal 39.90 Euro für alle drei. Das ist kaum zu glauben. Ganz nach dem Motto: Lebe und geniesse!
10.03.2019 21:24

Tag 23 - Sonntag, 10.03.2019 - Crevillente 4

Markttag in San Isidro - wir gehen dahin - die Temperaturen passen prima -  


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Diese Cumquats aus Doras Garten geben den nötigen Pep - lecker. Mit dem Skoda von Petra fahren wir nach San Isidro und schlendern durch den gut besuchten Markt - ein Cervesa als Apèro und Gemüse vom Markt sind die die Ausbeute heute.

Wir gehen gerne wieder in die Finca von Petra und Willi grilliert für uns leckere Poulet Schnitzel - frischen Salat gibt's dazu.

Dann lädt uns Petra noch in ein ganz spezielles marokkanisches Ressort ein, wo es an einem Tag wie diesem einfach herrlich ist - eine Teteria mit Flair. Man muss es gesehen haben, kaum so zu beschreiben, wie es wirklich ist. Die Fotos können einen kleinen Eindruck vermitteln. Es gibt einen aromatischen marokkanischen Tee.

Am Abend hilft Willi Dora, Petras Nachbarin, die Teichpumpe zu reparieren - die tut nicht mehr - es klappt und der Teich kann wieder gereinigt werden. Super gmacht mein Williboy!

11.03.2019 20:34

Tag 24 - Montag, 11.03.2019 - Crevillente - Fortuna Baños

Km Crevillente: 21191
Km Fuente:      21983
gefahren:               68
Es ist Montag der 11.3.2019 und der Termin für Camping Fuente Fortuna Baños ist da


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Adieu Petra und adieu schöner Stellplatz in den Campillos - es waren schöne 4 Tage hier - vielen Dank für alles liebe Petra.

Via Orihuela fahren wir in Richtung Fortuna, weil wir noch einen Lidl brauchen für besondere Nahrungsmittel (Skyr). In Spanien ist es nicht so einfach, proteinreiche Nahrung zu kaufen (smile). Sogar ein Dia Mercado ist vor Ort und wir finden die Knobli-Peter-limischung für unsere Lieben usem föifi in Oberkulm: bingo

In Fuente werden wir schon erwartet und unser Plätzchen K6 ist für uns freigehalten. Alles klappt wunderbar. Isabel und Anna haben alles wie immer bestens im Griff.

Willi manöveriert den Pixxel bestens auf sein Plätzchen und wir sind ja im Nu eingerichtet. Wir treffen schon Eugen und Berna und dann geht's ab ins nasse Badevergnügen. Am Abend sind wir dann zum Schweizerabend (es hat hier viele davon) eingeladen. Es geht also grad rund los in Fuente - bienvenido.

12.03.2019 21:20

Tag 25 - Dienstag, 12.03.2019 - Fuente Baños 2

Der Morgen erwacht wieder mit üppig Sonnenschein - der Bäcker und der Eiermann fahren
 

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vorbei und bringen die Brötchen und die Eier direkt an die Pixxeltüre - sofort zugreifen -

Es wird dann gefrühstückt, und anschliessend radeln wir nach Fortuna. Ich habe dort einen Termin beim Hufschmied (Pedicure:)) bei Maria Dolores - was für ein Name - so schön - und ebenso schön werden die Füsse wieder nach der Behandlung - klappt alles bestens.

Dann go bädele und Willi nutzt die Zeit, alle Daten für den Blog betreff GPS Daten nachzuarbeiten. Auch das verstaubte Fahrrad wird geputzt - fleissig:)

Bei Zurlis gibst gegen Abend einen feinen Apéro - ganz nach unserem Gusto - Käthi und Willi, René und Vreni treffen wir an. Es ist immer sehr unterhaltsam mit unseren Gspändlis.

13.03.2019 19:41

Tag 26 - Mittwoch, 13.03.2019 - Fuente 3

Schon der dritte Tag in Fuente - heute haben wir keine Pläne - wir sind total liber

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Das ist schön so. Etwas rumräumem, saugen, GPS-Tracker vom Dach holen (Willi), und ein bisschen backen mit dem Onmia Ofen - das macht alles Spass - man hat ja Zeit.

Baden und Radeln tun wir natürlich auch noch - und die Kommunikation kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz.
14.03.2019 21:13

Tag 27 - Donnerstag, 14.03.2019 - Fuente Baños 4

Wieder ein strahlender Tag - wir warten mit em Zmorge, bis der Beck kommt - denn Willi

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hat kein Pan mehr - also soll ein frisches her. Auch der Eiermann folgt und der Proviant ist aufgerüstet (smile).

Wir radeln nach Fortuna, um mal nach einer neuen Fussmatte vor dem Pixxel Ausschau zu halten (unseren haben wir ja in Ubeda liegen gelassen). Ausser Spesen aber nix gewesen - wir finden keinen Ersatz.

Der Ort ist klein - wir treffen Käthi und Willi und nehmen zusammen den Apéro auf dem Marktplatz ein. Dort, wo am Samstag dann der Wochenmarkt stattfinden wird.

Dann geht's wieder heimwärts, denn wir haben abgemacht, auf dem Campingplatz zu dinnieren: es gibt im Menu Cordon Bleu - ein Menu mit Salat, Vorspeise, Hauptgang, Dessert, Kaffee, Wein, Mineralwasser und Schnäpschen für sage und schreibe 11.50 Euro pro Person - wir sind zu acht (Eugen, Berna, Elisabeth, Ruth, Margrith, Peter, Willi und Carla) und alle haben de Plausch. Das Restaurant ist plattvoll - gut, dass Eugen reserviert hatte.

Dann geht's noch ins Thermalbad - das hilft verdauen (hihii) das Sprudelbad hilft sicher Kalorien abbauen.....  

So geht der "strenge" Tag zu Ende und wir runden den Tag im Pixxel mit Dixxel ab.

16.03.2019 20:59

Tag 28 - Freitag, 15.03.2019 - Fuente Baños 5

Olà, heute sind die Iden des März - also der 15. des Monats März - sonnig wie die Tage

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zuvor. Willi geht in die Steine und findet schöne Fossilien. Die Gegend ist sehr interessant für Fossiliensucher und birgt doch einen Haufen Schätze. Willi hat sich gut informiert und findet auch Tonscherben aus der Römerzeit,

Gegen Abend fahren wir mit dem Rad in die Cueva Negra und holen dort das gute gesunde Wasser, Wir füllen unseren Kanister und nehmen's mit auf den Camping für einen feinen Kaffee und so zum Trinken.

Am Abend sitzen wir noch mit unseren Gspändli gemütlich zusammen.

 

16.03.2019 21:22

Tag 29 - Samstag, 16.03.2019 - Fuente Baños 6

Heute ist Markttag in Fortuna - wir radeln natürlich dahin - Wetter ist perfekt:

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Der Markt ist klein aber fein - kurz rumstöbern und dann trifft man sich im Café auf dem Marktplatz zu einem Cervesa oder einem frischen Kaffee. Bei dem Wetter ist das dann so richtig gemütlich,

Nachmittags geht's zum Schwimmen und am Abend wird ein saftiges Entrecòte grilliert.
Der Camping Fuente ist momentan voll besetzt, die Spanier kommen übers Wochenende mit Sack und Pack und Kind und Kegel, und weil am Dienstag hier noch ein Feiertag ist, der Seppitag, wird das Wochenende gleich noch verlängert. Es ist also schwer was los hier auf dem Platz.
18.03.2019 23:14

Tag 30 - Sonntag, 17.03.2019 - Fuente Baños 7

Heute wird es echt sehr warm - klarer blauer Himmel und kein Wölkchen - baden ist gut

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Heute teilen wir uns auf wegen Dixx: ich gehe am Morgen baden und Willi geht mit der Radgruppe am Nachmittag radeln. Dafür koche ich dann das Mittag-Nachtessen - so wird es für Dixx nicht zu lange und zu heiss - tiptoppe Lösung.

Da es Wochenende ist, hat es sehr viele Leute im Bad - also setz ich mich ins Sprudelbad und lass es mir so wohl sein. Dann Store runter und im Schatten den Nachmittag geniessen. Willi ist mit der Eugen-Truppe mit dem Rad unterwegs säb z'acht. Das gibt ne tolle Runde von 34 km.

Dann ein gutes Essen mit Liebe gekocht und mit Freuden genossen - so soll es sein.
18.03.2019 23:32

Tag 31 - Montag, 18.03.2019 - Fuente 8 (Monte Agudo)

Heute kommt das Mietauto: es wird an die Wohnmobiltüre geliefert - super Service

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es ist ein Fiat Punto, viertürig, rot. Ein kleiner Ferrari (smile), handgeschaltet (smile). Der Vermieter klopft um 09.30 Uhr an unsere Womotür und bringt das Auto direkt zu uns.
Mega, passt.

Dann geht's zuerst ins Bad und nachher geht's gleich los mit dem Punto: wir fahren nach Cobatillas, wo der Lidl fast leergeräumt wird - wir decken uns ein mit vielen guten Sachen. Dixie ist mit von der Partie.

Dann erobern wir noch die Burgruine Monteagudo vor Murcia. Dies ist eine von mehreren Ruinen um Murcia herum, die in bester Lage mit Aussicht auf die Stadt gelegen sind. Wir parken und gehen zu Fuss so weit hoch, wie es möglich ist. 

Da es ja ausnahmsweise heute mal kühl und bedeckt ist und sogar einige Tropfen regnet, ist dieser Ausflug tip top machbar. Gutes Erkundigungswetter - passt bestens.

Die Zeit läuft und wir kehren dann mit dem Punto zum Pixxel zurück und schnausen etwas von unseren Einkäufen: ein super Iberico-Kotelett mit frischem Gemüse unterlegt für eine Weile, bevor wir uns dann zum allmontaglichen Schweizerabend im Campingbeizli zu den andern gesellen.

 

19.03.2019 21:42

Tag 32 - Dienstag, 19.03.2019 - Fuente 9 (Sierra Espuño)

Heute morgen regnets nochmals - die ungewohnten Tropfen wecken uns auf. Es ist aber

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nur ein Tropfen im Wasserglas - kühl zwar, aber dann kommt die Sonne wieder mit wunderbaren Wolken.
Wir machen heute einen Ausflug in den Naturpark von Sierra Espuño. Das führt uns via Archena, Yechar, Mula, Pliega nach Casa Nueva ins Naturschutzgebiet, wo die Landschaft wunderschön ist. Es ist bergig und grün mit vielen Ramblas und Stauseen.
Wir picknicken mit unserem Punto - Dixie verteidigt den Rucksack gegen fremde Hunde, die sich uns nähern wollen - und wir finden noch ein superschönes rustikales Hotel, das für Aussteiger oder Künstler und Dichter wie gemacht wäre. Es erinnert stark an die Toscana. Einsam und verlassen eingebettet in dieser schöne Gegend.

Wir fahren über kleine spezielle Wege mitten durch das Naturreservat Espuña - es ist praktisch menschenleer und wir fühlen uns fast ein bisschen wie Nomaden in unbekanntem Gebiet.
Wenn wir mit dem Pixxel unterwegs wären, hätte ich längst die Notbremse gezogen, aber mit dem Punto können wir solche Wege tiptop befahren (müssen auch mal umkehren smile)

In Aledo fahren wir noch auf die Burg hinauf durch mega enge Strassen und auch den Jesus Mirador de Corazon besuchen wir, von wo man einen enormen Blick auf die Ebene von Murcia hat.

Der Punto führt uns überall perfekt hin und am Ende haben wir einen tollen Ausflug erlebt.
Zuhause dann wartet ein wohltuendes Bad und ein geheiztes Womo, da es doch wieder sehr kühl geworden ist - ein super Sonnenuntergang und der Mond zeigt sich ebenfalls.
Guet Nacht an alle - wir schlafen heute Nacht sicher sehr gut.

20.03.2019 21:45

Tag 33 - Mittwoch, 20.03.2019 - Fuente 10 (Alicante)

Heute geht's nach Alicante - das wollten wir schon lange mal - jetzt mit Fiat Punto klappt

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das bestens. Es ist kühl und bewölkt, ideal für unser Vorhaben - dann wird's auch für Dixie nicht zu heiss. Die Anfahrtstrecke zieht sich, sind es doch fast 80km ein Weg.

Die Burg Santa Barbara ist der erste Fixpunkt: wir können dank Tomtom bis ganz hinauf fahren (wäre mit Pixxel echt schwierig geworden). Wir kurven mitten durch Alicante und dann die schmale Burganfahrt hoch. Eine stattliche Burg hoch über Alicante gelegen erwartet uns.

Dort können wir zu Fuss alles besichtigen und den schönen Blick über die Häuser und das Meer geniessen. Diese Burg Santa Barbara ist sehr in sehr gutem Zustand und bestens gewartet: sauber und schöne Pflanzen und Palmen zieren den Park. Klar gibt's dann auch den obligaten Americano in einen auf der Burg eingerichteten Restaurant.

Es wird dann langsam spanische Essenszeit (14.00 Uhr)  und wir haben ein kleines Hüngerchen: Ziel ist dann der Inder in Catral, wo wir ja schon mal so gut gespeist hatten.
Hihiii das klappt wunderbar. Wir finden das Restaurant auf Anhieb und müssen uns dann draussen im Zelt platzieren, da im Restaurant drinnen keine Hunde erlaubt sind. Wir werden aber fürstlich bedient und wir geniessen diese speziellen Speisen sehr.

Dann peilen wir Petra an, wo wir zum Kaffee angemeldet sind. Noch einmal im Campillo die Gastfreundschaft in Anspruch nehmen und DIxx und die Katze Chicca können sich nochmals ein bisschen beschnuppern. Grazias Petra y Roberto.

Erst gegen Abend trudeln wir wieder in Fuente Baños ein - sofort ins Thermalbad und sich mit dem angenehm warmen Thermalwasser besprudeln lassen - ein mega Tag war das wieder - merci grazias por todos los impreciones hermanas.

21.03.2019 22:07

Tag 34 - Donnerstag, 21.03.2019 - Fuente 11 (Murcia)

Heute steht Murcia auf dem Programm - Stadtbesichtigung mit dem Punto -

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Carla Driver - Willi übernimmt die Wegführung mit Tomtom und Handy - das Parkhaus finden entpuppt sich als ein Weg durch ein Labyrinth (smile) so viele Hickhacks in der Stadt aber schlussendlich landen wir in einer Tiefgarage mitten in der City, wo man beim Reinfahren automatisch den Kopf einzieht, so niedrig und eng gebaut ist das Ding. Mit Punto geht's gerade noch so...….

Dann stehen wir mitten in der City - grad bei der grossen Markthalle. Das ist super. Da reinschauen und die Fische, Obst und Gemüse, Fleisch und Käse, die da im Angebot stehen bestaunen - es herrscht ein emsiges Treiben in dieser Halle.

Dann auf die Plaza de las Flores und zur Kathedrale - das ist fast ein Muss in dieser Stadt.
Es ist zwar sonnig, aber recht kühl - ideal für die Stadtbesichtigung. Auch Dixie macht das tiptop mit.

Es Käfeli und Willi dazu ein Murcianer Gipfeli - das unser Vesper - es ist gemütlich.

Auf dem "Heimweg" stoppen wir noch kurz beim grossen PetShop, da das Hundefutter für Dixie langsam ausgeht. Wir sorgen für Nachschub,

Zu Hause im Pixxel gibt's dann einen frischen Salat (vom Markt) und ein Rindsgarpaccio - lecker luftig leicht - mhhhhhh.

Am Nachmittag ist das Thermalbad angesagt - Sprudelbad tut immer gut. Und weil der Mond soooo rund am Himmel steht, versuchen wir noch, dieses Bild einzufangen - in Echt ist es fantastisch.

22.03.2019 19:35

Tag 35 - Freitag, 22.03.2019 - Fuente 12 (Hondon de la nieves)

Heute gehen wir Wein holen mit dem Punto - noch ausnutzen, so lang wir ihn noch haben

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Der Tipp kommt natürlich von Eugen - wir fahren ca 25 km in Richtung Norden nach Canada der Trigo, ein Weiler mitten im Vino-Gebiet Valenciana - Jumilla. Dort ist ein winziger Weinbauer, der besten Vino Tinto verkauft - der schmeckt wirklich echt - auch zu Haue noch (Suiza). Wir werden's testen (smile)

Anschliessend besuchen wir noch in Hondón de las Nieves die bekannte Bodegas Cerdà. Die ist dann eine Nummer edler als beim kleinen Weinbauern, aber auch etwas mondäner. Schön ausstaffierte Ausstellung - leider etwas snobistisch. Nicht unsere Wellenlänge - wir schauen's uns an und machen kehrt, ohne was zu kaufen - hihii wir sind halt lieber bei einheimischen Bauern als bei den geschäftstüchtigen Handelsleuten.....

Wir fahren durch die Weinberge zurück nach Fortuna, satteln dort die Flyer und gehen ins Molinico zum Mittagessen - zur spanischen Mittagessenzeit: 14.00 Uhr. Auch hier gibt's ein feines Menu für 10 Euro mit allem drum und dran, von Vorspeise bis Dessert und Kaffee. Mega.

Ein schöner Tag wird mit dem Thermalbadbesuch gekrönt und wir geniessen noch die warmen Sonnenstrahlen, bevor wir dann im Pixxel den doch wieder kühlen Abend drinnen verbringen.

 

23.03.2019 20:56

Tag 36 - Samstag 23.03.2019 - Fuente 13 (Fortuna)

Und schon ist wieder Samstag und Willi packt die Reiselust und schaut auf der Karte,

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wohin es dann nächste Woche weitergeht. Das ist gut so, denn eine gute Planung ist die halbe Miete. Aber bis dahin ist ja noch Zeit.

Für heute ist der Plan gemacht: Markttag und das bedeutet Radel satteln und nach Fortuna fahren. Marktrundgang, Apéro mit allen lieben Gspändli und dann noch die Einkäufe tätigen, damit der Kühlschrank wieder voll ist...…..

Das Wetter ist heute etwas bedeckt und frisch - die Windjacke muss hervorgeholt werden - die hatte ich schon weit unten verstaut. So kann man sich täuschen, aber die Sonne kam dann doch noch und im Thermalbad ist es ja sowieso schön warm...……..

Heute backe ich wieder mal ein Brot im Omnia Backofen - das ist wirklich genial und macht Spass - man könnte noch so viele leckere Dinge damit zaubern und es ist so einfach.
Das Proteinbrot schmeckt jedenfalls so gut wie es duftet …………mhhhhhh

24.03.2019 22:33

Tag 37 - Sonntag, 24.03.2019 - Fuente 14 (La Murada)

Wetter wieder spanisch schön und gut geeignet für den Marktbesuch in La Murada

 

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Wir fahren mit dem Punto dahin - Eugens fahren mit dem Radl - wir treffen uns in La Murada und wir stöbern durch den schönen grossen Markt. Die Ladies etwas länger, die Männer sitzen dann beim schon etwas eher am Apèrööli (smile). Zum Schluss geht's nochmals los für die Damen (Berna, Vreni, Elisabeth und Carla) um noch einige "Wonderbraas" zu ergattern -  hihiii da wird grad richtig zugeschlagen,

Und heute ist dann noch ein spezieller Tag: Das siebte Enkelkind erblickt das Licht der Welt: Herzlichen Glückwunsch zur Geburt der kleinen Aileen Vivienne.

25.03.2019 21:43

Tag 38 - Montag, 25.03.2019 - Fuente 15

Am Morgen fährt Paco von HuurCar rent a Car mit dem Carbonrad vor und holt den Punto

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wieder ab. Ein Superservice, freundlich und unkompliziert. Das kann man gerne wiederholen eventuell ein anderes Mal...… Merci Paco - Huurcar Rent a Car.

Dann ist heute Waschtag: wir haben einiges zum Waschen und es ist im Nu trocken bei diesen Wetterverhältnissen.
Eine kurze Velotour nach Fortuna, einige kleine Einkäufe machen und das tägliche Bad im warmen Thermalwasser stehen noch auf dem Programm.

Am Abend dann ist wieder Schweizer Abend und diesmal fetzt es so richtig: mit toller Musik mit Armando (Klarinette), Vreni (Schwyzer Oergeli), René (Schwyzer Oergeli)  und Sepp (Gitarre)  gibt es Stimmung pur. Ein Jodel fehlt auch nicht und das Tanzbein wird geschwungen - ein wirklich herrlicher Abend - mit Musik und Gesang ist es sowieso immer schön - vielen Dank an alle, die zu diesem schönen Abend beigetragen haben.
26.03.2019 21:12

Tag 39 - Dienstag, 26.03.2019 - Fuente 16

Der neue Tag erwacht mit stahlblauem Himmel und verspricht viel Sonne - das nehmen wir

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gerne an. Willi düst am Morgen nach dem Frühstück mit dem Flyer ab: er will noch mehr Fossilien finden in der Gegend von Caprez, wo er bereits interessante Ammoniten gefunden hat. Dixx und ich machen uns einen faulen Vormittag, nachdem wir natürlich die anfallenden Hausarbeiten wir saugen, abwaschen und Ordnung machen erledigt haben..... (smile)

Am Nachmittag zu spanischer Essenszeit (14.30 Uhr) treffen wir uns mit der Eugen Truppe (Heinz, Karin, Erika, Walter, René, Vreni, Eugen, Berna, Lisebeth, Carla und Willi) im Camping-Restaurant, wo wir in grosser Runde zusammen dinieren. Das Essen ist bestens und es gibt von allem wie immer mehr als genug. Dann noch einen Absacker bei René und Vreni im Vorzelt - und der Alleinunterhalter René hält unsere Lach-Tränendrüsen im Schuss: er kann megagut Witze erzählen....  Eine illustre Runde - mir hei de Plausch zäme.

Da es windig und kühl wird, brechen wir dann die Runde ab - vielen Dank an alle für die geselligen Stunden. Am Abend noch den Match Schweiz - Dänemark schauen und dann ab in die Haja - guet Nacht a alli - buonas noches a todos. 

27.03.2019 21:09

Tag 40 - Mittwoch, 27.03.2019 - Fuente 17

Klarer blauer Himmel erwartet uns mit einem kühlen Wind - genau von 08.00 Uhr morgens

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bis 18.00 Uhr abends - dann ist es angenehm windstill. Am morgen grad um 10.00 Uhr ins Bad, da stört der Wind am wenigsten - da ist es ja schön warm (smile). Dann fahren wir Rad - das passt am besten. Nach Abanilla zu Corazon de Jesus auf den Aussichtsturm und zur Madeleines Fabrik, wo wir unseren Süssigkeitenvorrat aufstocken (hoffentlich bringen wir die auch nach Hause, ohne dass wir sie vorher verdrücken...… sie sind nämlich sehr lecker...

Nochli Brexit verfolgen im TV - ein never-ending Thema - und dann gibt's noch ne Ladung Kohlenhydrate in Form von Spaghetti a la Willi - danach kann man wohl gut schlafen.

28.03.2019 22:03

Tag 41 - Donnerstag, 28.03.2019 - Fuente 18

Kaum zu glauben, schon sind wir 18 Tage in Fortuna Baños - Wetter wolkenlos und windig

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und kühl. Willi fährt nochmals in die Berge, um Fossilien zu finden - er will noch einen grossen Ammonit ausgraben. Ich bevorzuge das Thermalbad und über Mittag gehen wir zu Paco, einem netten Restaurant in der Nähe. Dann haben wir alle umliegenden Restaurants getestet: auch bei Paco ist das Fazit bestens: gut werden wir auch hier bewirtet und wir staunen immer wieder, was man alles bekommt für 12 Euros. So kann man getrost auswärts speisen und ist dann versorgt für den Rest des Tages.
Wir treffen auf Kilian und Andres vom Campingplatz und setzen uns dazu. So haben wir zusammen eine gemütliche Schweizer Runde - einfach schön.

Dann noch kurz nach Fortuna radeln, kurz shoppen und dann die Sonne noch ein wenig auf dem Campingplatz geniessen, bevor wir dann rein müssen, da es am Abend doch recht kühl wird draussen.

29.03.2019 23:37

Tag 42 - Freitag, 29.03.2019 - Fuente 19

Eine Radtour nach Molina de Segura ist angesagt - 45 km hin und zurück - mal ein wenig

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in die Pedalen treten. Es geht bei windig kühlem Wetter, ideal zum Radeln, quer durch die karge Landschaft in die nächst grössere Stadt Molina de Segura. Das radeln geht in die Beine und wir stoppen auf dem Heimweg natürlich in Fortuna, wo der Apéro nicht ausbleiben darf - und in diesem Fall bestimmt wohlverdient...…

Dann kehren wir zu Dixie zurück, die unseren Pixxel wieder bestens bewacht und mega Freude hat, dass wir wieder da sind. Dann wieder herrlich baden und den sonnigen Nachmittag geniessen.

31.03.2019 00:03

Tag 43 - Samstag, 30.03.2019 - Fortuna 20

Markttag, noch einmal mit dem harten Kern nach Fortuna fahren, um den Markt unsicher

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zu machen. Heute noch einmal zuschlagen, denn vorläufig ist es das letzte Mal, dass ein Markttag auf dem Programm steht. Hiihii, da kommen wir dann mit vielen Tüten zurück.....

Wir fahren noch in die nahegelegene Olivenöl-Fabrik. um einige Liter vom leckeren Oel mit nach Hause zu nehmen. Die Ausstellung ist perfekt - danke an die freundliche Bedienung.

Unter Leitung von Eugen radeln wir auf einer megaschönen Route durch die inzwischen liebgewonnene Landschaft rund um Fortuna zurück nach Fuente.

Noch einmal das warme Bad geniessen und dann geht's doch tatsächlich schon ein bisschen ans Zusammenräumen. Velos aufladen und den Pixxel für die morgige Abfahrt bereit machen. Morgen geht's ja weiter...….

Wir verabschieden uns noch von Isabella und Anna von der Rezeption in Fuente, die uns immer sehr zuvorkommend bedient haben - es klappt immer alles bestens - muy bien.

Am Abend gibt es noch einen kleinen Abschiedstrunk in Campingrestaurant mit dem harten Kern (Berna, Eugen, René, Vreni, Ruth, Elisabeth, Willi und Carla). Merci für die stets kurzweilige Gesellschaft - immer wieder gerne. Vielleicht nächstes Jahr wieder?

31.03.2019 20:59

Tag 44 - Sonntag, 31.03.2019 - Fortuna Baños - Teruel

Km Stand Fuente Baños:  21984
Km Stand Teruel:             22317
gefahren:                           333 

Heute ist wieder Sommerzeit und wir setzen unsere Reise fort - 3 Wochen Fuente waren

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super - jetzt ist die Zeit zur Weiterfahrt. Das Ziel ist Teruel vor Zaragossa. Willi möchte mal eine andere Heimreiseroute wählen als der Küste nach, die wir sonst benutzen. Und wir ziehen es durch, trotz der Wetterprognose, denn das Wetter können wir nun mal nicht beeinflussen. Es regnet seit es Sommerzeit ist, dh seit Morgens um 02.00 Uhr und dieser für Spanische Verhältnisse doch intensive Landregen begleitet uns den ganzen Tag. Wir hoffen natürlich, dass es nicht die ganze Woche so sein wird...… (smile-der Wetterbericht lässt grüssen....)

Zwei kurze Pinkelpausen für Dixie, die es gemerkt hat, dass es weitergeht und dadurch die Verdauung recht angekurbelt hat. Also musste sie doch mehrmals raus unterwegs, was sonst nicht üblich ist. Aber auch dafür haben wir und die Zeit genommen - denn auch sie hat ihre Bedürfnisse. Wir werden halt nass und dieser Umstand mutet uns befremdlich an, da wir 6 Wochen lang nur schönes Wetter hatten. Der Schirm muss also doch noch aufgespannt werden....

In Teruel kommen wir gegen halb fünf Sommerzeit an und übernachten dort auf einem freien Stellplatz am Rande der Stadt. Es wird nichts mit der Radtour in das sehenswerten Städtchen und so verbringen wir den Abend mit einem feinen Nachtmahl halt im Pixxel - romantisch und heimelig mit Regentropfengeprassel auf dem Dach - fast ein Pyjama-Sonntag.

01.04.2019 22:48

Tag 45 - Montag, 1.04.2019 - Teruel - Albarracin - Arguedas

Km Teruel:       22317
Km: Arguedas_ 22644
gefahren:             327
Nach der Regennacht erwartet uns heute ein perfekter Reisetag: um 10.00 Uhr geht's von

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Teruel nach Albarracin, Diesen Ort hat Willi in der Planung schon länger entdeckt und möchte diese geschichtsträchtige Stätte gerne besuchen, Immer wieder spannend, was William für schöne Routen herauspickt.

Albarracin erreichen wir in kurzer Zeit und finden auch gleich einen guten Parkplatz. Wir haben so schön Zeit, diese alte Stadt zu besichtigen. Durch enge dunkle Gassen führen Treppen und schmale Wege hinauf zur Kathedrale und einer alten Stadtmauer. Alles wird inspiziert und der Morgenkaffee darf natürlich auch nicht fehlen.

Es ist schon weit im Nachmittag, als wir dann weiterfahren in Richtung Zaragoza. Durch eine unbeschreiblich schöne und interessante Landschaft in ca, 1000 m Höhe fahren wir durch neverending Ebenen - riesige Flächen bestes Acker- und Weideland wechseln sich ab mit Reben, Gemüse und Baumkulturen. Sehr speziell zum Anschauen und man kann sich kaum sattsehen. Die Fotos können dies nur andeutungsweise wiedergeben.

In Zaragossa gehen wir nur kurz etwas für das leibliche Wohl einkaufen und fahren dann direkt weiter nach Arguedas, wo wir übernachten wollen. Die Strecke zieht sich und wir kommen gegen 18.00 Uhr am Abend in Arguedas an. Da es Sommerzeit ist, können wir hier noch die Höhlen besichtigen, die gleich hinter dem Stellplatz liegen. Wir haben übrigens Glück: der Stellplatz ist nämlich wider Erwarten ziemlich voll...…

02.04.2019 22:25

Tag 46 - Dienstag, 2.04.2019 - Arguedas - Pamplona

Km Arguedas:    22644
Km Pamplona:    22780
gefahren:                136
Heute hat Willi wieder was Spezielles auf dem Plan; wir befahren den Naturpark Bardenas

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Bardenas Reales de Navarre

Dieser liegt direkt hinter unserem Stellplatz in Arguedas. Also nix wie los ins Unbekannte. Was da folgt ist wirklich einzigartig und sehenswert. Wieder mal ne gute Nase gehabt mein lieber William.

Wir fahren 34 km wie mitten durch eine Wüste mit kargem Gelände gemixt mit Bergformationen und grünen Oasen. Ich kann's nicht so beschreiben wie es anzuschauen war (siehe Fotos). DIeser Ausflug hat sich geloht - und wir hatten zudem mega Wetterglück, denn der vorausgesagt Regen blieb aus und es war sogar sonnig und angenehm. Ein Wouw-Erlebnis -

Nach dieser Fahrt über holperige Wege mit Durchschnitt-KmH von 20km/Stunde ziehen wir weiter in Richtung Pamplona mit doch ca. 100km/Stunde, wo uns ein sehr gepflegter Stellplatz direkt vor den Toren Pamplonas erwartet. Kurz einparken und dann geht's direkt zu Fuss in die City. Wer hätte gedacht, dass wir das heute noch schaffen, Pamplona kommt noch in unser Repertoire - wunderbar.

Da der Stellplatz so nahe an der City liegt, kommen wir schnell zu einigen Sehenswürdigkeiten und es liegt sogar ein gemütlicher Apéro Halt auf dem Hauptplatz mitten in der City drin: Cervesa und Americano. Einfach herrlich und wir sind uns voll bewusst, wie schön wir es haben. Hier sei nochmals gesagt: wir schätzen es immer wieder aufs Neue und freuen uns gleichzeitig auf vieles mehr - vielen Dank dafür.

03.04.2019 20:21

Tag 47 - Mittwoch, 03.04.2019 - Pamplona - Pisson FR

Km Pamplona: 22780 
Km Pisson:      23031
gefahren:            251 
Jetzt geht's nochmals Richtung Meer -diesmal Atlantik in Frankreich - in Ondres bei Biarritz

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Willi hat schon wieder einen guten Riecher gehabt und steuert den Pixxel im Badeort Ondres direkt an den Strand. So guet. Damit hatten wir eigentlich gar nicht gerechnet. Grad im Moment ist eine Trockenphase und wir können bei starker Meeresbrise das Rauschen der Wellen ein bisschen reinziehen. Der Atlantik hat sehr viel mehr Wellengang als das Mittelmeer. Immer wieder beeindruckend, die Kraft des Wassers.

Die Gegend im Baskenland, durch die wir hierher gefahren sind, ist wiederum total anders als das übrige Spanien. Es sieht ein bisschen so aus wie im Südtirol: Berge, Kühe, sogar Schneespitzen - und in Frankreich dann treffen wir endgültig auf den Frühling: es grünt und blüht, dass es eine Freude ist.

Der Grenzübergang bei Irun Behobia Bayonne ist sehr verkehrsreich - wir sind uns das gar nicht mehr gewohnt - bis Bayonne fahren wir fast nur noch Kolonne und kommen gar nicht vorwärts. Aber hier ist halt Küstenbereich und das es ist alles wieder mega vollbebaut und nichts mehr mit der spanischen Einsamkeit...…..

Das Aprilwetter ist gnädig mit uns - unsere Besichtigungen heute sind immer regenfrei - aber die Regenjacken sind heute ein Muss.

Gegen Abend steuern wir einen kleinen ländlichen Stellplatz in Pisson unterhalb von Bordeaux an, wo wir meinen, wir sind alleine da. Weit gefehlt: wir sind schon wieder in guter Gesellschaft: 12 Womis sind unsere Nachbarn ….. Schon spannend immer wieder, wie viele Menschen Freude am Nomadenlebenhaben.

04.04.2019 20:53

Tag 48 - Donnerstag 04.04.2019 - Pisson - Nieul (Limoges)

Km Pisson:  22031 km
Km Nieul;   23329  km
gefahren:       298  km
Heute ist ein Fahrtag - Carla Driver - Strecke von Ordes via Bordeaux in Richtung Limoges

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Es läuft sehr gut. Willi als Back-Seat-Driver sagt immer, wo ich hinsteuern muss, vorallem in den Kreiseln muss man gut gucken. So klappt die Teamarbeit bestens. Wir müssen manchmal das Tomtom überlisten - dieses dumme Ding führt uns halt manchmal in die Pampa (hihiiiiii).

Ausgangs Bordeaux gibt es kurz eine Stockung - es hat mega viel Verkehr, aber auf unserer Seite läuft zum Glück bald wieder flüssig weiter. Auf der Gegenseite bildet sich ein ellenlanger Stau - manno, hört nicht mehr auf...….. Wir wünschen viel Geduld.

Als ein gewolltes Zwischenziel haben wir noch Oradour sur Glane auf dem Programm. Vielleicht sagt es dem einen oder andern etwas: dieser Ort wurde am 10.6.1944 von den SS niedergemetzelt - ein trauriges Bild eines eingeäscherten Dorfes bietet sich den Besuchern.

Wir halten an und fahren mit den Flyern an diesen markanten Ort, der einen doch sehr nachdenklich stimmt (siehe Bilder). Viele Schulklassen sehen sich diese Stätte an - finde ich sehr gut. Dieses grausige Attentat sollte nicht in Vergessenheit geraten.

Dann geht es weiter nach Nieul, wo Willi einen guten Uebernachtungsplatz gefunden hat. Nur einige Kilometer von Oradur entfernt. Dort richten wir uns ein und sind wieder behütet von mehreren Gleichgesinnten (smile).
Ein netter Ort mit schönem Wasserschloss, das wir auch noch kurz besichtigen - insgesamt wieder ein "bester" Tag - auch fahrtechnisch und pixxeltechnisch sind wir mega zufrieden. Merci beaucoup pour la bonne protection:)

Oradur sur Glane in schwarz-weiss

05.04.2019 20:11

Tag 49 - Freitag, 05.04.2019 - Nieul - Paray de Monial (Macon)

Km Nieul:                 23329
Km Paray le Monial: 23638
gefahren:                     309       
Nun naht die Schweiz zusehends - heute wieder eine Etappe in Richtung Heimat - wir

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wählen Strassen hors Autobahngebühren und kommen durch verschiedene Districts und Régions bestens vorwärts - heute ganz ohne Regen und in frühlingshafter Stimmung.

Wir halten in Molinet auf einem schönen Parkplatz am Canal du Loire an und machen dort eine entspannte Mittagspause mit einem leckeren Mittagsmahl: Blumenkohlgratin mit Schinken - schmeckt wieder mal echt gut aus dem Omnia Backofen.

Anschliessend geht's nach Paray le Monial und besichtigen diesen kleinen netten Ort - diese Gegend von Frankreich ist eher eintönig, hat aber viele Burgen und Kirchen im Angebot, die, wenn man sich Zeit nimmt, auch sicher sehr interessant zu erkunden sein können. Aber dies dann wohl ein anderes Mal.

Wir finden einen ruhigen Stellplatz direkt am Canal, wo wir heute dann wieder einmal ganz allein stehen - mega schön. Wir können noch ein bisschen sünnele und einen Kaffee draussen trinken, bevor wir es uns dann im Pixxel gemütlich machen. Bonne Nuit à tous nos amies.

06.04.2019 19:56

Tag 50 - Samstag, 6.04.2019 - Paray le Monial - Murten CH

Km Paray le Monial: 23638
Km Murten:             23967
gefahren:                     329
Der Endspurt naht - noch eine grosse Etappe und dann sind wir schon wieder in der

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Heimat (Bild oben Sicht über den Neuenburgersee in die Berge). Wir verlassen unseren privaten Stellplatz in Paray le Monial, wo wir ganz einsam und verlassen die Nacht verbracht haben, zeitig, um eine geplante Strecke von knapp 300 km zurückzulegen.

Wir halten unterwegs direkt am Doubs an und finden ein lauschiges Plätzchen, wo wir den  Mittagslunch einnehmen können, Hier ist es überall frühlingshaft: es spriesst und zum Teil haben die Bauern schon  ein erstes Mal Gras geschnitten.

Wir fahren via Chalon sur Saone, Dole, Besançon, Morteau in Richtung Le Locle nach Villers le Lac, wo wir eigentlich (am Doubs) übernachten wollten. Aber angesichts des vielen Schnees, den wir hier vorfinden, und angesichts der Wetterprognose ziehen wir es vor, gleich weiterzufahren. Wir (sprich: ich) habe(n) nun wirklich keine Lust auf Schnee.

Also ziehen wir kurzentschlossen weiter über den kleinen verschneiten Grenzübergang im bergigen Le Locle und fahren dann weiter dem Neuenburgersee entlang nach Murten, wo wir auf "unserem" wohlbekannten Plätzchen direkt am See bei Vogelgezwitscher und Sonne (ohne Schnee) friedlich entspannt übernachten können.  So schön - liebe Schweiz, du hast uns wieder. Liebe Nachbarn im Füfi, wir sind on the way - tomorrow back in Okulm:)

07.04.2019 21:19

Tag 51 - Sonntag, 7.4.2019 - Murten - Oberkulm

Km Stand Murten:    23967
km Stand Oberkulm 24090
gefahren:                    123

gefahren total: 5689 km

Noch eine letzte Etappe dieser wunderbaren Reise wartet auf uns und dann kommen wir

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wieder im Heimathafen an. Wir freuen uns, denn wir werden erwartet und das ist immer schön. Murten verlassen wir bei leichtem Regen und kommen dann ganz entspannt und glücklich anfangs Nachmittag in Oberkulm an.
Grüezi sagen und ausräumen und werkeln, bis wir am Abend die tolle Auszeit mit einem feudalen Nachtessen bei unseren lieben Nachbarn im Föifi abrunden durften - vielen lieben Dank an Ursi und Koni - es war wie immer lässig und nach schönen Gesprächen kehren wir dann in unser Heim zurück und schlafen wieder herrlich in unseren Betten zu Hause mit em Mietzi ……...